chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 29.01.2008, 11:22 Titel: Vor dem Rückrundenauftakt gegen Mainz |
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Vor dem Rückrundenauftakt gegen Mainz:
Rechts ist noch ein Platz frei
Koblenz - Für Fußball-Zweitligist TuS Koblenz neigt sich die Rückrunden-Vorbereitung dem Ende entgegen - und damit das Rennen um die Stammplätze. Vor der Partie am Sonntag gegen den FSV Mainz 05 zeichnen sich indes keine gravierenden Änderungen ab.
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Noureddine Daham bleibt bei Fußball-Zweitligist TuS Koblenz derzeit nur die Joker-Rolle. Der Angreifer muss sich in vorderster Linie hinter Fatmir Vata anstellen.
Heute und morgen geht es noch einmal rund in Bad Bertrich. Nachdem für die Kicker von TuS Koblenz am Sonntag und Montag die Regeneration im Vordergrund stand, wird Uwe Rapolder in den anstehenden Einheiten die Schlagzahl erhöhen, um für den Rückrundenauftakt gegen Mainz 05 (Sonntag, 14 Uhr) gerüstet zu sein. Mit größeren Personal-Überraschungen ist dabei wohl nicht zu rechnen, es zeichnet sich ab, dass der Coach in weiten Teilen auf die Stammkräfte der Hinrunde setzt.
Tor: In den Vorbereitungspartien bekam Michael Gurski seine Spielanteile, wird aber in der Liga weiter auf seine Chance warten müssen. Dass Dennis Eilhoff in den Härtetests gegen Hertha BSC Berlin und den VfL Bochum im Kasten stand, untermauert seinen Status als Nummer eins. In beiden Begegnungen gab sich der 25-Jährige keine Blöße und konnte sich obendrein mehrfach auszeichnen.
Abwehr: Cha, Mavric, Bajic Lomic - wenn nichts Außergewöhnliches passiert, sind dies die Namen der TuS-Viererkette gegen Mainz 05. Als Gewinner der Vorbereitung darf sich in erster Linie Du-Ri Cha sehen, der nach seiner Versetzung nach hinten zum Leistungsträger avanciert ist. Martin Forkel oder auch Brenny Evers kommen derzeit an Cha nicht vorbei. Gleiches gilt für Frank Wiblishauser auf der linken Seite, wo Marko Lomic seinen Platz gefestigt hat. In der Zentrale konnte das Duo Bajic/Mavric in Bochum zwar nicht überzeugen, hat bei Trainer Rapolder aber zu Recht die besten Karten. Dennoch: Auf Joshua Grenier und Andreas Richter ist ebenfalls meist Verlass.
Mittelfeld: Durch die Verletzung von Goran Sukalo ist gegen Mainz eine Position vor der Abwehr vakant. Zuletzt wurde Anel Dzaka als "Sechser" getestet, neben dem Kapitän hat Manuel Hartmann eine gute Vorbereitung absolviert. Dahinter rackert Rüdiger Ziehl in den Einheiten zwar eifrig, dem Abräumer bleibt aber wie in der Vorrunde nur ein Platz auf der Bank. Je nach taktischer Ausrichtung bewerben sich Gabriel Fernandez und Fatmir Vata um den offensiveren Part, wobei der Albaner wohl eher ins Sturmzentrum rückt. Links bleibt Ardijan Djokaj gesetzt, während auf der rechten Außenbahn etliche Kandidaten infrage kommen - die ideale Lösung ist hier aber noch nicht gefunden.
Angriff: Geht man davon aus, dass Rapolder gegen die Mainzer auf sein bewährtes 4-2-3-1-System setzt, dürfte Fatmir Vata wegen seiner Qualitäten als Ballverteiler in vorderster Linie den Vorzug vor Winter-Zugang Njazi Kuqi erhalten. Als Option kommt Noureddine Daham infrage. Der Algerier erzielte im Test gegen die SG Brohltal einen Doppelpack, ihm fehlt aber bisweilen die Bindung zum Spiel. Nicht zu vergessen ist Tayfun Pektürk, der stets eine Alternative von der Bank ist. Nicht mehr mit von der Partie ist indes Kenan Sahin, dessen Wechsel zu Nord-Regionalligist Fortuna Düsseldorf seit gestern Abend in trockenen Tüchern ist.
Sven Sabock - Foto: Thomas Frey
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
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