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Koblenzer Trainer der 1.


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 6169 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 28.06.2011, 09:47 Titel: TuS: Nervenkrieg bis zum Schluss |
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TuS: Nervenkrieg bis zum Schluss
Sport Welche Rolle spielt die Stadt Koblenz bei der Suche nach rettenden Bürgschaften?
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Während der Mittelrhein-Verlag rasch für Klarheit sorgte, um der TuS mit einer Bürgschaft von insgesamt 600 000 Euro eine Überlebenschance zu eröffnen, löste die ablehnende Haltung der Stadt große Enttäuschung aus: „Wir waren ganz sicher, dass wir die Bürgschaft von den Stadtwerken bekommen“, so ein regelmäßiger Teilnehmer der TuS-Krisenrunden. „Schließlich wären die Bürgschaften nicht mit einem hohen Risiko verbunden: Denn wir waren uns immer einig, dass wir in der Regionalliga mit dem geplanten Etat auskommen müssen und diese Bürgschaften auf keinen Fall gezogen werden dürfen.“
Am Abend des Fronleichnamtages jedoch teilte der Oberbürgermeister den TuS-Verantwortlichen für sie überraschend mit, eine städtische Bürgschaft in Höhe von 250 000 Euro werde es nicht geben. Für die Vereinsverantwortlichen ein herber, existenzbedrohender Rückschlag.
Wie aber war es zur Diskussion um eine städtische Bürgschaft gekommen? In der außerordentlichen Hauptversammlung von TuS Koblenz am Mittwoch vergangener Woche hatte TuS-Präsident Professor Werner Hecker von einem morgendlichen Telefongespräch mit der Stadtspitze berichtet: „Ich habe heute Morgen mit dem OB telefoniert und habe ihn gebeten, eine noch fehlende Bürgschaft über 250 000 Euro über die Stadtwerke Koblenz uns zukommen zu lassen. Er war darüber nicht sehr ,amused‘, wie man sich vorstellen kann. Aber, er hat gesagt: ,Okay, ich geh da ran!'“
In öffentlichen Erklärungen räumte Hofmann-Göttig ein: „Es wurde darüber nachgedacht. Nachdem ich immer wieder aufgefordert wurde, eine solche (Bürgschaft, Anmerkung der Red.) zu geben, erschien es mir verantwortlich, nicht einfach ungeprüft abzuwinken.“ Er selbst aber habe sich stets gegen städtische Bürgschaften ausgesprochen. In einer „Eil-Sondersitzung“ der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke sei ein solches Ansinnen dann einstimmig abgelehnt worden, bei seiner Enthaltung. bur
RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 28. Juni 2011, Seite 15. _________________ 100 Jahre TuS Koblenz 1911
und Tschüss,
kein Forum, kein Stadion mehr???
Zuletzt bearbeitet von Koblenzer am 28.06.2011, 11:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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Waeller59 Alte Herren

Anmeldedatum: 30.11.2006 Beiträge: 2374
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Verfasst am: 28.06.2011, 10:02 Titel: |
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| Wenn ich OB wäre, würde ich den MRV so einen vor den Bug geben, dass die auf monate Schlagseite hätten. |
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Silver Surfer Im Kader der 1.


Anmeldedatum: 30.05.2011 Beiträge: 400
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Verfasst am: 28.06.2011, 11:19 Titel: Re: TuS: Nervenkrieg bis zum Schluss |
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| Koblenzer hat Folgendes geschrieben: | er hat gesagt: ,Okay, ich geh da ran!'“
In öffentlichen Erklärungen räumte Hofmann-Göttig ein: „Es wurde darüber nachgedacht. Nachdem ich immer wieder aufgefordert wurde, eine solche (Bürgschaft, Anmerkung der Red.) zu geben, erschien es mir verantwortlich, nicht einfach ungeprüft abzuwinken.“ Er selbst aber habe sich stets gegen städtische Bürgschaften ausgesprochen. In einer „Eil-Sondersitzung“ der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke sei ein solches Ansinnen dann einstimmig abgelehnt worden, bei seiner Enthaltung. |
Was will die RZ ständig dem OB an den Kragen?! Im Artikel schreiben sie, dass der OB ein Okay gegeben hat, aber das Okay heißt auch "ich versuche es" und nicht "bin einverstanden".
Der OB hats versucht, aber es wurde einstimmig abgelehnt. Was will man dann noch dem OB vorwerfen? |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8393 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 28.06.2011, 11:35 Titel: |
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Cäptn Silver: Die RZ wird nie aufhören dem OB Vorwürfe zu machen únd sich selbst in ein tolles Licht zu stellen. Mögen die Anschuldigungen auch noch so abstrus sein. Der "durchschnittliche Leser" blickt eh nicht mehr durch.
Gruß Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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Verfasst am: Titel: |
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rancher Trainer der 1.



Anmeldedatum: 22.04.2007 Beiträge: 7248 Wohnort: Waterloo
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Verfasst am: 28.06.2011, 18:06 Titel: |
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Bleibt dennoch die Frage, bzw. die Enttäuschung, warum die Bürgschaft von der Stadt nicht gewährt wurde, vor allem wenn es aus dem TuS-Krisenstab heißt:
"Schließlich wären die Bürgschaften nicht mit einem hohen Risiko verbunden: Denn wir waren uns immer einig, dass wir in der Regionalliga mit dem geplanten Etat auskommen müssen und diese Bürgschaften auf keinen Fall gezogen werden dürfen.“ _________________ ***Signatur gelöscht*** |
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TUS-Käppi Kapitän der 1.


Anmeldedatum: 31.07.2010 Beiträge: 1119 Wohnort: Holler
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Verfasst am: 30.06.2011, 02:39 Titel: |
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Bürgschaften von Stadt und Land stand doch EU-Recht entgegen oder hab' ich da was falsch im Ohr? Egal wie: die Stadt hat sich von Anfang des Milanmärchens an nicht eben großartig kooperativ gezeigt; als Twer gäbe ich denen auch langen Hafer, bornierten Unternehmermackern spuckt man als Politikhansel eben nie ungestraft in die Suppe. Kann man auch mal so sehen. Auf Dauer wird man als Politiker bei sowas schlecht aussehen, die Medien sitzen am längeren Hebel, das Publikum glaubt das, was die raustun und wer guckt sich im Netz ein Bürgermeistertagebuch an? _________________ "Alles für den Dackel, alles für den Club!" |
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