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Waeller59 Alte Herren

Anmeldedatum: 30.11.2006 Beiträge: 2374
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Verfasst am: 02.02.2012, 19:36 Titel: |
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@ Norbert, das sowas keine gute Promotion ist, da sind wir uns einig.
Da ich selbst seit einiger Zeit wieder Klinken putzen gehe unter anderem um unser " Stadionheft" voll zu bekommen, werde ich auch mit Ausreden bombadiert da fällt dir der Sack in Scheiben. Ich kann das mittlerweile gut unterscheiden wer was geben will und wer nur blubbert.
Unterhalten können wir uns gerne " ich bestell und du bezahlst " nä Quatsch mache mer. |
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TuS-Herz Alte Herren


Anmeldedatum: 29.08.2009 Beiträge: 2078 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 02.02.2012, 20:32 Titel: |
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solche aktionen tun der TuS sicher nicht gut und auch der nicht der aquise potentieller spender.
ob man das den Ultras zuschreiben muss, wage ich zu bezweifeln, deswegen bin ich nir nicht sicher, ob die Diskussion hier gut aufgehoben ist.
vermutlich sind die querschläger eher "heranwachsende jugendliche/erwachsene", die meinen, sich auf kosten anderer ausleben zu müssen....und die fühlen sich dann auch noch gut dabei und und meinen, recht zu haben und ungerecht behandelt worden zu sein.
schlimm ist, dass auch dann unbeteiligte, die halt zufällig in der nähe waren, mit rein gezogen werden.
jeder echte TuS-fan sollte, wenn möglich und ohne sich selbst in gefahr zu bringen, versuchen, diese querschläger zu meiden, sich derer nicht anzuschliessen und sie versuchen, mit den sicherheitsmitarbeitern, aus dem kreis der wirklichen fans zu entfernen.
es kann doch nicht sein, dass wir alle bluten müssen für irgendwelche profilierungsneurosen von irgendwelchen jugendlichen...........
dagegen müssen wir angehen......gemeinsam _________________ TuS Koblenz jetzt in Liga 4.......ganz egal, ich steh zu Dir!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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Block1Support Alte Herren


Anmeldedatum: 04.02.2008 Beiträge: 3473 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 02.02.2012, 20:54 Titel: |
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| el presidente hat Folgendes geschrieben: |
Aber im Ernst. Du wirst doch nicht abstreiten, dass solche Aktionen abträglich für die Akquise sind? |
Norbert,was mich ärgert,dass sowas im Ultra-Thread diskutiert wird.Das ist für mich schon ein "alle über einen Kamm scheren"!
Für mich sind das alles Koblenzer Assi-Pack und hat rein garnichts mit der Ultraszene zu tun.Vielleicht waren einige dabei,die sich als solche halten!!!
Aber ständig dieses "Randale=Ultras" nervt gewaltig! _________________ Born to be a Schängelche!!! |
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Schängel geben nie auf ! A-Jugend-Spieler


Anmeldedatum: 20.12.2010 Beiträge: 290 Wohnort: Nordkurve
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Verfasst am: 03.02.2012, 15:11 Titel: |
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Was war eigentlich genau in Verl los ? _________________ Wir Schängel geben niemals auf, für unsere Heimatstadt !
Für dich, TuS Koblenz, und das Rheinland ! |
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Verfasst am: Titel: |
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Block1Support Alte Herren


Anmeldedatum: 04.02.2008 Beiträge: 3473 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 03.02.2012, 16:24 Titel: |
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| Schängel geben nie auf ! hat Folgendes geschrieben: | | Was war eigentlich genau in Verl los ? |
Das weiß keiner so genau! _________________ Born to be a Schängelche!!! |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


Anmeldedatum: 03.12.2008 Beiträge: 7263 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 03.02.2012, 18:47 Titel: |
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| Schängel geben nie auf ! hat Folgendes geschrieben: | | Was war eigentlich genau in Verl los ? |
Die TuS hatte da ein Auswärtsspiel. Ist aber schon einige Tage her. Ging 0 : 0 aus und die TuS hat gewonnen.
Pascal,
eine Frage sei erlaubt, hoffe ich. In welchen Thread würde das Thema passen ?
Gute Fahrt  _________________ *** Mit freundlichen Grüssen, Hannes *** |
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Block1Support Alte Herren


Anmeldedatum: 04.02.2008 Beiträge: 3473 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 03.02.2012, 19:08 Titel: |
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| Hannes hat Folgendes geschrieben: | | Schängel geben nie auf ! hat Folgendes geschrieben: | | Was war eigentlich genau in Verl los ? |
Die TuS hatte da ein Auswärtsspiel. Ist aber schon einige Tage her. Ging 0 : 0 aus und die TuS hat gewonnen.
Pascal,
eine Frage sei erlaubt, hoffe ich. In welchen Thread würde das Thema passen ?
Gute Fahrt  |
Einen eigenen find ich.Es gab ja so viele "Problemxxxxx",also warum nicht sowas wie Problemfans,o.ä.Aber mir ist das hier zu allgemein!
Weißt schon,wie ich´s mein! _________________ Born to be a Schängelche!!! |
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christian Stammplatz in der 1.

Anmeldedatum: 13.12.2008 Beiträge: 501
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Verfasst am: 26.02.2012, 10:13 Titel: |
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Da es uns sowie die ausgeartete Sitte des Einsatzes von Pfefferspray betrifft:
| Zitat: | Zehn Monate auf Bewährung für Polizeibeamten wegen Pfefferspray-Attacke
Wegen "gefährlicher Körperverletzung im Amt" hat am Montag, 13. Februar, das Amtsgericht Regensburg einen 36-jährigen Polizeibeamten zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten und einer Geldauflage von 2.000 Euro verurteilt.
Der Polizeibeamte hatte vor Jahresfrist einen mit 1,66 Promille stark alkoholisierten und renitenten Studenten (22) aus dem Raum Koblenz, der sich in einer Haftzelle in Polizeigewahrsam befand, mit einem Stoß Pfefferspray verletzt und anschließend rund eine halbe Stunde in der Zelle zurückgelassen. Dessen Inhaftierung waren Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung sowie Beleidigungen und Bespucken von Polizeibeamten vorausgegangen. Diese konnten ihm nur Herr werden, indem sie ihm Hand- und Fußschellen, sowie einen Mundschutz anlegten.
"Einsatz von Pfefferspray "auf der Polizeischule gelernt"
Vor Richterin Braun ließ sich der Angeklagte dahin ein, dass der Inhaftierte laufend die Notruf-Klingel betätigt und über die Wechselsprechanlage Wasser, wie auch ein Telefongespräch mit seinen Eltern gefordert habe. Obwohl er bereits einen Becher Wasser bekommen hatte, klingelte er erneut und forderte einen weiteren an. Deshalb sei er in Begleitung eines Kollegen zu der Zelle gegangen, bereits vorgewarnt, dass der Insasse spucken würde. Als er die Zelle betrat, habe ihn der Student einen Becher durch die Gittertüre gehalten. Dabei habe er unüberhörbar "hochgezogen". Um zu verhindern, dass er anspuckt wird, habe er ihm einen Stoß Pfefferspray in das Gesicht verpasst. Dies hätte er so auf der Polizeischule in München gelernt.
Weiter will der Polizeibeamte nach seinen eigenen Behauptungen knapp fünf Minuten später noch einmal in der Zelle gewesen sein und nach dem Studenten gesehen haben. Dieser sei nun friedlich, mit einer über den Kopf gezogenen Decke, auf seiner Matratze gesessen. Von Nachwirkungen seines Pfefferspray-Einsatzes will er nichts mehr bemerkt haben. Entgegen seiner Verpflichtung, den Vorfall zu dokumentieren, habe er dies unterlassen. Erst fünf Tage später wurde er von Kollegen darauf angesprochen und habe daraufhin den Vorfall eingeräumt.
Als nach Schichtwechsel zwei andere Beamte nach dem Arretierten sahen, kam ihnen beim Öffnen der Zellentüre ein solcher Schwall des Pfeffersprays entgegen, dass sie selbst erst nach Luft schnappen mussten. Der Student wurde mit Augenreizungen und Atembeschwerden in eine andere Zelle verlegt, wo ihn auch ein bereits vorher verständigter Mediziner untersuchte und die vorgesehene Blutentnahme durchführte.
Widersprüchliche Aussagen
Der als Zeuge gehörte Student schilderte den Vorgang in wesentlichen Punkten ganz anders. So soll der Angeklagte ihn nur gefragt haben "Du willst Wasser?" und dann ohne Vorwarnung das Pfefferspray eingesetzt haben. Auch sein Kollege, der ihn begleitete, hatte den Vorgang anders in Erinnerung. Danach habe der Angeklagte die Zelle gar nicht erst betreten, sondern sei ihm Türrahmen stehen geblieben. Aus einer Distanz von rund eineinhalb Metern habe es eine 20-Sekunden-Unterhaltung gegeben, dann ging plötzlich die Hand des Angeklagten mit der Dose nach oben und er gab einen kurzen Spraystoß ab. Dann habe er die Türe geschlossen und sinngemäß "Jetzt haben wir eine halbe Stunde Ruhe" gesagt.
"Ahndung, die den Arbeitsplatz nicht gefährdet"
In ihrem dreiviertelstündigen Plädoyer stellte Oberstaatsanwältin Ulrike Klein fest, dass sie dem Angeklagten in erheblichen Punkten seiner Einlassung nicht glaube. Auch an der Glaubwürdigkeit des geschädigten Studenten hatte sie ihre Zweifel. Doch unter Einbeziehung der Aussagen der Berufskollegen des Angeklagten sah sie den Anklagevorwurf als erwiesen an. Verteidiger Martin Hutzler sprach sich am Ende seines Schlusswortes für eine "Ahndung, die den Arbeitsplatz nicht gefährdet" aus, einen weiteren Antrag stellte er nicht. Bei einer – wie von der Staatsanwaltschaft geforderten – Verurteilung hätte diese nach dem Beamtenrecht zwangsläufig die Entfernung aus dem Dienst bedeutet.
"Pfefferspray-Attacke keineswegs gerechtfertigt"
In ihrer, weitgehend mit den Ausführungen der Staatsanwaltschaft übereinstimmenden, Urteilsbegründung wies Richterin Braun deutlich darauf hin, dass die Pfefferspray-Attacke keineswegs gerechtfertigt gewesen sei und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt habe. Da sie dem frisch verheirateten Angeklagten unterstellte, dass es sich um einen einmaligen Ausrutscher gehandelt hat, blieb sie unter der für seine Zukunft so bedeutsamen Schallgrenze. |
Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/region....ray-Attacke;art1172,94741 |
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Schängel geben nie auf ! A-Jugend-Spieler


Anmeldedatum: 20.12.2010 Beiträge: 290 Wohnort: Nordkurve
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Verfasst am: 26.02.2012, 11:24 Titel: |
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Was hat das mit dem Thread "Ultras" zu tun, war der Student beim IK oder was ?
Aber auf jeden Fall mal ein akzeptables Urteil. _________________ Wir Schängel geben niemals auf, für unsere Heimatstadt !
Für dich, TuS Koblenz, und das Rheinland ! |
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christian Stammplatz in der 1.

Anmeldedatum: 13.12.2008 Beiträge: 501
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Verfasst am: 26.02.2012, 12:27 Titel: |
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Es gibt hier leider keinen Thread "Polizeigewalt"...!? Ich nenne in dem Fall keine Namen oder Gruppenzugehörigkeiten. Ausgeschlossen ist es aber sicher nicht. Immerhin fand ein Spiel Jahn Regensburg - TuS Koblenz am 38. Spieltag der vergangenen Saison statt
Jetzt werden wieder einige sagen: 1,66 Promille, wehrt sich (angeblich), bespuckt (angeblich) Beamte, begeht (angeblich) Hausfriedensbruch ... der Typ ist es doch selber schuld! Hätte der sich etwas im Griff gehabt, wäre es soweit gar nicht gekommen. Das mag in Teilen vielleicht sogar richtig sein, aber dann gilt das Argument natürlich auch andersherum. Wenn die Polizei mal wieder provoziert, braucht man sich über eine entsprechende Reaktion ebenfalls nicht wundern. Gibt es (mal wieder) aktuell mit Verl ein schönes Beispiel für, dass sicher noch für Ärger sorgen wird.
Mir geht es in dem Fall aber eher darum, dass hier jemand nachweislich von der Polizei in Gewahrsam "misshandelt" wurde. Wo sind wir denn? Und mal wieder ist dieses beschissene Pfefferspray im Spiel. Das wäre zudem nie ans Licht gekommen, hätten die eigenen Kollegen nicht den Fall im Nachgang aufgedeckt. Selbst die Staatsanwältin glaubt dem Student ja nur in Teilen, lediglich aufgrund der Aussage der Kollegen konnte ihm dann die Schuld nachgewiesen werden. Das ist sicherlich ein Einzelfall, denn normalerweise pickt die eine Krähe der anderen kein Auge aus. Da stehst Du machtlos vor dem Apparat und keiner glaubt Dir...! Vor dem Hintergund darf man sich dann nämlich auch mal fragen, inwiefern der "Freund und Helfer" im Einzelfall an einer friedlichen Lösung bestimmter Situationen interessiert ist. Geht dann mal wieder um die Frage "Wer nichts macht, hat auch nichts zu befürchten". Oder: "Was im Polizeibericht steht wird schon stimmen".
Und dann passt es doch wieder gut hier rein, ist ja eher ein "Ultra"-Ding. |
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madsen Alte Herren

Anmeldedatum: 24.10.2006 Beiträge: 2099
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Verfasst am: 26.02.2012, 12:43 Titel: |
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Die Polizei ist in unserem Staat dafür da, zu sorgen dass friedliche Bürger einigermaßen sicher vor Verbrechern leben können. Ohne Polizei würde Anarchie herrschen. Und wenn jemand vor der Polizei so wenig Respekt hat, dass wie dieser Mensch, wo kommen wir denn dahin?
Allen die in solch einem Fall mit Vorwürfen an die Polizei kommen, wünsche ich, dass sie mal ein Jahr lang in einem Land ohne Polizei leben müssen. |
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christian Stammplatz in der 1.

Anmeldedatum: 13.12.2008 Beiträge: 501
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Verfasst am: 26.02.2012, 13:05 Titel: |
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Das eine hat mit dem anderen recht wenig zu tun bzw. Du hast den Text nicht richtig verstanden. Denn deiner Logik nach sind Misshandlungen in Gewahrsamnahme also gerechtfertigt, da die Polizei die Allgemeinheit vor Verbrechern schützen muss und dieser Mensch keinen Repsekt vor der Polizei hatte? Merkste selber, der "Fall" hat nix mit Deiner Aussage zu tun. Du gehst ja gar nicht auf den "Fall" ein, im Gegenteil, man könnte meinen dass Du den nachgewiesenen Rechtsbruch als gerechtfertigt erachtest!? Nunja, seltsame Rechtauffassung.
Les' vielleicht nochmal und blicke einfach mal über den Tellerrand hinaus. Ich tätige im Übrigen keine "Vorwürfe an die Polizei" (obwohl ich genug davon auf Lager hätte), ich wollte zum Nachdenken anregen.
Im Übrigen findet es hier wahrscheinlich niemand gut (auch ich nicht), in einem Land ohne Polizei zu leben. Ganz im Gegenteil: Die Polizei erfüllt eine rechtsstaatliche und gesamtgesellschaftliche Aufgabe und das ist auch gut so!
Zum Schluß habe ich Dein Zitat mal etwas umgewandelt, vielleicht macht es dann "Klick" was ich meine:
| Zitat: | | Und wenn jemand vor einem inhaftierten Bürger so wenig Respekt hat wie dieser Polizist, wo kommen wir denn dahin? |
Nix für ungut, ich möchte auch keine erneute Diskussion lostreten, die sich hier eh wieder im Kreis dreht. Wenn sich nur einer einfach mal Gedanken drüber macht, wäre ich schon froh. |
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Block1Support Alte Herren


Anmeldedatum: 04.02.2008 Beiträge: 3473 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 26.02.2012, 13:15 Titel: |
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| christian hat Folgendes geschrieben: | Das eine hat mit dem anderen recht wenig zu tun bzw. Du hast den Text nicht richtig verstanden. Denn deiner Logik nach sind Misshandlungen in Gewahrsamnahme also gerechtfertigt, da die Polizei die Allgemeinheit vor Verbrechern schützen muss und dieser Mensch keinen Repsekt vor der Polizei hatte? Merkste selber, der "Fall" hat nix mit Deiner Aussage zu tun. Du gehst ja gar nicht auf den "Fall" ein, im Gegenteil, man könnte meinen dass Du den nachgewiesenen Rechtsbruch als gerechtfertigt erachtest!? Nunja, seltsame Rechtauffassung.
Les' vielleicht nochmal und blicke einfach mal über den Tellerrand hinaus. Ich tätige im Übrigen keine "Vorwürfe an die Polizei" (obwohl ich genug davon auf Lager hätte), ich wollte zum Nachdenken anregen.
Im Übrigen findet es hier wahrscheinlich niemand gut (auch ich nicht), in einem Land ohne Polizei zu leben. Ganz im Gegenteil: Die Polizei erfüllt eine rechtsstaatliche und gesamtgesellschaftliche Aufgabe und das ist auch gut so!
Zum Schluß habe ich Dein Zitat mal etwas umgewandelt, vielleicht macht es dann "Klick" was ich meine:
| Zitat: | | Und wenn jemand vor einem inhaftierten Bürger so wenig Respekt hat wie dieser Polizist, wo kommen wir denn dahin? |
Nix für ungut, ich möchte auch keine erneute Diskussion lostreten, die sich hier eh wieder im Kreis dreht. Wenn sich nur einer einfach mal Gedanken drüber macht, wäre ich schon froh. |
 _________________ Born to be a Schängelche!!! |
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Ralph Milan Sasic


Anmeldedatum: 30.04.2007 Beiträge: 12755 Wohnort: MYK
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Verfasst am: 26.02.2012, 13:33 Titel: |
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| madsen hat Folgendes geschrieben: | Die Polizei ist in unserem Staat dafür da, zu sorgen dass friedliche Bürger einigermaßen sicher vor Verbrechern leben können. Ohne Polizei würde Anarchie herrschen. Und wenn jemand vor der Polizei so wenig Respekt hat, dass wie dieser Mensch, wo kommen wir denn dahin?
Allen die in solch einem Fall mit Vorwürfen an die Polizei kommen, wünsche ich, dass sie mal ein Jahr lang in einem Land ohne Polizei leben müssen. |
Ich finde schon, dass man da einiges auseinanderhalten muss; natürlich ist Polizei nötig und hat auch einen gewissen, ihrer Aufgabe gerecht werdenden Respekt verdient. Wo Macht ist wird sie aber nunmal in wenigen Fällen auch missbraucht und hier müssen Recht und Gesetz ebenso greifen wie bei Angriffen auf Polizeibeamte. Das Recht gilt für alle gleichemaßen. Das Urteil in diesem Fall wurde dem gerecht. In Bezug hierrauf wäre ich z.B. über eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle nach dem Spiel gegen Verl dankbar, so wie eine Ahndung aller rechtswidrigen Verhalten auf beiden Seiten. _________________ "Wenn die Eckfahne Nutella-Fahne heißt, höre ich auf."
Manfred Breuckmann zum Thema Kommerzialisierung |
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madsen Alte Herren

Anmeldedatum: 24.10.2006 Beiträge: 2099
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Verfasst am: 26.02.2012, 13:37 Titel: |
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Mir ist schon klar, das ich mit dem Verteidigen von der Polizei Gegenwind bekomme. Ich finde ja auch, das der Polizist zu Recht verurteilt worden ist. Nur sollte jeder bei einem Statement beide Seiten sehen. Wo hat der straffällig gewordene Fehler gemacht und wo hat die Polizei Fehler gemacht. Wenn mehrere Personen nur von den Fehlern der Polizei sprechen, dann bekomme ich ein ungutes Gefühl.
Privat würdet Ihr ja wahrscheinlich nicht nach Menschenrechten gegenüber einem Menschen sprechen, wenn dieser Euch bespukt während ihr ihm ein Glas Wasser geben wollt. |
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