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Thilo Sarrazin
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Raute_im_Herzen
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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Konfuzius?

Hast dich nur um ungefähr 2.500 Jahre verschätzt Wink
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rancher
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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

...hätt ich nicht gedacht... Razz

übrigens ist Sarrazin Täter und kein Märtyrer...
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Was schert es die Eiche, wenn sich lgwmäßig eine Sau an ihr kratzt...oder: Manchmal ist geistige Horizont der Abstand zwischen Brett und Kopf!
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Raute_im_Herzen
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Beiträge: 436

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

rancher hat Folgendes geschrieben:

übrigens ist Sarrazin Täter und kein Märtyrer...


Hat das denn irgendwer behauptet?
Noch ist Sarrazin weder gefeuert noch tot Wink


Wenn man allerdings nach der Definition geht...
Zitat:
Als Märtyrer bezeichnet man Personen, die aufgrund einer politischen Überzeugung Verfolgung und Tod erleiden.

...ist er sehr wohl ein Märtyrer.

Denn die aktuelle Hetze findet nur aufgrund seiner politischen Überzeugung statt.
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Ralph
Milan Sasic
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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Fakt bleibt, dass 70 - 90 %, je nach Umfrage, seinen Thesen zustimmen. Jetzt kann man sagen, das sind alles Idioten, oder man kann eingestehen, dass man in Sachen Integration meilenweit von einem wünschenswerten Zustand entfernt ist. Hierbei hat der Gastgeber, aber vor allem auch der Gast bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten, wo das geschieht gibt es wohl kaum Probleme, die gibt es nur da, wo man glaubt solche Verhaltensregeln nicht einhalten zu müssen; so einfach ist das. In der Regel ist es doch so, dass ein Migrant, der sich um Integration bemüht auch integriert wird.
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Max Merkel:"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen.Die Alkoholiker gewannen 7:1.Da war's mir wurscht.Da hab i g'sagt:Sauft's weiter."
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Verfasst am:     Titel:

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rancher
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Wohnort: Weltbürger...;-)

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Raute_im_Herzen hat Folgendes geschrieben:


Denn die aktuelle Hetze findet nur aufgrund seiner politischen Überzeugung statt.


...ist für mich eine Frage der Perspektive, von der man es betrachtet...für mich ist der Hetzer nachweislich Sarrazin, da er pauschalisiert und ganze Communities diskriminiert.
Politische Überzeugungen in allen Ehren, er kann sein Recht auf Meinungsfreiheit natürlich ausüben. Aber er hat die Grenzen überschritten und wird daher auch zu Recht - finanziell gut abgesichert - mit den Konsequenzen leben müssen.
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chopsuy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ralph hat Folgendes geschrieben:
Fakt bleibt, dass 70 - 90 %, je nach Umfrage, seinen Thesen zustimmen. Jetzt kann man sagen, das sind alles Idioten, oder man kann eingestehen, dass man in Sachen Integration meilenweit von einem wünschenswerten Zustand entfernt ist. Hierbei hat der Gastgeber, aber vor allem auch der Gast bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten, wo das geschieht gibt es wohl kaum Probleme, die gibt es nur da, wo man glaubt solche Verhaltensregeln nicht einhalten zu müssen; so einfach ist das. In der Regel ist es doch so, dass ein Migrant, der sich um Integration bemüht auch integriert wird.


ja und nein. das problem ist meiner meinung nach die warnehmung von integrierten und nicht integrierten. Was bekommt man als Teil der Gesellschaft eher mit? Die die zur gesellschaft gehören oder die die nicht den "normalen" Normen deiner gesellschaft verinerlicht haben.
logischer weise fallen die auf die anders sind.
man sieht also eher die unangepassten als die die sind wie man selbst.
Das und eine dadurch entstandenen und durch die täglichen nachrichten über bomben und terror verstärkte Islamophobie sind meinermeinung nach der grund für die 70-90% in diesen umfragen.

klar haben wir ein riesiges problem mit der Integration dies will ich auf keinen fall anfechten aber folgenden satz muss noch mal überdacht werden.
Zitat:
Hierbei hat der Gastgeber, aber vor allem auch der Gast bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten,

Man muss sich zunächst selbst an die nase packen. Du weist zwar drauf hin das der Gastgeber auch was machen muss aber weniger als der Gast. Dies stört mich. Ich bin dort der festen überzeugung das beide pateien das gleichen schritt zu unternehmen haben. es ist nähmlich schon ein psyschiches hinderniss wenn man mehr machen muss als ein anderer. Meiner Meinung nach müssen sich beide seiten auf einander zubewegen. Die Vorurteile , und das ist wohl das schwierigste, müssen von beiden seiten gleichermaßen beseitigt werden. ein BSP.: Ich war auf einer Bischhöflich Katholischen Schule sprich eig. erz konservativ. Der schulleiter hat das schulteaterstück verboten weil in einer szene fekalsprache zu höhren war. Nur in der sache Integration dort hat man in den letzten Jahren geöffnet. Letzes jahr war der erste Jahrgang in dem nicht christen (2) eingeschuhlt wurden(dieses Jahr sind es deutlich mehr). Das Kolegium selbst war jedoch eig. sehr aufgeschlossen 2-3 konservative mal ausgeschlossen. Um zum Punkt zu kommen: Trotz eines eig. guten umfeldes für alle würde ich wenn ich ein Muslim mit Türkischen, libanesischen oder sonstigen arabischen Wurzeln wäre auf keinen fall auf diese schule gehn. was dort geflucht wurde und gehasst von den schülern her ist nicht gesund. Zeitweis dachte ich ich bin von nazis umgeben die auf juden muslimen und sonstigen gruppen nur am rumhacken sind. Dies muss aus den köpfen der deutschen verschwinden wenn eine integration möglich sein soll. Denn wer will sich in eine Gesellschaft integriern in der er unerwünscht ist?

so um mein geschwafel mal zusammen zufassen: Beide müssen arbeiten und zwar gleicher maßen damit eien integration stattfinden kann. dies kann jedoch nur geschen wenn beide seiten alle voreingenommenheiten und vorurteile komplett ablegen, damit sich keiner unerwünscht fühlt.


Raute_im_Herzen hat Folgendes geschrieben:
Denn die aktuelle Hetze findet nur aufgrund seiner politischen Überzeugung statt.

Also ich tippe mal du unterstellst ihm eine Art von Rassismus(?) eine Rechte gesinnung(?) dann frage ich dich warum will der Herr Genosse umbedingt in der SPD bleiben, weil sie so rechts ist? wenn ja dann müssen wir dringent was an unserem image machen. das einige was ich dem Hetzenden Herrn Genossen nicht unterstelle ist dies art von gesinnung. er meint ja auch selbst das er keinen rassistischen oder rechten gedanken dabei zu haben. dies ist das einzge was ich ihm glaube. Zudem hackte er alle schwachsinnigen "spekulationen" über eine eigene rechte partei oder sonstiges in diese richtung schon als humbug abgeleht. zudem ist es auch sein gutes recht eine etwas verdrehte meinung zu haben.
jedoch soll das keine gutheißung auf seine thesen sein mit dem er deutlich aufgrund seiner generalisierung eine grenze deutlich überschritten hat.

das einzig positive an der sache ist das nun endlich über integration und allem was damit zutun hat diskutiert wird. ich schließe endlich mit einem zitat aus einem lied: "Drum lass uns Diskutieren denn in unserem schönen Land sind zu mindest theoretisch alle furchtbar tollerrant."
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Buddy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 06:34    Titel: Antworten mit Zitat

chopsuy hat Folgendes geschrieben:


Zeitweis dachte ich ich bin von nazis umgeben die auf juden muslimen und sonstigen gruppen nur am rumhacken sind. Dies muss aus den köpfen der deutschen verschwinden wenn eine integration möglich sein soll. Denn wer will sich in eine Gesellschaft integriern in der er unerwünscht ist?



Vergangene Woche ging ich durch den Kölner Hauptbahnhof, von dem jeden Tag mein Zug nach Hause abfährt. Im Gang zu den Gleissen stand ein Mann, hatte die Schuhe ausgezogen, sich einen kleinen Gebetsteppich ausgelegt, mit einer Moschee drauf, hatte sich auf den unteren Rand des Teppichs gestellt und war, die Augen geschlossen, in einem andächtigen Gebet versunken, die Lippen dabei gewegend.

Als ich die Treppe raufging fiel mein Blick auf einen Mann mit einem typischen Hut und den Locken der Rabbis. Er stand da und unterhielt sich mit anderen Reisenden.

Von beiden nahmen die Mitreisenden Notiz, niemand machte sich lustig, zeigte mit den Fingern auf diese oder pöbelte sie an. Deutschland 2010! Es geht!

Ich stelle mir vor, ich würde ein Christusbild auspacken und in aller Öffentlichkeit beten, in einem mehrheitlich nicht-christlichen Land. Dürfte ich da auf dieselbe Toleranz hoffen?

Ich lasse mir keine Ausländerfeidnlichkeit unterstellen!
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Seth
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat

Buddy, ist Deutschland ein christliches Land?
Religion hat für mich in der Öffentlichkeit nichts verloren. Weder in Schulen, noch in Behörden, öffentlichen Orten oder Veranstaltungen. Es gibt Moscheen, Kirchen, eigene 4 Wände.

Die Menschen sind also der Meinung Deutschland wird islamisiert? Was macht denn das Christentum? Missionierung, Beeinflussung, Kriege im Namen Gottes... Fundamentalismus in den USA, fortschreitend in anderen Ländern. Vielen Dank auch. Wenn man die Opferzahlen in der Geschichte vergleicht, also die Toten im Namen des Islam mit den Toten im Namen des Christentums, nehmen sich beide nicht viel.

Und ehrlichgesagt: Die christliche Religion wird in Deutschland sogar noch stärker aufgedrängt. Wenn ich mal darüber nachdenke wie oft ich auf der Straße ungefragt angesprochen werde, und selbst dann nicht in Ruhe gelassen werde wenn ich deutlich sage das ich kein Interesse habe... Nein, da muss man erstmal lauter werden damit die Jesus Freaks oder Evangelikale von einem ablassen....

Religion mag ja schön und gut sein, aber der Spaß hört auf wenn sie anderen aufgedrängt wird.
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Buddy
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 08:15    Titel: Antworten mit Zitat

Seth,

Toleranz habe ich am Beispiel Religion verdeutlicht.

Religion ist, das kannst Du abstreiten oder nicht, eines der zentralen Themen bei der Integration. Der Bau von Moscheen und Synagogen und Kirchen, das alles wird in diesen Tagen doch immer wieder diskuttiert und oftmals im Sinne der Neubürger umgesetzt. Kannst Du das bestreiten?

Warum Du nun einen Vergleich zwischen den Anzahlen der Toten, verursacht von Christen oder Muslimen, ziehst, verstehe ich nicht.

Kernaussage meiner Mail war, daß man nicht sagen kann, Deutschland unterdrücke fremde Religionen.

Nochmal meine Aussage: Ich glaube, da ist Deutschland weiter als einige andere Länder, siehe Schweiz. Vom Ausleben des christlichen Glaubens in muslimisch geprägten Ländern ganz zu schweigen.
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Schreiberling
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

Seth, du verwechselst offensichtlich "Religion offen/in der Öffentlichkeit zeigen" mit "Religion jemandem aufdrängen". Ich fühle mir den Islam nicht aufgedrängt, wenn eine Frau öffentlich ein Kopftuch trägt oder zum Christentum bekehrt, wenn eine Frau Nonnenkleidung trägt. Da bist du ein wenig überempfindlich. Was die Sache mit Sekten angeht, gebe ich dir natürlich Recht. Die Zeugen Jehovas etc. sind nervig, lassen sich aber auch leicht abwimmeln.
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Seth
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Ausschluss

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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Buddy hat Folgendes geschrieben:
Seth,

Toleranz habe ich am Beispiel Religion verdeutlicht.

Religion ist, das kannst Du abstreiten oder nicht, eines der zentralen Themen bei der Integration. Der Bau von Moscheen und Synagogen und Kirchen, das alles wird in diesen Tagen doch immer wieder diskuttiert und oftmals im Sinne der Neubürger umgesetzt. Kannst Du das bestreiten?

Warum Du nun einen Vergleich zwischen den Anzahlen der Toten, verursacht von Christen oder Muslimen, ziehst, verstehe ich nicht.

Kernaussage meiner Mail war, daß man nicht sagen kann, Deutschland unterdrücke fremde Religionen.

Nochmal meine Aussage: Ich glaube, da ist Deutschland weiter als einige andere Länder, siehe Schweiz. Vom Ausleben des christlichen Glaubens in muslimisch geprägten Ländern ganz zu schweigen.


Buddy, was das Ausleben vom christlichen Glauben in muslimischen Ländern angeht, da habe ich eine ganz klare Meinung: Selbst schuld! Man muss doch wissen das es sich bei anderen Kulturen um andere Ansichten handelt. Sicherlich sind Länder mit islamischer Kultur nicht so "offen" wie manche Länder in Europa, aber das muss man doch wissen. Wenn also Missionare irgendwo entführt werden weil sie anderen Menschen in Kulturen die schon mehrerere Jahrhunderte Bestand haben ihre Lebensweise aufdrücken wollen sind sie selbst schuld.

Was mir nicht einleuchtet: Vor was haben die Deutschen Angst, wenn sie "Islam" hören? Die geschürte, absolut schwachsinnige und überzogene Panikmache vor Terrorismus kann es ehrlichgesagt nicht sein. Denn seiejn wir mal ehrlich: Nichtmal mehr die Amerikaner glauben heute noch das Märchen vom 9/11.
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Zuletzt bearbeitet von Seth am 07.09.2010, 09:50, insgesamt einmal bearbeitet
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Raute_im_Herzen
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

chopsuy hat Folgendes geschrieben:

Raute_im_Herzen hat Folgendes geschrieben:
Denn die aktuelle Hetze findet nur aufgrund seiner politischen Überzeugung statt.

Also ich tippe mal du unterstellst ihm eine Art von Rassismus(?) eine Rechte gesinnung(?)


Nein, definitiv nicht. Tut mir leid, wenn es so rübergekommen sein sollte.

Ich finde es eher lächerlich, ihn in die rechte Ecke zu stellen, wenn er versucht, das Land, in dem er lebt, zu verbessern. Das ist so ne Sache, die die Deutschen aufgrund ihrer Vergangenheit immer wieder rauskramen...haste während der WM ne Deutschlandfahne am Haus, biste Patriot. Hat man allerdings "einfach mal so" eine am Haus hängen, ist man gleich der Dornazi.

Ich bin überzeugt, das ist wirklich nur in Deutschland so krass.

Zu dem Religionsthema:

Seth, ist dir bewusst, das Deutschland das Land mit den am Abstand meisten Moscheen ist? (Hab da die Tage eine Statistik zu gelesen, die ich nochmal rauskramen werde)

Im Vergleich:

In Deutschland gibt es ca. 3000 Moscheen & Gebetshäuser für insg. etwa 3 Millionen in Deutschland lebende Muslime.


EDIT: Ich kann den Beitrag hier leider nich vervollständigen, da ich am Firmenrechner sitze und der zum Recherchieren bzw. Links raussuchen gänzlich ungeeignet ist. Daher lasse ich den Post mal so halbgar hier, ergänze später entsprechend und lasse auch noch einen Link zum Thema Religion zurück.
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Seth
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

3000, soso...

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Moscheen_in_Deut....sterreich_und_der_Schweiz

"Nach Angaben des Zentralinstituts Islam-Archiv in Soest gab es im Jahre 2008 bundesweit 206 Moscheen sowie etwa 2.600 Bethäuser und andere ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“. Weitere 120 Moscheen sollen in Bau oder in Planung sein."
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Seth hat Folgendes geschrieben:

Buddy, was das Ausleben vom christlichen Glauben in muslimiscneh Ländern angeht, da habe ich eine ganz klare Meinung: Selbst schuld! Man muss doch wissen das es sich bei anderen Kulturen um andere Ansichten handelt. Sicherlich sind Länder mit islamischer Kultur nicht so "offen" wie manche Länder in Europa, aber das muss man doch wissen. Wenn also Missionare irgendwo entführt werden weil sie anderen Menschen in Kulturen die schon mehrerere Jahrhunderte Bestand haben ihre Lebensweise aufdrücken wollen sind sie selbst schuld.



Oh Seth, oh Seth,

bei dieser Aussage verschlägt es mir die Sprache. Mttlerweile bin ich zu der Meinung gelangt, daß wir beide nur über Fußball diskuttieren können. Das in der Regel auch recht gut.

Wenn es aber um Deutschland, Deutsche, Polen, Politik und soziale Dinge geht, nimmst Du eine Position ein, die ich nicht mehr verstehe. Und Seth, auch nicht verstehen will.

Was man auch immer schreibt, wie weit man Dir auch immer die Hand reicht, Du schlägst sie aus. Ich finde das sehr traurig und bin, das muß ich festhalten, recht rief getroffen.

In Deutschland habe sich alle bürgerlichen Parteien von Grün bis Schwarz seit teilweise Jahrzehnten darum bemüht, Integration, dies ist eben auch Integration der Religionen, soweit es geht, zuzulassen. Du kannst in diesem Land, wie Du es so gerne nennst, Dich zu jedem Glauben bekennen, ohne verfolgt zu werden. Das ist der Fortschritt des noch neuen Staates Bundesrepublik Deutschland. Vor 50 - 60 Jahren war dies nicht möglich.

Weißt Du was? Du verlangst von Deutschen und Deutschland (und jetzt auch den Christen), daß sie Alles, aber auch wirklich Alles für Andere tun, Jegliches und Alles tolerieren, für Alles Verständnis haben, aber sprichst denen Jegliches Recht ab.

Dein einziger, menschenunwürdigen Kommentar dazu, wenn Christen in anderen Ländern abgeschlachtet werden, nur, weil die ihren Glauben etwas zu offensiv vertreten haben (was noch nicht einmal bewiesen ist, sondern nur behauptet wurde, als Argument für die Morde): Selbst schuld!

Vergiss es Seth, man muß auch wollen...
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Seth hat Folgendes geschrieben:
3000, soso...

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Moscheen_in_Deut....sterreich_und_der_Schweiz

"Nach Angaben des Zentralinstituts Islam-Archiv in Soest gab es im Jahre 2008 bundesweit 206 Moscheen sowie etwa 2.600 Bethäuser und andere ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“. Weitere 120 Moscheen sollen in Bau oder in Planung sein."


Seth, und wenn es nur 20 Stück sind: Wieviel Kirchen läßt die Türkei zu? Lässt zu, nicht, wieviel wurden gebaut? Wieviel christliche Religion darf im Jemen, im Libanon, in Pakistan und und und gezeigt werden? Schon mal darüber nachgedacht?

Kaum langsam aus Deiner Hass-Ecke raus, es reicht mir...
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