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TuS-Kicker wollen Klassenverbleib schnell sichern

 
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chris
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BeitragVerfasst am: 20.03.2008, 10:13    Titel: TuS-Kicker wollen Klassenverbleib schnell sichern Antworten mit Zitat

TuS-Kicker wollen Klas­sen­ver­bleib schnell sichern

Der Trend ist der Freund der Koblenzer

Koblenz - Spiel­ver­lage­rung, Ver­schie­ben in der Abwehr, den Ball­führen­den unter Druck setzen, mit wenigen Kontakten zum Abschluss kommen: Trotz der zuletzt starken Bilanz von drei Siegen aus den letzten vier Spielen lässt es Trainer Uwe Rapolder bei TuS Koblenz alles andere als ruhig angehen. Taktische Arbeit steht auf dem Programm - und seine lern­wil­ligen Schütz­linge sind eifrig bei der Sache.

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Rückhalt der TuS: Torwart Dennis Eilhoff prä­sen­tierte sich zuletzt in starker Form. Im Liga-Endspurt warnt der 25-Jährige davor, die Zügel schleifen zu lassen.

"Wir sind noch nicht am Ziel", sagt Torwart Dennis Eilhoff, "es fehlen noch ein paar Punkte, um auf der sicheren Seite zu sein." 33 Zähler haben die Koblenzer nach dem jüngsten 1:0 bei der SpVgg Greuther Fürth nun schon beisammen, bei einem Sieg gegen 1860 München könnte die TuS die "Löwen" auf dem achten Platz ablösen. Mehr noch: Ver­mut­lich würden schon zwei Erfolge reichen, um die exis­ten­ziel­len Sorgen los zu sein. Eine erfreu­liche Aussicht, zumal Eilhoff festhält, "dass wir nun bewiesen haben, dass wir auch gegen eine Spit­zen­mann­schaft der Liga gewinnen können". Was in Fürth zwei­fel­los auch an dem Schluss­mann lag, der mit einer blitz­sau­beren Leistung neues Selbst­ver­trauen tanken konnte.

Der Trend ist also derzeit der Freund der Koblenzer, die auf dem besten Weg sind, weit­gehend sor­gen­frei durch die Saison zu kommen. Eine Gewiss­heit dafür gibt es laut Eilhoff aber längst nicht. "Es darf keinen Unter­schied machen, ob wir 22 oder 33 Punkte haben. Es gibt keinen Grund, sich auf die faule Haut zu legen", sagt der 25-Jährige und fügt ein mahnendes Beispiel an: "2003 hätten wir mit Arminia Bielefeld einen Sieg aus den letzten sechs Spielen gebraucht - und wir sind abge­stie­gen."

Per­sonelle Lage entspannt sich

Dieses Horror-Szenario wird in Koblenz wohl nicht eintreten, zumal sich derzeit die per­sonelle Lage leicht entspannt. Mit­tel­feld­mann Goran Sukalo ist an seinem lädierten Ober­schen­kel zwar noch nicht völlig beschwer­defrei, trainiert aber mit der Mann­schaft. Gleiches gilt für Branimir Bajic, der in Fürth wegen einer Ver­let­zung am Zeh passen musste, am Sonntag gegen 1860 München aber ver­mut­lich wieder mit­mischen kann. Statt des befürch­teten Bruchs hat der Bosnier lediglich eine Blessur an der Kapsel. Gut möglich, dass der gelernte Innen­ver­tei­diger ins Mit­tel­feld rückt, um dort den gelb-gesperr­ten Anel Dzaka zu vertreten.

Und dann gibt's auch noch eine Art Neuzugang für die Koblenzer: Nach seinem Kreuz­ban­driss ist Philipp Langen wieder ins Mann­schafts­trai­ning ein­gestie­gen und will sich nun Zug um Zug her­anar­bei­ten.

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
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chris
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BeitragVerfasst am: 22.03.2008, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Vor dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München

Rapolder arbeitet an den Details

Koblenz - Nach drei Siegen aus den ver­gan­genen vier Spielen will TuS Koblenz die Gunst der Stunde nutzen und sich im Kampf um den Klas­sen­ver­bleib vorzeitig (fast) aller Sorgen ent­ledi­gen. Voraus­set­zung dafür: ein weiterer "Dreier" gegen den Tabel­len­nach­barn vom TSV 1860 München.

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Der Ober­schen­kel als Achil­les­ferse: TuS-Mit­tel­feld­spie­ler Goran Sukalo (sitzend) kommt nach seiner Ver­let­zung einfach nicht in die Gänge - trotz der heilenden Hände von TuS-Phy­sio­the­rapeut Rainer Kowalsky (knieend) und Mann­schafts­arzt Peter Bil­lig­mann (links).

Es liegt in der Natur und dem Wesen eines Trainers, dass er höchst selten zufrieden ist. Da macht Uwe Rapolder keine Ausnahme. Wobei der Chefcoach von TuS Koblenz an seinem Personal in diesen Tagen nur Klei­nig­kei­ten aus­zuset­zen hat. Vielmehr hat der 49-Jährige gerade nach dem 1:0 vor Wochen­frist bei der SpVgg Greuther Fürth den Eindruck gewonnen, dass die Leis­tun­gen der TuS in der medialen Auf­arbei­tung nicht die ent­spre­chende Würdigung erhalten haben. "Ich kann nicht nach­voll­zie­hen, dass es ver­ein­zelt so dar­gestellt worden ist, als würden wir nur mit Glück zu unseren Punkten kommen", ärgert sich Rapolder über manchen Fern­seh­bericht, in dem die TuS weithin als Defensiv-Bollwerk dar­gestellt wurde. "Das Gegenteil ist doch der Fall", erklärt der Coach, "wir haben auswärts das Spiel über weite Strecken kon­trol­liert - letztlich war unser 3-5-2 ein Offen­siv­kon­zept."

Image der grauen Maus

Die über­regio­nalen Ein­schät­zun­gen hängen mög­licher­weise auch mit dem Image der grauen Maus zusammen, das den Koblen­zern noch ein Stück weit anhaftet - der Weg hin zu einer bun­des­weit aner­kann­ten Marke ist lang und steinig. Einen weiteren Schritt dazu kann die TuS am Oster­sonn­tag gegen den TSV München setzen, mit einem Sieg würde sich die Elf sogar auf den achten Rang hieven. Wobei die erfreu­liche Plat­zie­rung eher ein ange­neh­mer Ran­daspekt ist, vielmehr reizt die stolze Marke von 36 Punkten - eine Zahl, die fast schon zum Klas­sen­ver­bleib reichen dürfte. Um sich diesem Ziel zu nähern, sieht Rapolder im Vergleich zum Fürth-Spiel nur Klei­nig­kei­ten, die es besser zu machen gilt. Zum Beispiel das Defen­siv­ver­hal­ten. "Wir haben immer wieder Phasen im Spiel, in denen wir vorne zu spät den Gegner anlaufen", erklärt der Coach, "daran müssen wir arbeiten."

Lob für die Gäste

Anders aus­gedrückt: Gegen 1860 wird die Maßgabe an die TuS-Kicker sein, über 90 Minuten den Gegner möglichst fern vom eigenen Tor zu halten, um dann auch kürzere Wege zum geg­neri­schen Kasten zu haben. Ein Plan, der sich erfah­rungs­gemäß aber nur schwer umsetzen lässt, zumal Rapolder voll des Lobes über die Gäste ist: "Ich hatte 1860 eigent­lich ganz weit vorne erwartet, aber sie hatten enormes Ver­let­zungspech." Unge­ach­tet dessen zählen die "Löwen" mit 17 Punkten in der Fremde zu den Top-Teams der Liga. "Wir müssen zu Hochform auflaufen, um den 60ern bei­zukom­men", ergänzt Rapolder, der im Vorfeld an der ent­spre­chen­den Strategie feilt. Ver­mut­lich wird er wieder zum gewohnten 4-2-3-1-System zurück­keh­ren, sicher ist das aufgrund diverser Unwäg­bar­kei­ten aber nicht. Mög­licher­weise darf sich auch Gabriel Fernandez neu beweisen, nachdem der Argen­tinier in Fürth durch seine schlampig vergebene Großchance fast zum Buhmann geworden wäre. "Ich bin sicher, dass bei ihm der Knoten aufgeht", stärkt Rapolder den fili­gra­nen Offen­siv­mann. Sch­ließ­lich verleihen Schön­geis­ter jedem Verein die besondere Note.

Sven Sabock - Foto: Thomas Frey

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
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chris
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BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

TuS avan­cie­rt zum zweit­bes­ten Rück­run­den-Team

Eigentore begüns­tigen Koblenzer Höhenflug

Koblenz - TuS Koblenz ist auf dem besten Weg, die bislang sor­gen­freie Saison abzu­run­den. Nach dem Erfolg gegen 1860 München hat das Team von Trainer Uwe Rapolder schon 36 Punkte auf dem Konto - neun Spieltage vor dem Sai­son­ende ist der Abstiegs­kampf kein Thema mehr.

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Antreiber und Abräumer zugleich: Manuel Hartmann (rechts, im Duell mit Münchens Lars Bender) lieferte gegen die 60er eine starke Leistung ab und krönte seinen Auftritt mit dem Treffer zum 3:1-Endstand.

Goran Sukalo, in der Hinrunde viel­leicht der Top-Akteur in Reihen von TuS Koblenz, hat 2008 noch kein Spiel über 90 Minuten absol­viert. Abwehr-Routinier Branimir Bajic fehlt seit zwei Wochen wegen einer schmerz­haf­ten Ver­let­zung am Zeh, und gegen 1860 München fiel am Oster­sonn­tag in Anel Dzaka auch noch die Seele des TuS-Spiels wegen der fünften Gelben Karte aus. Was den Rest des Koblenzer Kaders indes nicht daran hinderte, das Herz in beide Hände zu nehmen und die Erfolgs­geschichte der TuS in Liga zwei im All­gemei­nen und die der Rückrunde im Beson­deren fort­zuschrei­ben. Trotz - oder viel­leicht gerade wegen dieses Handicaps.

Mit dem 3:1 gegen die "Löwen" avanciert die Mann­schaft von Trainer Uwe Rapolder jeden­falls hinter Hof­fen­heim zum zweit­bes­ten Rück­run­den-Team. 36 Punkte nach 25 Spiel­tagen haben zur Folge, dass Trainer und Spieler der TuS spätes­tens nach dem Erfolg gegen die Münchner für den Begriff Abstieg in ihrem Wort­schatz keine Ver­wen­dung mehr haben.

Rapolder: "Charakter gezeigt"

Wobei sich die TuS-Akteure in jüngster Zeit nicht mehr allein damit zu begnügen scheinen, ihre Spiele "einfach so" zu gewinnen. Nein, Partien der TuS bieten darüber hinaus großen Unter­hal­tungs­wert, die jüngsten Koblenzer Erfolge bean­spru­chen zu Recht einen Stamm­platz im Kurio­sitäten­kabi­nett. Erst der Sieg­tref­fer in Fürth in der dritten Minute der Nach­spiel­zeit. Noch ver­rück­ter wurde es gegen 1860. Binnen sieben Minuten bescher­ten die Gäste der TuS durch zwei blitz­sau­bere Eigentore eine 2:1-Führung, nachdem sie in einer starken Anfangs­phase zunächst ins Koblenzer Tor getroffen hatten. Doch innerhalb dieser sieben Minuten brachten sich die "Löwen" um den Erfolg und ser­vier­ten diesen den Platz­her­ren sozusagen auf dem Sil­ber­tablett.

"Natürlich wurde unser Erfolg heute durch den Spiel­ver­lauf und auch durch das nötige Glück begüns­tigt", gab Rapolder gerne zu. "15 Minuten lang", so der Koblenzer Trainer weiter, "haben wir kein Bein auf die Erde bekommen". Doch dann habe seine Mann­schaft „Charakter gezeigt. Der TuS-Coach half ein wenig mit auf dem Weg zum Erfolg, indem er in Abwehr und Mit­tel­feld umstellte, Links­ver­tei­diger Frank Wib­lis­hau­ser als zweiten "Sechser" neben Manuel Hartmann postierte und Marko Lomic zurück in die Vie­rer­kette beorderte. Hartmann und Wib­lis­hau­ser avan­cier­ten fortan neben den überaus zuver­läs­sigen Innen­ver­tei­digern Andreas Richter und Matej Mavric zur TuS-Lebens­ver­siche­rung. Mangelnde Durch­schlags­kraft im TuS-Sturm wusste die Münchner Abwehr locker zu kom­pen­sie­ren, indem sie die Koblenzer Tore gleich selber besorgte. Erst ver­län­gerte Markus Thorandt einen Lomic-Freistoß per Kopf ins eigene Gehäuse (17.), sieben Minuten später benötigte Kollege Gregg Berhalter zwei Versuche fürs zweite Münchner Unglück an diesem Tage. Erst sprang sein Kopfball gegen die Latte des eigenen Kastens, von dort an das Bein des „Löwen-Abwehr­chefs und von dort ins Tor. "Das ist verrückt, aber so ist Fußball", bewies der US-Boy ansch­ließend, dass er zudem über ein breites Reper­toire an Floskeln verfügt.

Platz für ein weiteres Kuriosum?

36 Punkte nach 25 Spielen, da wäre es natürlich ein schlech­ter Witz, in Koblenz weiterhin an dem vor Sai­son­beginn gesteck­ten Ziel von 40 Punkten fest­zuhal­ten. So wollen die TuS-Akteure auch fürderhin lieber mit gutem Fußball glänzen "und so viele Punkte wie eben möglich holen"“, wie Wib­lis­hau­ser angriffs­lus­tig zum Besten gab.

Dessen Trainer Uwe Rapolder sieht sich in der kom­for­tablen Position, für das folgende Spiel am Sonntag bei Borussia Mön­chen­glad­bach die Parole ausgeben zu können, "dem Tabel­len­füh­rer zu zeigen, was wir können". Das ist nach jüngsten Erkennt­nis­sen eine ganze Menge. Was auch das eher zurück­hal­tende Koblenzer Publikum zu hono­rie­ren wusste. Sze­nen­applaus, Ovationen in einer souverän absol­vier­ten zweiten Halbzeit mit dem weiteren Treffer von Hartmann zum 3:1-Endstand und einigen sehens­wer­ten Spielzü­gen unter­stri­chen die Ein­gangs­fest­stel­lung: TuS-Spiele haben ihren Unter­hal­tungs­wert. Und viel­leicht ist ja in Gladbach noch Zeit und Platz für ein weiteres Kuriosum ...

Klaus Reimann - Foto: Thomas Frey

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/on/08/03/25/sport/r/tus-1.html
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BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

TuS Koblenz - TSV 1860 München 3:1 (2:1)

Die TuS-Spieler in der Ein­zel­kri­tik

Dennis Eilhoff: Die Glanz­taten in Fürth haben dem TuS-Torwart sichtbar Selbst­ver­trauen gegeben. Strahlte gegen 1860 die nötige Ruhe aus, eine souveräne Vor­stel­lung des 25-Jährigen.

Du-Ri Cha: Hielt sich mit Vorstößen über die rechte Seite zurück und beschränkte sich darauf, die Kreise von Münchens Daniel Bierofka ein­zuen­gen - was über weite Strecken gelang.

Matej Mavric: Einer der stärksten Koblenzer. Hatte in der Innen­ver­tei­digung lediglich ein, zwei Absprache-Probleme mit Andreas Richter, als Münchens di Salvo nach der Pause zweimal frei zum Kopfball kam.

Andreas Richter: Vom Notnagel zur Stamm­kraft: Der 30-Jährige hat sich in der Rückrunde Zug um Zug zurück in die Stammelf gear­bei­tet - und ließ auch gegen die "Löwen" wenig anbrennen.

Marko Lomic: Mit nunmehr neun Vorlagen der beste Vor­berei­ter bei der TuS. Seine Herein­gaben führten zu den beiden ersten Treffern, daneben glänzte der trick­rei­che Serbe durch Ball­sicher­heit.

Frank Wib­lis­hau­ser: Kam auf der linken Außenbahn ganz schlecht in die Partie. Wurde dann ins defensive Mit­tel­feld beordert, wo er neben Manuel Hartmann dem TuS-Spiel zu mehr Ordnung verhalf.

Manuel Hartmann: Bester Koblenzer gegen 1860. Lief im Mit­tel­feld viele Bälle ab, gab darü­ber­hin­aus den Takt in der Offensive vor. Krönte die Leistung mit dem 3:1.

Gabriel Fernandez: Der Argen­tinier arbeitet daran, sich ins TuS-Spiel ein­zufü­gen. Senkte im Vergleich zu den letzten Auf­trit­ten die Feh­ler­quote, indem er verstärkt den einfachen Ball spielte.

Fatmir Vata: Die rechte Seite ist nicht sein Lieb­lings­revier. Zum Ende hin besser, als er mehr im Zentrum zum Einsatz kam.

Ardijan Djokaj: Zu Beginn in vor­ders­ter Linie im Einsatz, später dann mehr über links. Hätte in der Schluss­phase eigent­lich das 4:1 machen müssen.

Njazi Kuqi: Insgesamt glücklos. Aber: Der Finne steckte nie auf und ging weite Wege.

Martin Forkel: Kam in der 56. Minute für Vata. Solider Auftritt ohne Fehler.

Sascha Traut: 20 Minuten im Einsatz. Auf der rechten Seite um Impulse bemüht.

Brenny Evers: Bekam kurz vor Schluss fünf Minuten Ein­satz­zeit.

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/on/08/03/25/sport/r/tus-2.html
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