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Thilo Sarrazin
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Dr. Socrates
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Meinung kann ich mich anschließen, auch wenn ich damit noch lange nicht Sarrazins Vorgehensweise und Wortwahl gutheiße:

"Debatten aber über Identität und Leitkulturen werden überall geführt in einer zunehmend globalisierten Welt, in den USA genauso wie in Großbritannien, in Frankreich, Holland oder Dänemark. Das schließt Weltoffenheit nicht im geringsten aus. Es bedeutet nur ein Beharren auf Traditionen und Werten, zu denen auch die Religion gehört, die man nicht einfach an der nächsten Bude abgeben möchte.

Es sind diese Passagen in Sarrazins Buch, die mir die interessantesten scheinen. In ihnen spricht sich die Melancholie darüber aus, dass die Deutschen nicht nur demografisch an ihrem Verschwinden arbeiten, sondern sich auch von ihren Kultur- und Bildungshorizonten verabschieden. Wer das rassistisch nennt, hat nichts kapiert."

von Matthias Matussek



Gruß Doc
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Nie wieder Faschismus!
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Seth
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst von anderen Kulturen nicht die selbe Toleranz erwarten, wie sie der Europäer an den Tag legt, und das ist geprägt durch Geschichte, Geschichte und nochmals Geschichte. Du verstehst nicht den Zusammenhang.

Ich meine: Genauso wie du einem Volk die Sprache nicht nehmen kannst, und genausowenig wie du einer Kultur eine neue Sprache aufdrängen kannst, kannst du einer Kultur oder einem anderen Volk nicht deine, komplett andere Lebensweise unter die Nase reiben, diese als Überlegen betrachten (Und das Christentum hält sich für sehr überlegen) und erwarten dafür keine Kritik zu ernten.

Zum Thema Kirchen in der Türkei:

Allein in Nevsehir, wo es kaum Christen gibt, gibt es über 100 Kirchen, die nicht nur von der UNESCO aufrecht gehalten werden, sondern auch vom Türkischen Staat. Dies tut man nicht nur des Tourismus willen. Natürlich geht es nicht allen gut in der Türkei, so werden Muslime zB tagtäglich in der Türkischen Öffentlichkeit unterdrückt, sei es in Gefängnissen oder durch Bart- und Kopftuchverbote. Da können sich einige andere Religionsgemeinschaften glücklich fühlen. Fragt mal die orthodoxen Christen in Istanbul oder einige jüdische Geschäftleute. Denen geht es nicht nur gut, die stehen im Volk unter hohem Ansehen.
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"Dieser Taylor geht mir auf'n Sack!! " FCK-Forum, 05. Oktober 2008

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Schreiberling
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Wer versucht hier in Deutschland bitte Menschen die Kultur aufzudrücken und andere Sprachen und Religionen zu unterdrücken? Und Seth, wie willst du eigentlich in Polen leben? Das ist eines der am stärksten katholisch geprägten Länder in Europa, wie du sicherlich weißt. Oder haben die da neuerdings den Laizismus ausgerufen? Deine Kommentare zeigen eine tiefe Intoleranz, während du aber gleichzeitig Toleranz beispielsweise für deine polnischen Wurzeln einforderst. Das passt in keinster Weise zusammen.

Was sollen hier überhaupt diese Vergleiche von Buddy und Seth, wie es in arabischen Ländern mit der Religionsfreiheit bestellt ist? Hat das etwas damit zu tun, welches Maß an Religionsfreiheit wir hier anlegen, nach dem Motto: "Bevor wir weitere Moscheen zulassen, sollen erstmal Kirchen in xyz errichtet werden!"? Das ist kompletter Unsinn.
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LGW
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

rancher hat Folgendes geschrieben:
Raute_im_Herzen hat Folgendes geschrieben:


Denn die aktuelle Hetze findet nur aufgrund seiner politischen Überzeugung statt.


...ist für mich eine Frage der Perspektive, von der man es betrachtet...für mich ist der Hetzer nachweislich Sarrazin, da er pauschalisiert und ganze Communities diskriminiert.


....dafür hetzt Du aber mächtig zurück.
Zurück m.E. nur deshalb, weil Du es nicht schaffst, über die Themen zu diskutieren, die Sarrazin anspricht. Viel zu gefährlich für Dein Weltbild und Weltordnung.

....und wer aus dieser Sicht hetzt, ist der eigentliche Täter und macht andere zu Märtyrer.
Es wird nicht dazu kommen, weil im Land der "Dichter und Denker", trotz PISA-Studien, die eigentlich das Gegenteil "beweisen", die Mehrheit der Deutschen intellektuell und auch intelligenzmäßig, überwiegend in der Lage sind, über den engstirningen Täter-Opfer-Horizont zu schauen, und das "Niveau" nicht beibehalten, nur danach zu suchen, was nicht beweisbar ist und nach der Quelle selbst suchen.

Nur in Deutschland macht man sich unmöglich, wenn man das Offensichtliche benennt. Sarrazin wird "reflexhaft" geächtet, obwohl die Gesellschaft eine Auseinandersetzung mit den Themen bräuchte.
Wenn es bei der Feststellung von Unterschieden zu Ausgrenzungen kommt, wird es häßlich und gefährlich.
Genau dies beschreibt Sarrazin nicht, wird aber mit ihm gemacht.
Feigheit vor dem Wort.

Was trifft, trifft auch zu !
Karl Kraus, Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus.
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Seth
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Schreiberling hat Folgendes geschrieben:
Wer versucht hier in Deutschland bitte Menschen die Kultur aufzudrücken und andere Sprachen und Religionen zu unterdrücken? Und Seth, wie willst du eigentlich in Polen leben? Das ist eines der am stärksten katholisch geprägten Länder in Europa, wie du sicherlich weißt. Oder haben die da neuerdings den Laizismus ausgerufen? Deine Kommentare zeigen eine tiefe Intoleranz, während du aber gleichzeitig Toleranz beispielsweise für deine polnischen Wurzeln einforderst. Das passt in keinster Weise zusammen.


Sekunde.
Es geht darum, dass der Tenor lautet: "Deutschland wird islamisiert/eingenommen/unterwandert". DAS ist schlichtweg falsch, da gebe ich dir Recht und genau das sage ich doch auch.

Ich kritisiere sehr scharf die laschen Trennung von Politik und Kirche in Polen, und das nicht seit heute. Allerdings sind Italien oder Spanien, um nur zwei Beispiele zu nennen weitaus stärker katholisch geprägt als Polen. Die Zahlen die man aus Polen kennt haben einen etwas anderen Ursprung. Es werden einfach die getauften erfasst. Ich wurde als Kind auch christlich gestempelt, trotzdem bin ich heute kein Christ. Aber auch ich würde in einer Statistik auftauchen.

Schreiberling hat Folgendes geschrieben:

Was sollen hier überhaupt diese Vergleiche von Buddy und Seth, wie es in arabischen Ländern mit der Religionsfreiheit bestellt ist? Hat das etwas damit zu tun, welches Maß an Religionsfreiheit wir hier anlegen, nach dem Motto: "Bevor wir weitere Moscheen zulassen, sollen erstmal Kirchen in xyz errichtet werden!"? Das ist kompletter Unsinn.


Word!
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chopsuy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Buddy hat Folgendes geschrieben:
Seth, und wenn es nur 20 Stück sind: Wieviel Kirchen läßt die Türkei zu? Lässt zu, nicht, wieviel wurden gebaut? Wieviel christliche Religion darf im Jemen, im Libanon, in Pakistan und und und gezeigt werden? Schon mal darüber nachgedacht?


Das kann man nicht so stehen lassen. mal ganz davon abgesehn das die türkei sich öffnet und dies auch muss, da sie eienen EU betritt anstreb(ich bitte dies jetzt nicht zu diskutieren das ist weiderrum so komplex das bräuchte einen eigenen tread). Aber leben wir in der Türkei im Libanon, im Jemen. Also wenn ich mir die das Klima, die Flora und die Fauna angucke nicht. warum also dieses Argument. Wenn alle in der türkei lebenden Türken selbstmord begehen sollen wir das dann auch machen. Das sind Argumente wie im kindergarten "der hat mich doch auch geschlagen". Diese Auge um Auge Mentalität wird doch sogar in der Bibel schon wiederrufen (Bergpredig) und unter nicht religiösen gesichts punkten gewalt erzeugt gegen gewalt (ist das gleiche prinzip). Was andere machen ist sch.... egal hier gehts um das integrations Porblem. Und auf Deutschem Boden gibt es gott/Ahlla/Jawe/... sei dank eingeschrängt seit 1740. Und voll jedoch zu weit hinten in der Verfassung seit 1919. Unter dem ehm. österreicher und späteren deutschen den jeder kennt wurden sie durch die gleichschaltung (Brantverordnung) systematisch abgeschafft und 1948 im Grundgesetz das bis heute gilt wieder festgelegt und das ist auch gut so dass dies wieder eingeführt wurden ist.

Die Religionen Müßen
alle Tolleriret werden
und Mus der Fiscal nuhr
das auge darauf haben
das keine der anderen
abruch Tuhe, den hier
mus ein jeder nach
Seiner Faßon Selich
werden --- Friedrich II.

Dem kann man sich heute noch anschließen.

PS boar mist bei mir ist doch was von dem rel. porperganderunterrich hängengeblieben -.-
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So long and thanks for all the fish


Zuletzt bearbeitet von chopsuy am 07.09.2010, 10:36, insgesamt 2-mal bearbeitet
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LGW
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Seth hat Folgendes geschrieben:

Religion hat für mich in der Öffentlichkeit nichts verloren. Weder in Schulen, noch in Behörden, öffentlichen Orten oder Veranstaltungen. Es gibt Moscheen, Kirchen, eigene 4 Wände.

Völlige Verkennung des islamischen Lebens.
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Buddy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

chopsuy hat Folgendes geschrieben:


Das kann man nicht so stehen lassen. mal ganz davon abgesehn das die türkei sich öffnet und dies auch muss, da sie eienen EU betritt anstreb(ich bitte dies jetzt nicht zu diskutieren das ist weiderrum so komplex das bräuchte einen eigenen tread).


Chopsuy & Seth,
nichts gegen eure Meinungen. Macht aber beim diskuttieren die Augen auf:

http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_T%C3%BCrkei

Im Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923, der in der Türkei bis heute gilt, wurden den Anhängern von zwei christlichen Konfessionen und des Judentums einige Minderheitenrechte zugesprochen. Demnach sind allerdings nur die Griechisch-Orthodoxe Kirche und die Armenisch-Apostolische Kirche als christliche Konfessionen anerkannt. In der Türkei sind Aramäer als Minderheit nicht anerkannt. Ihre Kultur und Sprache können sie nur versteckt in den Kirchen praktizieren, die Kirchensprache wird heimlich gelehrt. [21] Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker wurde der Lausanner Vertrag mittlerweile durch türkische Gesetze ausgehöhlt, sodass der Gebrauch der Minderheitenrechte kaum noch möglich ist.[14]
Theologie kann von christlichen Studenten nur noch an islamisch-theologischen Fakultäten studiert werden. Pfarrer müssen sich entweder als Diplomaten ausweisen oder türkische Staatsangehörige sein. Bibeln und andere christliche Literatur dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden, christliche Straßenfeste und Prozessionen sind verboten, christlichen Rundfunksendern wird grundsätzlich keine Lizenz erteilt. Somit gibt es eine Benachteiligung von Christen gegenüber Muslimen, die uneingeschränkte Kultusfreiheit genießen.[22]
Zu den weiterhin ungeklärten Problemen zählen die nicht mögliche Ausbildung von christlichen Geistlichen und die anhaltende Schließung des Seminars von Halki, der Rechtsstatus der nicht vom Lausanner Vertrag geschützten Kirchen, die lediglich als Vereine von Einzelpersonen existieren, sowie damit zusammenhängend der Erwerb oder Bau und die religiöse Nutzung von Immobilien. Auch die Renovierung alter Kirchen ist durch juristische Schikanen erschwert, Enteignungen von Kirchengütern noch immer Praxis. Trotz Änderungen im Bau- und Vereinsrecht gilt nach Einschätzung von Missio: „Sicher auch mittelfristig nicht möglich sein wird der Bau von Gebetsstätten in Trägerschaft von Kirchen, da die Kirchen keinen Rechtsstatus haben.“[23]
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chopsuy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

der satz war folgender maßen gemeint:
wie dir sicherlich bekannt ist ist eines der Kopenhagener Kriterien:
Wahrung der Menschenrechte und Bürgerrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten.
Die Regierung selbst die stark islamisch geprägte konservative des Erdogan, der übrigens schon wegen Verfassungsbruch bei der hier genannten Problematik verurteilt war, ist gezwungen diese Missstände zu beheben, wenn sein erklärtes ziel der Eintritt der Türkei in die EU klappen soll.
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Seth
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

"Die evangelische Gemeinde in Gainesville (US-Bundesstaat Florida) will am 11. September Exemplare des Koran verbrennen.

Mit dieser bizarren Aktion will die Kirche unter Führung von Pastor Terry Jones an die Terroranschläge der al-Qaida auf New York und Washington vor neun Jahren „erinnern“. Zugleich soll damit gegen den „Islam als eine Ausgeburt des Bösen“ protestiert werden. "

Das Christentum, die Religion des Friedens, der Bruderliebe und der Versöhnung Laughing
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

In Moskau werden russische Namen "gekauft". Mit einem islamischen Namen lebt es sich zu gefährlich.
Da brennt nicht nur Papier.

Warum koppelst Du Spott, Verachtung und Hohn an Deine Beiträge?
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Seth
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

LGW hat Folgendes geschrieben:
In Moskau werden russische Namen "gekauft". Mit einem islamischen Namen lebt es sich zu gefährlich.
Da brennt nicht nur Papier.

Warum koppelst Du Spott, Verachtung und Hohn an Deine Beiträge?


Weil das Christentum als Religion heutzutage nicht mehr mit dem Ursprung zu tun hat. Es ist ein Politikum, ein Werkzeug der Macht. Generell ist dies bei Religionen der Fall. Ich empfehle da die Doku "Religulous".

Menschen brauchen keine Kirchen. Aber Kirchen brauchen Menschen.

Wir schweifen zu sehr ab...
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Zuletzt bearbeitet von Seth am 07.09.2010, 14:15, insgesamt einmal bearbeitet
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LGW
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

ja, wir schweifen ab.
Was bei mir bleibt, ist ein ungutes Gefühl, wie pauschal Du urteilst.
Wenn Du von den Deutschen und den Christen sprichst, fühle ich mich angesprochen.
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Ralph
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

chopsuy hat Folgendes geschrieben:
Ralph hat Folgendes geschrieben:

Hierbei hat der Gastgeber, aber vor allem auch der Gast bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten,

Man muss sich zunächst selbst an die nase packen. Du weist zwar drauf hin das der Gastgeber auch was machen muss aber weniger als der Gast. Dies stört mich. Ich bin dort der festen überzeugung das beide pateien das gleichen schritt zu unternehmen haben. es ist nähmlich schon ein psyschiches hinderniss wenn man mehr machen muss als ein anderer.

Da bin ich eben anderer Meinung, da ich es nicht für falsch halte wenn sich vor allem jemand der in eine hier existente Kultur hineinkommt sich dieser auch anzupassen hat, natürlich ohne seine eigene über Bord werfen zu müssen. Da müssen mitunter die Schritte des Entgegenkommens von Seiten des Gastes auch mal größer sein als die des Gastgebers. Ich überspitze das in einem Beispiel mal; ich kann als Gastgeber erwarten, dass man sich an hier geltende Gesetze hält und muss deshalb nicht dulden, wenn hier jemand die Scharia anwenden möchte, selbst wenn es sich um Leute aus seinem Kulturkreis handelt. Ich weis, es ist ein extremes Beispiel, aber es trifft auch bei vielen Kleinigkeiten den Punkt.
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Buddy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 14:12    Titel: Aus der Reisetasche eines Massenmörders Antworten mit Zitat

Seth hat Folgendes geschrieben:
"Die evangelische Gemeinde in Gainesville (US-Bundesstaat Florida) will am 11. September Exemplare des Koran verbrennen.

Mit dieser bizarren Aktion will die Kirche unter Führung von Pastor Terry Jones an die Terroranschläge der al-Qaida auf New York und Washington vor neun Jahren „erinnern“. Zugleich soll damit gegen den „Islam als eine Ausgeburt des Bösen“ protestiert werden. "

Das Christentum, die Religion des Friedens, der Bruderliebe und der Versöhnung Laughing


Speziell für Dich , Seth, Du Hetzer!

„Gibt es eine Kunst, die schö¬ner ist?“ In der Rei¬se¬ta¬sche von Moham¬med Atta fand sich eine Geist¬li¬che Anlei¬tung, in der hieß es: „Du wirst bemer¬ken, dass das Flug¬zeug anhal¬ten und dann erneut flie¬gen wird. Dies ist die Stunde, in der du Gott tref¬fen wirst.“ Es wurde die Stunde, in der Men¬schen aus 92 Natio¬nen ermor¬det wur¬den, Chris¬ten, Juden und Mus¬lime. Zwei Tage spä¬ter tra¬fen sich Chris¬ten, Juden und Mus¬lime in der über¬vol¬len Chris¬tus¬kir¬che und bekann¬ten: „Ein Gott, der Opfer ver¬langt, ist keiner.“
Und dann, einige Tage spä¬ter, stellte sich her¬aus, dass einer der Ter¬ror¬pi¬lo¬ten, Ziad Jar¬rah, ein Bochu¬mer gewe¬sen ist. „Du wirst bemer¬ken, dass das Flug¬zeug anhal¬ten und dann erneut flie¬gen wird.“
Um das zu bemer¬ken und sei¬nem Gott ent¬ge¬gen zu flie¬gen, hat Jar¬rah 33 Pas¬sa¬giere und 7 Mit¬glie¬der der Crew ermor¬det. Sich sel¬ber aber hat er geop¬fert, und das ist der ent¬schei¬dende Punkt: Nicht der Tod ande¬rer, erst der eigene bahnt den Weg zu Gott, zu diesem.

Ganzer Artikel:
http://www.christuskirche-bochum.de/2010/09/1446-1503/#more-865
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