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Stellungnahme zum Entlastungszug nach Trier
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Fanclub-Dachverband DKF
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Anmeldedatum: 20.03.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 19:54    Titel: Stellungnahme zum Entlastungszug nach Trier Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, organisiert seit einiger Zeit nicht mehr die TuS Koblenz sondern der Dachverband Koblenzer Fanclubs die Entlastungszüge zu den Auswärtsspielen der TuS. Egal ob Saarbrücken, Offenbach, Wehen oder Trier: Der DKF hat sich in der vergangenen Saison bemüht, den Fans eine kostengünstige und entspannte Anreise zu den Auswärtsspielen zu ermöglichen. Dies geschieht nicht zuletzt auf Basis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem DKF, der Bahn sowie der Bundespolizei.

Leider mussten wir bei der Abfahrt zum Pokalendspiel gegen Trier feststellen, dass die bislang überaus positive Zusammenarbeit für uns in dieser Form nicht mehr gegeben ist. Nachdem bereits beim Spiel gegen Wehen die Bundespolizei umfangreiche Kontrollen der Fans am Hauptbahnhof in die Wege geleitet hatte, geschah dies am vergangenen Mittwoch erneut, allerdings in einem für uns inakzeptablen Maße.

Man muss wissen, dass die Entlastungszüge seitens der Bundespolizei bei der Bahn formal „beantragt“ werden müssen. Für die Bundespolizei, welche im Bahnhofsbereich zuständig ist, ergibt sich daraus eine komfortable Situation: Die vermeintlichen „Problemfans“ sind in einem Zug unter Kontrolle und werden vermeintlich zusätzlich durch den Veranstalter, den DKF, zu einem respektvollen Verhalten angehalten. Dass dieses respektvolle Verhalten nicht immer vorhanden ist, zeigt die Tatsache dass es bei selbständig organisierten (und somit „unbewachten“) Fahrten hin und wieder zu Problemen kommt. Von diesen Problemen sind die Entlastungszüge nicht betroffen, da der DKF für einen gut organisierten Ablauf der Züge sorgt. Es kam in keinem der bislang eingesetzten Züge des DKF zu Sachbeschädigungen oder vergleichbaren Straftaten/Ordnungswidrigkeiten. Auch deswegen war es bislang nicht notwendig, dass die Polizei im Zug mit zu einem Auswärtsspiel fährt. Der DKF hatte hier quasi eine „Selbstkontrolle“ eingeführt, was bislang auch wunderbar funktionierte.

Nachdem es in einem nicht von DKF organisierten Zug nach Sandhausen zu Beschädigungen kam und kurz zuvor vermehrt Pyrotechnik bei Auswärtsspielen gezündet wurde, entschied man sich seitens der Bundespolizei zu einem konsequenten Durchgreifen. Leider wurde hier jedoch nicht mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl vorgegangen, denn die Bundespolizei widmete diese Maßnahme nicht den aus Ihrer Sicht problematischen privaten Fahrten, sondern es wurden die durch den DKF organisierten Züge sanktioniert.

Dass in diesen Zügen jedoch der überwiegende der Fans keinerlei Bezug zu „problematischen Verhalten“ hat, wurde schlicht ignoriert. Denn am vergangenen Mittwoch wurde tatsächlich jeder einzelne (!), auch Frauen, Kinder und Senioren, der knapp 300 Fahrgäste einer vollständigen und höchst ausführlichen Leibesvisitation unterzogen. Die Maßnahme dauerte im Schnitt 2 Minuten pro Fahrgast, sodass die Bundespolizei mit einem entsprechenden Aufgebot an Einsatzkräften anrückte. Was an diesem Tag am Koblenzer Hauptbahnhof an Steuergeldern für 300 TuS-Koblenz-Fans investiert wurde sollte man am besten gar nicht erst versuchen nachzurechnen! Welcher absolut sinnvollen Arbeit hätten die Polizeibeamten in dieser Zeit nachgehen können...unglaublich. Stattdessen wurde die Beamten mit einem XXL-Bundespolizei-Reisebus zum Bahnhof gebracht um lange vor Ankunft der ersten TuS-Fans am Hauptbahnhof das Gleis 4 in einen Hochsicherheitstrakt zu verwandeln. Absperrungen wohin man schaute.

Nachdem die offiziell bekanntgegebene Abfahrtszeit bereits weit überschritten war und seitens der Bundespolizei keinerlei Information erfolgte, ob man pünktlich zum Anpfiff im Trierer Moselstadion eintreffen würde, regte sich aus der Masse der noch nicht kontrollierten Personen Widerstand gegen die Maßnahme der Bundespolizei, in deren Verlauf es zum Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Fahrgäste des DKF-Zuges kam. Hierbei wurden vollkommen unbeteiligte Personen verletzt. Der Zug konnte den Bahnhof in Koblenz erst mit einer halbstündigen Verspätung verlassen, da die Maßnahme der Bundespolizei eine komplette Stunde in Anspruch nahm. Zusätzlich wurde der Zug von einem größeren Aufgebot an Polizeibeamten begleitet.

Nicht nur dass durch die Vielzahl an Einsatzkräften und Absperrgittern ein für uns inakzeptables Bedrohungsszenario aufgebaut wurde, schockiert ist der Vorstand des DKF insbesondere darüber, dass die Maßnahme in dieser Form nicht mit dem DKF-Vorstand abgestimmt wurde. Mühevoll, das muss man so ausdrücken, aufgebautes Vertrauen durch die positive Zusammenarbeit mit dem FKB der Bundespolizei wurde hier auf einen Schlag vollkommen grundlos zerstört und lässt uns daran zweifeln, ob die verantwortlichen Personen eigentlich wissen was sie tun.

Dass man ganz offensichtlich auf das vollkommen falsche Pferd setzte, zeigt die Tatsache dass in Trier Pyrotechnik in nicht unerheblichem Maße gezündet wurde. Per Zug wurde dieses Material definitiv nicht nach Trier befördert. Trotzdem war der Zug des DKF Ziel der vollkommenen überzogenen Maßnahmen durch die Bundespolizei und hat die Fahrgäste in nicht unerheblichem Maße an einer entspannten Anreise gehindert.

Da der DKF mit seinem Namen für die eingesetzten Entlastungszüge einsteht, kann es nach diesen Vorfällen für uns nur eine Konsequenz geben: Der DKF wird in Zukunft keine Entlastungszüge mehr anbieten. Dies sind wir den Fahrgästen im Zug und unseren Mitgliedern schuldig.

Wir stehen nicht mit unserem Namen ein, wenn Fans am Bahnhof durch Schlagstock und Pfefferspray verletzt werden, wir stehen auch nicht mit unserem Namen dafür ein, wenn die mitreisenden Fans zu spät zum Spiel kommen. Und schon gar nicht stehen wir mit unserem Namen ein, wenn friedliche TuS-Fans jeden Alters wie Schwerkriminelle behandelt werden und unsere Fahrgäste unter Generalverdacht stehen.

Die TuS-Fans werden sich in Zukunft, wie bislang gehandhabt, wohl wieder auf die Regionalzüge verteilen, an unterschiedlichen Orten zusteigen und vollkommen „unkontrolliert“ zu den Auswärtsspielen anreisen. Ein nicht unerheblichen Mehraufwand für die Bundespolizei. Wundern darüber darf Sie sich darüber indes nicht. Dass wir uns aus der Organisation zurückziehen, hat die Bundespolizei mit Ihrem Verhalten entgegen der mit dem DKF gemachten Erfahrungen selbst zu verantworten.

Verarschen lassen wir uns nicht!

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Anti-Pfalz
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Busse und Autos voll machen, lasst die BP alleine mit ihren Zügen fahren!
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Strange
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

Da hat sich die Bundespolizei ja mal schön selber ins Knie gefickt.
Schön den Verstand über Bord geworfen und mal den harten raus hängen lassen. Vemutlich irgend son ***** und jetzt mal den dicken machen musste.

@DKF!
Richtig so. Erstmal zumindest!

Edit von Admin: Bitte die gute Kinderstube nicht vergessen beim Tippen!
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Mori
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zu dieser Stellungnahme drängt sich mir ein Kommentar meinerseits förmlich auf.

Gestern sowie auch bei anderen Auswärtsfahrten die mit und ohne Entlastungszug durchgeführt wurden, war ich auch gestern wieder mit von der Partie.

Aus meiner Sicht stellt sich das Ganze dementsprechend dar:

1. Ich wurde, so wie viele andere Mitreisenden auch, gar nicht kontrolliert!
2. Habe ich aus dem Fenster des Zuges direkt sehen können, was bei der Kontrolle gegen geplanter Abfahrtszeit vor sich ging: es herrschte ein großer Andrang, der meiner Meinung nach vollkommen unverständlich ist, denn viele der Fans hätten schon viel früher den Zug betreten können. Ein Auflauf der Massen wäre so erheblich abgemildert worden.
3. Habe ich für die Maßnahmen der Polizei ebenso kein Verständnis, da die besagte Pyrotechnik mittles PKW viel bequemer nach Trier hätte gebracht - und das entspricht scheinbar und offensichtlich auch den Tatsachen - werden können.
4. Sollten die Maßnahmen der Polizei und die Leistung des DKF in Form der Bereitstellung des Entlastungszuges strikt getrennt werden.

Mein Fazit: die Entlastungszüge waren eine äußerst positive Einrichtung und ich habe jede Fahrt sehr genoßen, auch die gestrige! Es ist eine schwache Begründung, dass man sich gezwungen sehe etwas derartiges nicht mehr anzubieten, nur weil der Staat das Gewaltmonopol überzieht. Dienstaufsichtsbeschwerden in Richtung der Verantwortlichen bei der Bundespolizei sind geeignetere Maßnahmen, als den Zug einfach nicht mehr anzubieten. Von daher besteht für mich hier absolutes Unverständnis als einer der Fans, denen man diese Maßnahme ja angeblich so schuldig sei!
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Waeller59
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Mori hat Folgendes geschrieben:
Zu dieser Stellungnahme drängt sich mir ein Kommentar meinerseits förmlich auf.




Mein Fazit: die Entlastungszüge waren eine äußerst positive Einrichtung und ich habe jede Fahrt sehr genoßen, auch die gestrige! Es ist eine schwache Begründung, dass man sich gezwungen sehe etwas derartiges nicht mehr anzubieten, nur weil der Staat das Gewaltmonopol überzieht. Dienstaufsichtsbeschwerden in Richtung der Verantwortlichen bei der Bundespolizei sind geeignetere Maßnahmen, als den Zug einfach nicht mehr anzubieten. Von daher besteht für mich hier absolutes Unverständnis als einer der Fans, denen man diese Maßnahme ja angeblich so schuldig sei!


Haste sowas schon mal gemacht, die Zeit verbringste besser mit Eisessen, weil die Anzeige ist das Papier nicht wert wo es drauf steht.
Da passiert nix.
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Strange
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann ja mal ne Wutbürgerveranstaltung machen ...

... wenn denen jeder einen Haufen vor die Tür setzt können sie ja sehen wie wir ihre Arbeit und den Umgang mit dem "Gewaltmonopol" finden ...
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Mori
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Man sollte die Möglichkeiten nutzen, die einem in unserem Rechtsstaat gegeben werden.

Das Ganze zu beenden kommt einer schon selbst eingestandenen Niederlage gleich!
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Anti-Pfalz
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Du meinst den Rechtsstaat auf dem Papier...
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Mori
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Nein? Der Rechtsstaat in dem wir leben.

Falls du anderer Meinung bist solltest du Staaten bereisen, in denen es anders zugeht und dann mal überlegen, ob wir uns nicht vielleicht doch ein wenig glücklich schätzen sollten, in Deutschland zu leben!
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Es bringt schon etwas allerdings muss man dann sehr sehr viel Geduld haben und eine menge Kohle vorstrecken.... das kann man dem DKF aber nicht zumuten....

edit: habe gerade gelesen das eine Beschwerde im Gespräch war ich bin nun von einer Anzeige ausgegangen, denn sollten da unbeteiligte Leute einen Schlagstock, Pfefferspray abbekommen haben so sollte man Anzeige erstatten...
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

wo wir bei dem Problem wären den Täter zu identifizieren, da sie alle die gleiche Uniform tragen und keiner ein namensschild oder ähnliches hat Wink
Oder glaubst du jemand verrät da seinen Kollegen?
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

Schade, die Hinfahrt nach Trier war stimmungsmäßig mit Abstand die geilste, die wir hatten Wink
Aber die Entscheidung kann ich absolut nachvollziehen. Daumen hoch
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BeitragVerfasst am: 26.05.2011, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Grandiose Leistung der Bundespolizei! So langsam kapiert hoffentlich auch der letzte, dass die Polizei nicht zum Schutz der Fußballfans beiträgt!

Wieso wurde gestern so ein Aufgebot da hin geschickt? Totaler Quatsch. Die glauben doch nicht ernsthaft, dass jemand Pyrotechnik im Zug mitnimmt? Stattdessen werden willkürlich 300 Fans, die vermutlich zu einem großen Teil extra frei genommen oder wie ich früher Feierabend gemacht haben um mit dem Zug fahren zu können durch vollkommen blödsinnige Maßnahmen gepiesackt und danach werden dann noch vorsätzlich Verletzungen in Kauf genommen. Das kann kein Weg sein, da braucht die Polizei sich nicht zu wundern, dass sie Unmut auf sich ziehen.

Das es zu Unruhen kommt, wenn die Polizei völlig unnötigerweise jeden einzeln kontrolliert (ich bin um 15:55 hoch gegangen, Kasten Bier in der Hand, Pullover oben drauf gelegen, hat keinen interessiert, wurde gar nicht kontrolliert, dass mal so am Rande) ist ja wohl vorhersehbar. Dann Pfefferspray und Schlagstöcke einzusetzen zeugt auch nicht gerade von Fingerspitzengefühl, was es bei der Polizei bei Fußballspielen sowieso nicht gibt. Einfach mal drauflosknüppeln. Wenn jetzt hier noch jemand die Polizei in Schutz nimmt der sollte sich mal an den Kopf fassen.

Schade, dass wegen so einem Mist der DKF quasi gezwungen wurde, die Sonderzüge einzustellen. Ich habe die 4 Fahrten diese Saison genossen und empfinde das als großen Verlust für die Gesamte Fanschaft der TuS.

Ich kann den Schritt aber absolut nachvollziehen, der DKF kann die Sicherheit seiner Fahrgäste wegen Staatsdienern, deren Aufgabe es ist die Bevölkerung vor Unrecht zu schützen, nicht mehr gewährleisten. Unglaublich ist das. Der DKF hat vollkommen Recht, dafür nicht mit seinem guten Namen den Kopf hinzuhalten.

Noch was zum Rechtsstaat: Fußballstadien werden mehr und mehr zu internationalem Gewässer, da gelten keine Gesetze mehr. Beschwerden kann man sich auch sparen, da passiert gar nichts, das wird dann aus Mangel an Beweisen fallen gelassen. Außerdem brauchen die Polizisten sich ja auch nicht auszuweisen und damit kann ja nicht festgestellt werden wer geknüppelt hat. Wenn doch jemand eine Anzeige oder Beschwerde schreiben möchte wünsche ich viel Erfolg.

Danke an den DKF für die Organisation der Züge dieses Jahr. Daumen hoch

Danke für nichts an vollkommen übermotivierte Bundespolizisten Daumen runter

Fußballfans sind keine Verbrecher!
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Buzze
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BeitragVerfasst am: 27.05.2011, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Es wird nochmals darum gebeten, dass sich Fans, die an der Aktion nach dem Spielende nicht beteiligt waren und durch die Damen und Herren der BFE verletzt wurden, sich bitte bei uns melden, da gegen diese Einheit weiter vorgegangen werden soll.

Wir haben bis jetzt drei Personen, die mit Schlagstöcken verletzt wurden und definitiv nicht an einer Aktion beteiligt waren. Diese Personen werden meines Wissens eine Anzeige erstatten oder haben es schon.

Wie ihr seht, wird dieses Thema nicht einfach so hingenommen...
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Mori
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BeitragVerfasst am: 27.05.2011, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das große Aufgebot und diese Wahnsinns-Angst vor Pyro-Technik kann ich auch nicht nachvollziehen. Dass aber auch unbeteiligte Menschen verletzt werden passiert. Es kommt immer auf die Umstände an und bei einem Pfefferspray-Einsätze erwischt es eben auch mal "Unschuldige". Aber die Schuld immer der Polizei zu geben halte ich für genauso primitiv wie auch dumm!
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