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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 12.02.2008, 11:10 Titel: Sasic auf dem Sprung zum FCK? |
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Ex-TuS-Trainer aussichtsreichster Kandidat
Sasic auf dem Sprung zum FCK?
Kaiserslautern - Alles deutet darauf hin: Milan Sasic wird neuer Trainer des 1. FC Kaiserslautern. Der ehemalige Coach der TuS Koblenz scheint das Rennen zu machen in einer Kandidaten-Rangliste, die nach der Entlassung von Kjetil Rekdals mit zwölf Namen begonnen hatte.
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Demnächst beim 1. FC Kaiserslautern an der Seitenlinie? Milan Sasic gilt bei den Pfälzern als aussichtsreichster Bewerber auf den vakanten Trainerposten.
Am Ende des Abends waren wohl nur noch zwei Namen im Topf. Die Namen: Frantisek Straka und - Milan Sasic. Einer von diesen beiden Herren wird wohl Trainer beim 1. FC Kaiserslautern werden, wobei Sasic nach Informationen unserer Zeitung als aussichtsreichster Anwärter auf die Nachfolge des am Samstag beurlaubten Kjetil Rekdal gilt. Dem Vernehmen nach hat der Ex-Coach von TuS Koblenz gestern mit den Pfälzern verhandelt. Der Kroate passt offenbar am ehesten in das Raster der FCK-Oberen, die im Kampf um den Klassenverbleib einen "harten Hund" suchen. "Ich bitte um Verständnis, dass ich mich dazu nicht äußere", so Sasic am Abend gegenüber unserer Zeitung, "die Verantwortlichen sollen in Ruhe ihre Entscheidung treffen."
Wobei in der Lauterer Chefetage vor allem ein Mann gesucht wird, der bei den Profis durchgreift, wie Manager Fritz Fuchs durchblicken ließ. Im SWR gab er Auszüge aus einer "Brandrede" wieder, die er am Sonntag vor der Mannschaft gehalten hat: "Ihr hattet einen für Euch guten Trainer, aber Ihr habt ihm nichts zurückgezahlt. Jetzt kommt einer, der Euch an der Gurgel packt."
"Feuerwehrmann" Neururer sagt ab
Einer, auf den diese Beschreibung fast im wahrsten Sinne des Wortes zutrifft, ist eigentlich Werner Lorant. Doch "Werner Beinhart" war nie ein ernsthaftes Thema bei den "Roten Teufeln", wie Fuchs einräumte: "Vor ein paar Jahren wäre er der richtige Mann in dieser Situation gewesen, jetzt, glaube ich, ist er es nicht mehr." Gestern Mittag meldete sich dann einer ab, der offensichtlich zu dem finalen Kandidatentrio gehört hatte: "Ich habe Kaiserslautern alles Gute gewünscht, aber nicht mit mir", ließ Peter Neururer verlauten, der in der Branche immer noch als die Inkarnation des "Feuerwehrmanns" gilt. Er habe die Verhandlungen abgebrochen, weil der Club sich nicht an Terminabsprachen gehalten habe.
Damit war Sasic in die "Pole Position" gerückt, zumal die Zeichen- und Spurensucher rund um den Betzenberg absolut keine Einigkeit zu erzielen vermochten, wer denn der dritte Kandidat sein könnte, von dem Fuchs gesprochen hatte. Frantisek Straka, Jörg Berger und Horst Ehrmantraut wurden am häufigsten genannt, daneben hatte der FCK-Manager auch den Namen Lorenz-Günther Köstners fallen lassen, ebenfalls erfahrener Zweitliga-Coach ohne aktuelle Anstellung.
Für den 49-jährigen Sasic spricht neben seinen Detailkenntnissen der Zweiten Liga auch die Tatsache, dass er sofort das Himmelfahrtskommando auf dem Betzenberg antreten kann, während Straka noch beim tschechischen Erstligisten Ceske Budejovice unter Vertrag steht. "Es ehrt mich natürlich, dass man in Kaiserslautern meine Arbeit registriert hat", so der Kroate, der sich der Herausforderung stellen würde: "Der FCK ist immer noch eine der besten Adressen im deutschen Fußball." Die Profis wurden gestern erst einmal von Interimscoach Alois Schwartz trainiert.
Rhein-Zeitung - Foto: Thomas Frey
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-2.html |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 12.02.2008, 17:16 Titel: |
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Aufstiegsexperte Sasic soll Rote Teufel retten
Kaiserslautern - Aufstiegsexperte Milan Sasic soll den viermaligen deutschen Meister 1. Kaiserslautern vor dem Absturz in die Drittklassigkeit retten.
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Milan Sasic soll den 1. FC Kaiserslautern retten.
Der 49 Jahre alte Fußball-Lehrer wurde am 12. Februar verpflichtet und gleich der Öffentlichkeit vorgestellt.
Über die Laufzeit des Kontrakts machten die Pfälzer vorerst keine Angaben. Nach der Absage von Peter Neururer galt Sasic, der sich bei der benachbarten TuS Koblenz durch den Aufstieg von der Oberliga bis ins Unterhaus einen Namen gemacht hat, als Wunschkandidat des FCK.
„Der Club befindet sich in einer Situation, die ich als Trainer eher als Herausforderung ansähe, als dass sie mir Angst mache”, hatte Sasic bereits vor seiner Verpflichtung gesagt. „Sasic hat in Koblenz hervorragende Arbeit geleistet. Dem traue ich das hier bei uns absolut zu”, sagte FCK-Teammanager Fritz Fuchs. Sasic' Einstellung decke sich „hundertprozentig mit meiner”, so Fuchs weiter.
Der Ex-Profi, der selbst erst seit Anfang dieses Jahres seinen Posten beim FCK innehat, war zusammen mit Frank Aehlig auserkoren, den Nachfolger des am 9. Febraur entlassenen Kjetil Rekdal zu finden. Sasic ist nun der elfte Trainer seit 1997 bei den Lauterern.
Der von 2002 bis zum 23. April 2007 in Diensten der Koblenzer stehende Sasic nahm sofort die Trainingsarbeit beim Tabellen-16. auf. Bereits beim Benefizspiel zugunsten der Brandopfer in Ludwigshafen gegen den FSV Ludwigshafen-Oggersheim konnte er sich ein noch genaueres Bild von der Mannschaft verschaffen. Sasic bleibt für seine Rettungsmission nicht viel Zeit. An diesem Sonntag steht das schwere Auswärtsspiel beim Aufstiegs-Aspiranten SpVgg Greuther Fürth auf dem Programm. Nach nur drei Siegen aus 19 Spielen und gerade mal 16 Punkten benötigen die Lauterer jeden Zähler.
Positiv äußerte sich bereits der ehemalige FCK-Profi Stefan Kuntz über Sasic, mit dem er in der Saison 2005/2006 in Koblenz zusammenarbeitete. „Er ist geradlinig und ehrlich. Er sorgt für Disziplin - auf und außerhalb des Platzes”, wurde er in Medien zitiert. Das ist laut Teammanager Fuchs auch nötig. „Die Stimmung war mir zu gut. Ich habe ihnen gesagt: Das schöne Leben ist vorbei. Ihr bekommt einen vorgesetzt, der es im Gebälk ordentlich krachenlässt”, hatte Fuchs den Profis noch vor der Sasic-Verpflichtung angekündigt.
Denn der einen Tag nach der 1:2-Pleite gegen den TSV 1860 München geschasste Kjetil Rekdal, den die finanziell nicht gerade auf Rosen gebetteten Pfälzer angesichts eines Dreijahresvertrages ebenso noch auf der Gehaltsliste haben wie dessen Vorgänger Wolfgang Funkel und Wolfgang Wolf, soll die Spieler an der langen Leine gehalten haben. Sasic will nun die Zügel anziehen.
dpa-infocom
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/on/08/02/12/sport/fussball/t/rzo401039.html |
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