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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 18.10.2007, 11:32 Titel: Sukalos Bilanz als gutes Omen für TuS |
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Slowene in Offenbach noch ohne Niederlage
Sukalos Bilanz als gutes Omen für TuS
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Der Herr der Lüfte: Das Kopfballspiel zählt zu den Stärken von TuS-Mittelfeldspieler Goran Sukalo (vorne) - in dieser Saison erzielte er auf diese Weise schon drei Tore. Foto: Jens Weber
KOBLENZ. Heute macht sich der Kader von TuS Koblenz auf die kurze Reise nach Hessen, wo nach der Länderspielpause am Freitag um 18 Uhr die Zweitliga-Partie bei Kickers Offenbach auf dem Programm steht. Beste Erinnerungen an den Gegner hat Goran Sukalo, der in der Vorsaison fast im Alleingang den TuS-Sieg auf dem Bieberer Berg besiegelt hatte.
Die Trainingsgruppe bei Fußball-Zweitligist TuS Koblenz ist in diesen Tagen überschaubar. Gerade einmal 15 Feldspieler standen Trainer Uwe Rapolder am Dienstag zur Verfügung, nachdem es tags zuvor auch Frank Wiblishauser erwischt hatte. Wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel musste der Linksverteidiger, der heute seinen 30. Geburtstag feiert, aussetzen; sein Einsatz am Freitag im Auswärtsspiel der TuS bei Kickers Offenbach ist fraglich. Daneben fehlten neben Sascha Traut (Muskelfaserriss) auch Artim Polozani, Branimir Bajic und Dragan Bogavac, die im Länderspieleinsatz sind.
Während Bajic nach seiner Rot-Sperre ohnehin keine Option auf dem Bieberer Berg ist, stoßen Polozani und Bogavac erst in Offenbach zur Mannschaft. Weil der Mazedonier Polozani ohnehin noch nicht recht den Anschluss bei der TuS geschafft hat, wäre allenfalls der Montenegriner Bogavac ein Fall für die erste Elf - angesichts der Reisestrapazen und der verpassten Einheiten in Koblenz wird der Angreifer wohl auf der Bank Platz nehmen müssen.
Angesichts der personellen Unwägbarkeiten trifft es sich gut, dass Kapitän Anel Dzaka in dieser Woche wieder problemlos mit der Mannschaft arbeiten konnte, nachdem es ihn am Oberschenkel gezwickt hatte. "Mal sehen, ob es bis zum Freitag reicht", sagte Rapolder über seinen Halbstürmer - was aber eher als Nebelkerze in Richtung Offenbach gemeint war. Denn: Weil sich die Klubs praktisch aus dem Effeff kennen, wollen beide Trainer im Vorfeld noch ein gewisses Überraschungsmoment erzeugen. Auch Rapolders Gegenüber Wolfgang Frank hüllt sich noch in Schweigen, ob er den angeschlagenen Angreifer Suat Türker bringt. Den 31-Jährigen plagt eine Zerrung, unter der Woche musste er das Training abbrechen.
"Er fällt sehr wahrscheinlich aus", so Frank - was man aber ebenfalls unter der Rubrik "Psycho-Poker" einstufen kann. Derweil lenkt Goran Sukalo den Blick auf das Wesentliche. "Wichtig ist, dass wir mal wieder die Null halten", fordert der Mittelfeldspieler - was der TuS in dieser Saison bislang nur beim 3:0 gegen Greuther Fürth geglückt war. Denn, so Sukalo weiter, "vorne sind wir immer für ein Tor gut."
Was auch für den Slowenen selbst zutrifft. Drei Mal hat er in dieser Saison bereits getroffen - keine schlechte Quote für einen zentralen Mittelfeldspieler. In der Vorsaison ist ihm sogar das Kunststück gelungen, drei Treffer in einer Halbzeit zu erzielen. Es war just auf dem Bieberer Berg, wo die TuS im Februar mit 3:2 triumphiert hatte. "Ich habe in Offenbach noch nie verloren", kramt Sukalo in seinem Gedächtnis, "auch nicht mit Unterhaching oder Aachen."
Damit das so bleibt, sind vor allem Sukalos Qualitäten vor der Abwehr gefragt. Zusammen mit Manuel Hartmann startet der 26-Jährige den nächsten Versuch, die Defensivarbeit im Zentrum zu koordinieren. "So, wie vorne nicht nur die Stürmer für die Tore zuständig sind, müssen auch alle nach hinten mithelfen", sagt Sukalo. Was sich einfacher anhört, als es auf dem Platz letztlich ist, wird für die Koblenzer unabdingbar sein, um gut durch die Saison zu kommen. "Aber", so Sukalo, "spielerisch sind wir schon ein ganzes Stück weiter."
(sab)
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 19.10.2007, 11:25 Titel: |
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Koblenzer Trainer hofft in Offenbach auf Ende der individuellen Fehler
Mit einer Serie zu mehr Sicherheit
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Für Uwe Rapolder stimmt die Richtung: Vor der Partie bei Kickers Offenbach ist der TuS-Trainer mit dem grundsätzlichen Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. Foto: Jens Weber
KOBLENZ. Die Spielanlage hat sich sichtbar verbessert, aber die vielen Gegentore machen TuS Koblenz noch zu schaffen. Dies ist die Ausgangslage für die Mannschaft von Uwe Rapolder vor der heutigen Partie bei Kickers Offenbach. Geht es nach dem Trainer, soll eine Serie seiner Elf zu mehr Konstanz verhelfen.
Die Frage war ungewöhnlich, aber durchaus berechtigt. Wie man es denn trainieren kann, dass eine Mannschaft wieder selbstbewusst spielt, sollte Uwe Rapolder zum Abschluss der obligatorischen Pressekonferenz vor der Partie bei Kickers Offenbach (heute, 18 Uhr) noch beantworten - und der Fußball-Lehrer in Diensten von TuS Koblenz schloss die Wissenslücke der Journalisten mit einem Lächeln. "Ganz einfach", erklärte der 49-Jährige, "man nimmt ein kleines Feld und große Tore, damit viele Treffer fallen. Und Tore zu schießen, macht Fußballern bekanntlich den meisten Spaß. " So einfach ist das also, eine Truppe auf Vordermann zu bringen, die zuletzt mit 0:5 unter die Räder geraten ist.
Dabei ist mangelnde Spielfreude noch nicht einmal das vorderste Thema bei der TuS. Selbst gegen die Spitzenteams wie Borussia Mönchengladbach, 1860 München oder Greuther Fürth musste sich die TuS mit ihrer Spielanlage nicht verstecken und trat durchaus selbstsicher auf. Nein, das vordringliche Manko der Schützlinge von Rapolder ist im ersten Drittel der Saison vielmehr die fehlende Konstanz, die bislang erfreulichere Ergebnisse verhindert hat. Und genau hier sucht der Trainer nach einem Ansatz. "Wir müssen einfach mal in eine Serie reinkommen, um eine gewisse Eigendynamik zu erzeugen", sagt Rapolder.
Natürlich hat Rapolder die insgesamt 18 Gegentore registriert, die maßgeblich dafür verantwortlich sind, dass die TuS derzeit im unteren Drittel der Tabelle verharrt. Aus der Ruhe bringt ihn das aber noch lange nicht. "Wichtig ist, dass man eine Spielanlage entwickelt", wird er nicht müde zu betonen, "und wenn man diese Spielanlage dann auf den Platz bringt, steigt man auch nicht ab."
So gesehen ist die Partie auf dem Bieberer Berg nicht mehr als ein Etappenort auf dem langen Weg ins Ziel. "Wir werden unsere Punkte holen", beruhigt Rapolder die Skeptiker - die in Koblenz aber ohnehin rar gesät sind. Im Fanvolk erkennt man durchaus an, dass sich die TuS um einen gepflegten Fußball bemüht. Glaubt man Rapolder, steht derzeit vor allem der abstrakte Faktor Glück einem besseren Abschneiden im Weg. "Das taktische Verhalten der Mannschaft ist im Grundsatz in Ordnung", sagt der Coach nach den vergangenen arbeitsintensiven Tagen, "ob man etwas tiefer steht oder höher angreift, ist im Endeffekt nicht der entscheidende Punkt." Stattdessen bekämpfen die Koblenzer nun die Formel, wonach ein Patzer zuletzt stets mit einem Gegentor verbunden war. "Wir haben hinten ein bisschen die Seuche", drückt es der Trainer drastisch aus.
Dass Rapolder insgesamt aber entspannt wirkt, hängt vielleicht auch mit der Statistik zusammen. Sieht man von dem furchtbaren Auftritt beim FC St. Pauli ab, musste die TuS bislang lediglich gegen die Spitzenteams der Liga als Verlierer den Platz verlassen. "Gegen die Mannschaften, mit denen wir auf Augenhöhe sind, haben wir bislang fast immer was geholt", verweist der Coach andersherum auf die Siege gegen Augsburg, Jena und Fürth.
"Eigentlich müssen wir nicht viel ändern", sagt der Koblenzer Trainer, der somit auch nur marginale Änderungen in der Mannschaft vornehmen wird. Fest steht, dass Branimir Bajic nach seiner Roten Karte im Abwehrzentrum ersetzt werden muss, erster Anwärter auf den freien Platz ist hier Andreas Richter.
Ohnehin ist es gerade gegen den OFC schwer genug, ein Überraschungsmoment zu erzeugen, dafür kennen sich beide Trainer und Mannschaften aus vergangenen Aufeinandertreffen zu genau. Die Kleinigkeiten werden also den Ausschlag geben - an mangelnder Spielfreude dürfte es auf Koblenzer Seite nicht scheitern.
Sven Sabock
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 19.10.2007, 11:26 Titel: |
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Offenbachs Trainer rückt vor Partie gegen Koblenz die Maßstäbe zurecht
Frank dämpft die Erwartungen
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Er lebt und leidet Fußball an der Seitenlinie mit: Offenbachs Trainer Wolfgang Frank will seine Mannschaft weiter in der Liga etablieren. Vor der Partie gegen Koblenz macht er deutlich: "Wir brauchen mal wieder einen Dreier." Foto: Nordphoto
KOBLENZ. Die Spielweise und die bisherigen Ergebnisse von Kickers Offenbach stehen nahezu sinnbildlich für die Zweite Bundesliga: Der heutige Gegner von TuS Koblenz ist unberechenbar. Folglich hält sich OFC-Trainer Wolfgang Frank auch mit Prognosen über den Spielverlauf zurück.
Nach dem Telefonat mit Wolfgang Frank stellt sich dann doch die Frage, wer am Ende wen interviewt hat. "Wer spielt für Bajic hinten?", will der Trainer von Kickers Offenbach wissen, auch die Mutmaßung, dass Grenier in die Mitte rücken könnte, sind nur zwei von zahlreichen Personalien und taktischen Varianten, die ihm offenbar unter den Nägeln brennen. Die Antworten wird es freilich erst heute Abend um 18 Uhr geben, wenn der OFC gegen TuS Koblenz darum bemüht sein wird, wieder den Weg zurück zum Erfolg zu finden. Aus den letzten drei Runden haben die Hessen nur ein Pünktchen geholt, "wir brauchen mal wieder einen Dreier", erklärt Frank. Kein Wunder, dass der 57-Jährige ein reges Interesse daran hat zu wissen, wie es um den Gegner bestellt ist.
Dass der Trainer dennoch ziemlich entspannt über den OFC plaudert, liegt daran, dass Frank schon weitaus kniffligere Situationen in seiner langen Laufbahn gemeistert hat. Den FSV Mainz 05 hat er in der Zweiten Liga etabliert, die Spvgg Unterhaching und eben die Offenbacher Kickers dorthin geführt. Mit den Hessen schnupperte er in der Vorsaison schon am Bundesliga-Fußball, ehe sich der Club nach einer desaströsen Rückrunde gerade noch über der Linie hielt. "Es geht vielen Zweitligisten so, dass sie diese Aufs und Abs durchmachen müssen", weiß der Fußball-Lehrer, der glaubt, dass alle Beteiligten die richtigen Lehren aus dem Beinahe-Abstieg im Frühjahr gezogen haben. "Wir sind stabiler geworden und haben uns gefestigt", glaubt Frank.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob er mit seiner Einschätzung richtig liegt. Denn bislang sind die Kickers die große Unbekannte der Liga. Nach einem Blitzstart mit drei Siegen an den ersten vier Spieltagen rangierten die Hessen in Sichtweite zu den Aufstiegsplätzen, während sie sich inzwischen im Mittelfeld der Tabelle eingependelt haben. Auffällig dabei: Die Diskrepanz zwischen den Auftritten zu Hause und in der Fremde. Während die Frank-Elf auf dem Bieberer Berg noch ungeschlagen ist, dabei auch Bundesliga-Absteiger Mainz 05 in die Schranken gewiesen hat, waren die bisherigen Auswärts-Auftritte ziemlich bescheiden: 1:4 in Köln, 0:2 in Jena, 1:3 in St. Pauli, 0:4 in Aachen.
Wechselhafte Ergebnisse, die darauf hindeuten, dass in Offenbach auch in dieser Spielzeit nicht mehr als ein solider Mittelfeldplatz möglich ist - auch wenn die Fans des Traditionsvereins nach den Bundesliga-Duellen gegen den verhassten Nachbarn von Eintracht Frankfurt lechzen. "Dazu sind wir noch nicht in der Lage", weiß der Trainer, der die begrenzten finanziellen Mittel als größten Hemmschuh auf dem Weg nach oben sieht: "Wenn wir uns um einen Spieler bemühen, gibt es meist sechs oder sieben Vereine, die mehr bieten können."
Immerhin: In Sean Dundee und Marco Reich hat der OFC zwei namhafte Akteure locken können. Weil beide aber weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, ruhen die Hoffnungen in der Offensive nach wie vor auf den Schultern von Suat Türker. Wenn der nicht trifft, sieht es meist schlecht aus für den OFC - aus der Abhängigkeit von dem Torjäger hat sich Frank noch nicht lösen können. Dumm deshalb, dass den 31-Jährigen im Vorfeld der Partie gegen die TuS eine Oberschenkelzerrung plagt. "Er hat am Mittwoch erstmals wieder trainiert. Ob es bis zum Spiel reicht, wird man sehen."
Ähnlich wie sein Koblenzer Kollege Uwe Rapolder gilt Frank als ein Verfechter fester Systeme, auch wenn er das nur bedingt als Grundlage des Erfolgs ansieht. "Wichtig ist doch, wie man sich auf dem Platz verhält", sagt Frank, der als Vorreiter der Viererkette im deutschen Profifußball gilt. "Insofern", so ergänzt er, "ist entscheidend, dass jeder mit 100 Prozent bei der Sache ist." Merke: Auch für einen Taktik-Freak ist die Einstellung immer noch wichtiger als die Aufstellung.
Sven Sabock
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-2.html |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 19.10.2007, 11:27 Titel: |
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Richter rückt für Bajic in die TuS-Startformation
Rapolder muss die Abwehr umbauen
KOBLENZ. Bislang hat Uwe Rapolder in dieser Saison nur einmal seine Startelf unverändert gelassen. Ansonsten hatten ihn taktische Überlegungen, Formschwankungen und disziplinarische Maßnahmen stets dazu veranlasst, seine Formation zu wechseln.
Richter rückt für Bajic in die TuS-Startformation
Das ist auch heute in Offenbach wieder erforderlich, der Grund liegt auf der Hand: Nach der Roten Karte gegen Borussia Mönchengladbach ist Innenverteidiger Branimir Bajic für drei Partien gesperrt worden. "Sein Ausfall schmerzt natürlich, aber wir müssen das Beste aus der Situation machen", sagt der Trainer, der vermutlich die nächstliegende Alternative wählt. Demnach würde Andreas Richter zu seinem dritten Einsatz von Beginn an kommen. Als Variante für die hintere Reihe käme auch der wiedergenesene Rüdiger Ziehl in Frage, "ich sehe ihn aber eher im defensiven Mittelfeld", sagt der Trainer.
Zuletzt hatte Rapolder gegen Mönchengladbach auf der linken Außenverteidigerposition auch Frank Wiblishauser wieder eine Bewährungschance gegeben, dessen Einsatz in Offenbach aber fraglich ist. Eine Verletzung im Oberschenkel ließ in dieser Woche kein Training mit der Mannschaft zu, gut möglich deshalb, dass Marko Lomic wieder ins Team rückt. "Man muss bei den Beiden auch abwägen. Wiblishauser steht defensiv besser, Lomic bringt nach vorne mehr Fantasie ins Spiel", gibt Rapolder einen Einblick in seine Überlegungen. Fest steht in jedem Fall, dass Mittelfeldspieler Sascha Traut ausfallen wird, der 22-Jährige hat einen Muskelfaserriss im Oberschenkel.
Bleibt die Frage nach der Koblenzer Offensive, wo Dragan Bogavac nach seinem Länderspiel-Einsatz am Mittwoch wohl vorerst auf die Bank muss. Unter der Woche bekam Ardian Djokaj im Training wieder mal ein Leibchen - falls der Linksfuß in die Startelf rutscht, müssten Tayfun Pektürk oder Noureddine Daham weichen.
Auch auf Offenbacher Seite sind noch ein paar Stellen offen. Der Einsatz von Angreifer Suat Türker entscheidet sich erst kurzfristig, erste Alternative wäre Anastasios Agritis. Sicher ausfallen wird auf der rechten Seite Christian Müller (Muskelquetschung). "Ich weiß noch nicht, wer für ihn spielt", sagt Frank, der in taktischer Hinsicht ein 4-4-2-System mit zwei zentralen Mittelfeldspielern bevorzugt.
(sab)
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-3.html |
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