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rancher Trainer der 1.



Anmeldedatum: 22.04.2007 Beiträge: 7248 Wohnort: Waterloo
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Verfasst am: 04.09.2010, 12:58 Titel: |
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| Schreiberling hat Folgendes geschrieben: | Wer nicht aufzeigt, dass Sarrazin da handwerkliche Fehler beim Umgang mit den Daten gemacht hat, muss diese Fakten erstmal anerkennen.
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Diese Fehler wurden ihm bereits nachgewiesen...ist u.a. in diesem Thread weiter oben nachzulesen. _________________ ***Signatur gelöscht*** |
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SH85 Stammplatz in der 1.



Anmeldedatum: 11.06.2010 Beiträge: 908 Wohnort: NOVA VILLA und nicht CASTELLUM APUD CONFLUENTES
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Verfasst am: 04.09.2010, 13:00 Titel: |
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Von den Franzosen lernen heißt siegen lernen! Ich halte die sprachliche Integration junger Nichtdeutscher für unproblematisch. Ganz anders sieht es bei unseren eigenen Sprachvergewaltigern aus. Einfach mal über die Löhrstraße oder ins Löhr-"CENTER" gehen, um sich bein "SHOPPEN", wenn "SALE" angesagt ist. einen "COFFEE TO GO" nehmen, um sich in der "BACK-FACTORY" einen " MUFFIN" mitzunehmen,um diesen nach dem "BURGER" genießen zu können, zu dem es noch ein "GADGET" dazu gibt,damit man dann daheim vor dem "FLAT-SCREEN" so richtig "CHILLEN" kann,während in den "NEWS" die Migrationsproblematik thematisiert wird, in dem die "PEOPLES" beim nicht-repräsentativen "INTERVIEW" vor einem "FACTORY-OUTLET-CENTER" ihre "STATEMENTS" zu kleinen Kopftuchmädchen abgeben.. _________________ "In habe kein einziges Mal ein Schiff in Seenot gesehen. Ich wurde nie schiffbrüchig,war nie in einer Situation,die drohte in einem Desaster zu enden.“
E.J. Smith, 5 Jahre später Kapitän der Titanic |
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rancher Trainer der 1.



Anmeldedatum: 22.04.2007 Beiträge: 7248 Wohnort: Waterloo
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Verfasst am: 04.09.2010, 14:28 Titel: |
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| Seth hat Folgendes geschrieben: | | Tue ich nicht direkt. Ich finde nur, jemand zu "zwingen" eine Sprache zu sprechen hat einen faden Beigeschmack. |
Du hast weiter oben geschrieben: "Genau deswegen würde ich auch meine eigenen Kinder zweisprachig erziehen."
Sehr gut. Denn nur so ist eine gelungene Migration möglich.
Leider relativierst du diese richtige Aussage mit dem "zwingen" wieder.
In Fankreich ist es z.B. so, dass Kinder, die ohne Sprachkenntnisse ins Land kommen, in eigene Migrations-Sprachklassen kommen und dann nach ca.einem halben Jahr in die "nomalen" Klassen eingegliedert werden.
In dem Zusammenhang also den Begriff "Zwang" negativ einzubringen, ist ein Fehler. Denn so werden Parallelgesellschaften zementiert.
Integration in die Gesellschaft, den Beruf, gut nachbarschaftliches Zusammenleben, ist nur über das Lernen der Sprache möglich.
Dazu muß man nicht seine eigene Herkunft, Identifikation aufgeben, oder gar leugnen. _________________ ***Signatur gelöscht*** |
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Pe-86 Kapitän der 1.


Anmeldedatum: 17.02.2008 Beiträge: 1833 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 04.09.2010, 16:50 Titel: |
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| Schreiberling hat Folgendes geschrieben: |
Zum einen was zu Sarrazin (ohne sein Buch gelesen zu haben): So wie ich das mitbekommen habe, belegt er die Integrationsprobleme von Türkischstämmigen mit harten Fakten. Der Mikrozensus ist so mit das Beste, was man überhaupt an Datenmaterial verwenden kann. Wer nicht aufzeigt, dass Sarrazin da handwerkliche Fehler beim Umgang mit den Daten gemacht hat, muss diese Fakten erstmal anerkennen. |
Da hast du vollkommen Recht, Statistiken lügen nunmal nicht. Und genau das ist auch der Grund, warum so viele Menschen Sarrazin unterstützen.
Dabei sollte man aber beachten, dass man jede Statistik so in einen Zusammenhang setzen kann, dass sie vom unbedarften Leser so oder so interpretiert wird.
Gefährlich an Sarrazin sind keinesfalls seine Statistiken, sondern seine Pauschalisierungen. Wenn man ganze Volksgruppen undifferenziert gleichsetzt, kann man leider nicht mehr von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema sprechen. (Von seinen Versuchen, über Themen zu schreiben, von denen er im Grunde keine Ahnung hat, mal ganz zu schweigen.)
Fakt ist aber, dass das Thema Integration viel zu lange unter den Teppich gekehrt wurde, und wahrscheinlich nur durch solche Äußerungen wie die von Sarrazin in die Medien gelangen konnte.
Obwohl ich Sarrazin nach der Lektüre seines Buches (bzw. dem Überfliegen - manche Passagen sind schlicht nicht zum aushalten) nicht mal unterstellen will, diese Diskussion absichtlich angezettelt zu haben. Ganz ehrlich - hätte er oder sonst wer ein stinknormales, seriöses Buch über das Fehlverhalten der Politik zum Thema Integration geschrieben, würde man dann jetzt überall in Deutschland über das Thema diskutieren? |
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Pe-86 Kapitän der 1.


Anmeldedatum: 17.02.2008 Beiträge: 1833 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 04.09.2010, 16:55 Titel: |
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Ach so, und was noch entscheidender ist für die große ZUstimmung, die Sarrazin erhält: die stumpfsinnige Art vieler seiner Kritiker.
Wie ich schon zur "Hart aber Fair"-Sendung geschrieben habe. Da werden dann ein Herr Friedman und eine Frau Sevendim eingeladen, die keine Ahnung von dem Buch haben und sich dementsprechend nur auf irgendwelche Äußerungen stürzen ("Alle Juden haben das gleiche Gen"...).
Man hätte lieber fähige Leute eingeladen, die in der Lage gewesen wären, Sarrazins Thesen zu entzaubern. |
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rancher Trainer der 1.



Anmeldedatum: 22.04.2007 Beiträge: 7248 Wohnort: Waterloo
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Verfasst am: 04.09.2010, 17:35 Titel: |
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| Pe-86 hat Folgendes geschrieben: | | Schreiberling hat Folgendes geschrieben: |
Zum einen was zu Sarrazin (ohne sein Buch gelesen zu haben): So wie ich das mitbekommen habe, belegt er die Integrationsprobleme von Türkischstämmigen mit harten Fakten. Der Mikrozensus ist so mit das Beste, was man überhaupt an Datenmaterial verwenden kann. Wer nicht aufzeigt, dass Sarrazin da handwerkliche Fehler beim Umgang mit den Daten gemacht hat, muss diese Fakten erstmal anerkennen. |
Da hast du vollkommen Recht, Statistiken lügen nunmal nicht. Und genau das ist auch der Grund, warum so viele Menschen Sarrazin unterstützen.
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...falsch. Das statistische Bundesamt und Sozialwissenschaftler haben nachgewiesen, dass Sarrazin falsche, überholte Daten vewendet und vor allem irrige Schlüsse daus zieht. Ich will jetzt nicht das Wort verwenden, dass die Statistiken am besten sind, die man selbst gefälscht hat...
Wobei diese Statistiken auch nicht der Grund sind, warum so viele Menschen den abstrusen Thesen Sarrazins zustimmen. _________________ ***Signatur gelöscht*** |
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Ralph Milan Sasic


Anmeldedatum: 30.04.2007 Beiträge: 12755 Wohnort: MYK
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Verfasst am: 04.09.2010, 18:44 Titel: |
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| Seth hat Folgendes geschrieben: |
| Ralph hat Folgendes geschrieben: | | Fakt ist; Eltern würden es ihren Kindern in der Schule leichter machen, wenn sie zuhause deutsch sprechen würden. Das würde sowohl ihren eigenen Kindern, als auch der Allgemeinheit helfen. Ich nehme mir heraus sowas zu sagen, denn meine Kinder haben eine nichtdeutsche Mutter und trotzdem hat sich diese immer bemüht deutsch mit ihnen zu sprechen; wohlwissend warum ! Das heist ja nicht, dass die Herkunftssprache unerwünscht ist, aber man sollte seinen Kindern zuliebe schon Prioritäten setzen, außer man hat an Integration kein Interesse. |
Darauf hab ich gewartet
Ich kam 1990 nach Deutschland im Alter von 8 Jahren. Nur mit meiner Mutter. Und sie sprach IMMER polnisch mit mir, auch in Deutschland. Die Sprache lernte ich selbst innerhalb von 6 Monaten ohne davor nur ein Wort zu kennen.
Und wieso tat sie das? Damit ich meine Identität und Herkunft nicht vergesse und abgebe. Genau deswegen würde ich auch meine eigenen Kinder zweisprachig erziehen.
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Ist ja schön, dass das bei dir so funktioniert hat; übrigens hat TS ja den Osteuropäern eh eine höhere Integrationsfähigkeit zugesprochen, aber leider ist das in der Regel eben nicht so, besonders auffällig ist das leider bei den Mitbürgern türkischer Herkunft, ohne denen zunahe treten zu wollen. Dort sind oft weder die Eltern, noch die Kinder zu einer zweisprachigen Erziehung in der Lage, in der Form, dass beide Sprachen ausreichend beherrscht werden. Das macht sich dann in der Grundschule bemerkbar, wenn genau diese Kinder im Untericht nicht mitkommen. Das ist auch kein simples Vorurteil, ich habe auch 2 Kinder durch die Grundschulzeit begleitet und mich angagiert, da bekommt man schon einiges mit. Es gilt auch nicht prinzipiell für diese Gruppe der Migranten, aber schon für einen wesentlichen Teil. Ich finde die Forderung auf die Deutsche Sprache Wert zu legen wenn man hier als Migrant lebt immer auf den Nazivergleich zu reduzieren unangemessen. Damit entzieht man sich nur jeder sinnvollen Diskussion um die Notwendigkeit in Deutschland deutsch zu sprechen. Überhaupt sollte man sich mal in der Welt etwas umsehen, welche Bedingungen bezüglich Zuwanderung in anderen Ländern eingefordert werden, da ist man hier doch sehr liberal, vielleicht zu liberal. Letztlich ist ja auch niemand gezwungen sich anzupassen, was in jedem anderen Land selbstverständlich auch eingefordert wird, denn es ist ja niemand gezwungen in Deutschland zu leben. Wenn man sich allerdings dazu entscheidet, sollte man sich schon auch anpassen wollen, ohne seine Herkunft verleugnen zu müssen. Was am schädlichsten ist sind Paralelgesellschaften, die führen mittelfristig nur zu Konfrontationen, die man auch als Migrand zu verhindern versuchen sollte, wenn einem etwas an dem Land liegt, in dem man schließlich leben will. Man kann nicht nur fordern und teilhaben wollen, man muss schon auch was einbringen. Das alles gilt übrigens auch für Deutsche im Ausland, das ist da nicht anders zu sehen, damit wir uns nicht falsch verstehen ! _________________ "Wenn die Eckfahne Nutella-Fahne heißt, höre ich auf."
Manfred Breuckmann zum Thema Kommerzialisierung |
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Seth Trainer der 1.



Anmeldedatum: 14.05.2007 Beiträge: 5247 Wohnort: Koblenz-Altstadt
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Verfasst am: 04.09.2010, 19:39 Titel: |
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| rancher hat Folgendes geschrieben: | | Seth hat Folgendes geschrieben: | | Tue ich nicht direkt. Ich finde nur, jemand zu "zwingen" eine Sprache zu sprechen hat einen faden Beigeschmack. |
Du hast weiter oben geschrieben: "Genau deswegen würde ich auch meine eigenen Kinder zweisprachig erziehen."
Sehr gut. Denn nur so ist eine gelungene Migration möglich.
Leider relativierst du diese richtige Aussage mit dem "zwingen" wieder.
In Fankreich ist es z.B. so, dass Kinder, die ohne Sprachkenntnisse ins Land kommen, in eigene Migrations-Sprachklassen kommen und dann nach ca.einem halben Jahr in die "nomalen" Klassen eingegliedert werden.
In dem Zusammenhang also den Begriff "Zwang" negativ einzubringen, ist ein Fehler. Denn so werden Parallelgesellschaften zementiert.
Integration in die Gesellschaft, den Beruf, gut nachbarschaftliches Zusammenleben, ist nur über das Lernen der Sprache möglich.
Dazu muß man nicht seine eigene Herkunft, Identifikation aufgeben, oder gar leugnen. |
Sekunde Rancher. Wenn ich von "Zwang" sprach, meinte ich z.B. folgendes: Es wird per Gesetz verordnet das die Menschen eine bestimmte Sprache sprechen müssen. Das habe ich kritisiert. In meinen Augen eine ganz klare Einschränkung der persönlichen Freiheit.
Wisst ihr, ich finde es auch schade das Menschen die ier schon sehr lange leben nicht richtig Deutsch kennen. Denn sie verpassen ja auch einiges.
Um die Diskussion ein wenig aufzulockern bringe ich ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis. Vielleicht habt ihr ihn im Block 1 schonmal registriert: Ein älterer Herr in weißer Kappe mit einer Tröte. Besonders letzte Saison kam er desöfteren mit dem Teil ins Stadion.
Bei irgendeinem Spiel in der zweiten Liga war die TuS in Führung aber stark in Bedrängnis. Er wollte darauf hinweisen das die Abwehr mehr aufpassen soll und rief... "Hilfe!! Hilfe!". Die Jungs vom DRK drehten sich schon um, wir haben uns erschrocken was denn mit ihm los sei... Missverständnis xD
Der Mann lebt schon seit über 20 Jahren hier, arbeitet selbstständig aber kann sich nur sehr schwer verständigen. Das finde ich wie gesagt schade, denn er verpasst viele verdammt nette Menschen, tolle Diskussionen und Docs Wortgewandheit
Und jetzt wird Seth chillen. Hab mir heute das Innenband angerissen und mein Wochenende ist im Ar....... Wenigstens hab ich lustige Schmerzmittel bekommen. _________________ "Dieser Taylor geht mir auf'n Sack!! " FCK-Forum, 05. Oktober 2008
** GELB VERWARNT **
Zuletzt bearbeitet von Seth am 04.09.2010, 23:05, insgesamt einmal bearbeitet |
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Balleroberer Kapitän der 1.

Anmeldedatum: 09.01.2009 Beiträge: 1517
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Verfasst am: 04.09.2010, 20:41 Titel: |
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Vor 14 Jahren ist ein Ehepaar aus meinem Verwandschaftskreis nach Canada ausgewandert.
Bis es soweit kam, musste:
1. Die eigene finanzielle Liquidität nachgewiesen werden.
2. Ein 5-stelliger DM Betrag bezahlt werden.
3. Ein qualifiziertes Englisch nachgewiesen werden.
4. Die berufliche Qualifikation, bzw. die persönliche Geschäftsidee dargelegt werden.
Sollte ich irgendwann mal selbst auswandern wollen, werde ich mich vorher eingehend mit den Gepflogenheiten der neuen Heimat vertraut machen und alles daran setzen, mich in der neuen Umgebung zu integrieren.
Mit Sicherheit werde ich nicht davon ausgehen oder darauf warten, dass sich die neue Umgebung mir anpasst.
Für meine Begriffe muss man diesem Thema unbedingt mit dem nötigen Realitätssinn begegnen.
Sozialromantik und grenzenloser Liberalismus halte ich für Verantwortungslos - für alle Beteiligten, in jeder Hinsicht. _________________ "Kraftfahrer müssen nicht unbedingt kräftig sein". |
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Ralph Milan Sasic


Anmeldedatum: 30.04.2007 Beiträge: 12755 Wohnort: MYK
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Verfasst am: 04.09.2010, 22:04 Titel: |
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| Seth hat Folgendes geschrieben: | | Wenigstens hab ich lustige Schmerzmittel bekommen. |
Dann werf nicht alles auf einmal ein !  _________________ "Wenn die Eckfahne Nutella-Fahne heißt, höre ich auf."
Manfred Breuckmann zum Thema Kommerzialisierung |
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Schreiberling Kapitän der 1.


Anmeldedatum: 03.06.2009 Beiträge: 1823
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Verfasst am: 05.09.2010, 10:11 Titel: |
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| rancher hat Folgendes geschrieben: | | Pe-86 hat Folgendes geschrieben: | | Schreiberling hat Folgendes geschrieben: |
Zum einen was zu Sarrazin (ohne sein Buch gelesen zu haben): So wie ich das mitbekommen habe, belegt er die Integrationsprobleme von Türkischstämmigen mit harten Fakten. Der Mikrozensus ist so mit das Beste, was man überhaupt an Datenmaterial verwenden kann. Wer nicht aufzeigt, dass Sarrazin da handwerkliche Fehler beim Umgang mit den Daten gemacht hat, muss diese Fakten erstmal anerkennen. |
Da hast du vollkommen Recht, Statistiken lügen nunmal nicht. Und genau das ist auch der Grund, warum so viele Menschen Sarrazin unterstützen.
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...falsch. Das statistische Bundesamt und Sozialwissenschaftler haben nachgewiesen, dass Sarrazin falsche, überholte Daten vewendet und vor allem irrige Schlüsse daus zieht. Ich will jetzt nicht das Wort verwenden, dass die Statistiken am besten sind, die man selbst gefälscht hat...
Wobei diese Statistiken auch nicht der Grund sind, warum so viele Menschen den abstrusen Thesen Sarrazins zustimmen. |
Ich glaube kaum, dass sich das Statistische Bundesamt mit Sarrazin beschäftigt, erst Recht nicht in der Kürze der Zeit. Was kann am Mikrozensus falsch sein? Das ist eine, wenn nicht DIE amtliche Statistik des St. Bundesamtes! |
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Ralph Milan Sasic


Anmeldedatum: 30.04.2007 Beiträge: 12755 Wohnort: MYK
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Verfasst am: 05.09.2010, 11:08 Titel: |
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Was wohl richtig ist, dass die Statistiken auf die sich TS baruft nicht in jedem Fall die aktuellsten sind. Nun hat er sein Buch ja auch nicht in den letzten 14 Tagen geschrieben. Absurd wird es aber, wenn man behauptet, dass an den Zahlen, weil sie nicht auf den allerneusten Stand und positive Entwicklungen nicht in Gänze eingeflossen sind, völlig aus der Luft gegriffen seinen. Auch negative Entwicklungen sind nicht eingeflossen in dem Zeitraum um den die Zahlen differieren. Es ist auch letzlich nicht entscheidend, entscheidend ist, dass die Zahlen Tendenzen aufzeigen auf die man reagiert oder eben nicht. Die Politik hat sich schon im Vorfeld entschlossen dies nicht zu tun, wie wollen diese Herrschaften auch wissen um was es eigentlich geht. Sie haben weder Ahnung von Integration noch leisten sie einen Beitrag dazu. Integrationsarbeit wird auf niedrigster Ebene geleistet; in der Schule, am Arbeitsplatz, in Vereinen. Da gibt es wunderschöne Beispiele, leider nicht genug. Zur Integration müssen beide Seiten bereit sein, die, die integrieren und die, die sich integrieren lassen. Von jemanden, der hier leben, arbeiten und seine Kinder großziehen will kann man den Integrationswillen wohl verlangen, das ist nicht bloss in Deutschland so, das wird überall zu recht verlangt. Man kann sich sehrwohl integrieren ohne seine Herkunft aufzugeben, das ist garkein Problem sondern oft nur eine Ausrede. _________________ "Wenn die Eckfahne Nutella-Fahne heißt, höre ich auf."
Manfred Breuckmann zum Thema Kommerzialisierung |
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LGW Trainer der 1.


Anmeldedatum: 18.10.2006 Beiträge: 6215
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Verfasst am: 06.09.2010, 10:31 Titel: |
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Also ich bin für`n Forumstreffen in Neukölln.
Könnte man doch dem Wowereit zurufen, "wir haben es schon immer gewußt" und Dau hievst den Sarrazin in die Bundesbank, Arschloch !
Ohne das dies als ein "Vorteil" seiner "Gesinnung" gesehen werden sollte und nur deutlich machen soll, dass diese Sorte Arschlöcher oft in bessergestellten Berufen arbeiten, auch wenn es bei Westerwälle immer noch dadurch zu außenpolitsichen Verwirrungen kommt.
Schon hätten wir Sarrazins ungebetenen Bürobesuch gerächt.
Anschließend nehmen wir die (Bier)Flaschen im IKEZ mal unter Quarantäne und Ausschluß der Öffentlichkeit, verhängen Nachrichtensperre, setzen Störsender gegen die Wanzen des Verfassungsschutzes ein und diskutieren mit den Häufig Anzutreffenden Mitgliedern Anwesender Sarrazinfeinden über Erdogans "Assimilation ist ein Verbrechen".
Nach dem Genuß aus einer Wasserpfeife "ohne alles" wandern wir gemeinsam zum islamischen Friedhof, Gedenken unserem Willem und danken ihm, schon 1866 auf preußischem Boden türkisch-islamischer Freundschaft über den Tod hinaus einen "Boden" gegeben zu haben.
Abschließend zeigt uns ein arabischer Streetworker seine Arbeitsplätze und weißt uns auf vielleicht das letzte Abenteuer unserer Gruppe Deutscher hin, nachdem die Segregation das Stadtteils so gut wie abgeschlossen ist.
Zur freien Verfügung steht dann die Nacht, um die fleißigen, integrierten osteuropäischen Arbeiterinnen beim Dienstgeschäft, meist steuerfrei zu "beklatschen", wo auch nun immer.
Achtung Ironie ohne realen Hintergrund.
Personen sind virtuell und nicht an lebende Personen angelehnt. |
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Ralph Milan Sasic


Anmeldedatum: 30.04.2007 Beiträge: 12755 Wohnort: MYK
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Verfasst am: 06.09.2010, 17:45 Titel: |
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OK, da komm ich mit, nur dass die Wasserpfeife ohne Alles sein soll stört mich etwas !  _________________ "Wenn die Eckfahne Nutella-Fahne heißt, höre ich auf."
Manfred Breuckmann zum Thema Kommerzialisierung |
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rancher Trainer der 1.



Anmeldedatum: 22.04.2007 Beiträge: 7248 Wohnort: Waterloo
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Verfasst am: 06.09.2010, 19:00 Titel: |
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War es Konfuzi, der mal sagte:
Jedes Volk hat die Politiker und Sarrazins, die es verdient...  _________________ ***Signatur gelöscht*** |
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