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RZ-Berichte zum Spiel in Lautern

 
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chris
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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 11:06    Titel: RZ-Berichte zum Spiel in Lautern Antworten mit Zitat

Koblenzer arbeiten vor Derby beim FCK an der Abschluss-Schwäche

TuS sucht goldenen Mittelweg

Koblenz - Ein kurzer Pfiff, eine kurze Stand­pauke, und Nou­red­dine Daham bekam erst einmal eine kurze Besin­nungs­pause am Rande des Trai­nings­plat­zes. Einen Ball leicht­fer­tig her­zuschen­ken und dann nicht mit aller Macht nach­zuset­zen, das geht jedem Trainer gegen den Strich, da macht Uwe Rapolder keine Ausnahme.

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Duell in luftiger Höhe: In der Vorsaison führte die TuS (hier mit Goran Sukalo, rechts, im Duell mit Lauterns Steffen Bohl) auf dem Betzenberg zur Pause schon mit 2:0, ehe der FCK am Ende mit 4:3 triumphierte. Foto: Thomas Frey

Dass der Koblenzer Coach aber gerade in diesen Tagen während der Übungs­ein­hei­ten ver­stärk­ten Wert auf die tadellose Ein­satz­bereit­schaft seiner Schütz­linge legt, ist mehr als ver­ständ­lich.

Sch­ließ­lich fordert der Trainer schon seit Wochen mehr Lei­den­schaft und Kampf­geist ein, damit aus den ewigen Unent­schie­den endlich mal wieder ein Sieg wird - die nächste Chance dazu gibt's am Montag (20.15 Uhr, DSF) im Rheinland-Pfalz-Derby in Kai­sers­lau­tern.

Es ist so etwas wie die Suche nach dem goldenen Mittelweg, die Rapolder umtreibt. Inzwi­schen hat seine Mann­schaft seine Spielidee zwar ver­inner­licht und setzt diese auch weit­gehend um. Wenn da nur nicht dieses Manko wäre, was gerade in den drei bis­heri­gen Rück­run­den­par­tien verstärkt auf­getre­ten ist: Die TuS glänzt meist nur bis zum geg­neri­schen Strafraum, allein, es fehlt der letzte Druck auf den geg­neri­schen Kasten.

"Im Prinzip ist das Enga­gement ja da", sagt der Koblenzer Fußball-Lehrer, der unter der Woche mit spe­ziel­len Trai­nings­for­men der Abschluss-Schwäche (vier Tore in den letzten sechs Spielen) zu Leibe gerückt ist. "Wir müssen einfach sehen, dass wir aus einer Ball­zir­kula­tion mit hohem Tempo auch bis zum Tor kommen", nennt Rapolder den Leit­gedan­ken, der zuletzt aber ange­sichts der fehlenden Zwei­kampf­härte nicht zum erhofften Durch­bruch führte.

Das eine zu tun ohne das andere zu lassen ist demnach der Plan für die Partie auf dem Bet­zen­berg. "Man kann reden und erklären, aber letztlich müssen die Spieler die Hilfen auch annehmen und umsetzen", hofft der Coach, dass bei den TuS-Kickern endlich der Knoten platzt. Wie man ein Aus­wärtss­piel nicht nur dominiert, sondern auch erfolg­reich beendet, haben die Auftritte in Jena oder Wiesbaden gezeigt, als die Koblenzer kaum Chancen zuließen und darüber hinaus ihre Über­legen­heit aus dem Spiel heraus in die nötigen Treffer umwan­del­ten. Positiv aus Sicht der TuS: Trotz der mageren Tor- und damit Punk­taus­beute aus den ver­gan­genen sechs Spielen beträgt der Abstand auf die Abstiegsplätze nach wie vor fünf Zähler.

Ein solides Polster, das aber längst kein Ruhe­kis­sen ist. Wobei Rapolder ohnehin nichts vom ständigen Blick auf die Tabelle hält, der nur die Füße lähmt. "Diese Rechnerei schlägt sich auch in der Spiel­weise nieder, das darf nicht sein", appel­liert der Coach vielmehr, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Und überhaupt: Das Wort "Druck" dürfe im Vorfeld der Partie gar kein Begriff sein, der negativ besetzt ist. "Die Erfahrung zeigt doch, dass in aller Regel die Mann­schaft gewinnt, die sich selbst unter Druck setzt und das dann in Leistung umsetzt", nennt Rapolder die Maxime für die TuS-Kicker, die nach allen wort­rei­chen Vorgaben die einfachen Dinge des Fußballs folgen lassen sollen: den Ball über die Linie zu drücken.

Sven Sabock

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html


Zuletzt bearbeitet von chris am 26.02.2008, 13:25, insgesamt einmal bearbeitet
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chris
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Derby: FCK-Trainer Milan Sasic im Blick­punkt

Kein Platz für Gefühls­duse­lei

Koblenz - Der Fußball schreibt eben doch Woche für Woche die kurio­ses­ten Geschich­ten. Eine davon gibt es heute Abend im Fritz Walter Stadion zu bestaunen, wenn Milan Sasic als neuer Trainer des 1. FC Kai­sers­lau­tern aus­gerech­net in seinem ersten Heimspiel auf seinen Ex-Verein TuS Koblenz trifft.

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Wer gibt heute Abend im Rheinland-Pfalz-Derby auf dem Bet­zen­berg den ent­schei­den­den Fin­ger­zeig? TuS-Trainer Uwe Rapolder (oberes Foto, vorne), sein Assistent Mario Basler (hinten) - oder der neue FCK-Coach Milan Sasic, der auf seinen Ex-Club trifft.

Nein, für Gefühls­duse­lei ist heute Abend ab 20.15 Uhr wahrlich keine Zeit. 1. FC Kai­sers­lau­tern gegen TuS Koblenz, das war in den 50er-Jahren das Duell schlecht­hin im rheinland-pfäl­zischen Fußball. Eine Partie, die die Massen elek­tri­sierte, die für Gesprächss­toff sorgte. So ähnlich liegen die Dinge auch dieses Mal, auch wenn der Bet­zen­berg längst nicht mehr das ist, was er einmal war. Die Gegenwart ist eher traurig, die Lauterer rangieren bekann­ter­maßen auf einem Abstiegs­platz. Wie es der Zufall so will, kommt der neue Hoff­nungs­trä­ger just aus Koblenz. Milan Sasic heißt der Mann, der noch vor gut zwei Wochen auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung der TuS für seine Ver­dienste um den Verein mit anhal­ten­dem Beifall gewürdigt wurde - ehe er nun seinen Ex-Club mit in den Abstiegs­stru­del der Zweiten Liga reißen soll.

Sasic: "Ich kann diese Dinge total aus­schal­ten"

Keine Frage, neben der sport­lichen Brisanz gibt die Per­sona­lie Sasic dieser Partie ihren beson­deren Reiz. "Ich kann diese Dinge total aus­schal­ten", sagt der Kroate, der sich uner­schro­cken in das Him­mel­fahrts­kom­mando in Kai­sers­lau­tern gestürzt hat. Mit einem ersten Ach­tungs­erfolg: Durch das 1:0 in Fürth vor Wochen­frist liegen die "Roten Teufel" wieder auf Tuch­füh­lung zur Kon­kur­renz, bei einem Sieg gegen die TuS hätte der FCK nur einen Punkt Rückstand auf einen Nicht-Abstiegs­platz.

Viel­leicht kommt TuS-Trainer Uwe Rapolder der Rummel um seinen Kollegen in gewisser Weise ja entgegen, schließ­lich lenkt das ein wenig von seinen aktuellen Nöten ab. Die TuS-Kicker schaffen es derzeit einfach nicht, den Ball über die Linie zu drücken, der Coach prangert die fehlende Ent­schlos­sen­heit vor dem geg­neri­schen Tor an. Aber, so ergänzt Rapolder nach diversen Quer­ver­glei­chen, "unsere Ergeb­nisse zeigen, dass wir keinen Grund haben, die Köpfe hängen zu lassen".

Beste Voraus­set­zun­gen also für ein emo­tions­gela­denes Derby, in dem die Pfälzer obendrein auf das ominöse Fritz-Walter-Wetter hoffen, um dem Live-Spiel im DSF eine kampf­betonte Note zu verleihen. Die Prognose kommt freilich eher der TuS entgegen: Die Regen-Wahr­schein­lich­keit rund um den Bet­zen­berg liegt gerade einmal bei 15 Prozent.

Sven Sabock - Fotos: Thomas Frey

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
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chris
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BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Djokaj trifft doppelt für die Gäste

Effi­ziente TuS schockt Lautern

Kai­sers­lau­tern - Auf den 1. FC Kai­sers­lau­tern kommen schwere Zeiten zu. Das ernüch­ternde 2:3 (1:2) im Rheinland-Pfalz-Derby gegen TuS Koblenz stößt die "Roten Teufel" noch tiefer in die Abstiegs­hölle.

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Koblenzer Jubel auf dem Bet­zen­berg: Die TuS-Akteure feiern sich und den Tor­schüt­zen zum 1:2, Njazi Kuqi, der irgendwo im Spie­ler­pulk ver­schwun­den ist.

Die "graue Eminenz" hat dem "kroa­tischen Fuchs" den Einstand vor eigenem Publikum gehörig verdorben. TuS Koblenz und Trainer Uwe Rapolder besiegten im Rheinland-Pfalz-Derby den 1. FC Kai­sers­lau­tern mit 3:2 (2:1) und machten aus dem freudig erwar­teten Heimdebüt von Neu-Trainer Milan Sasic eine freudlose Ver­anstal­tung. "Das war mit Blick auf die Tabelle, aber auch für unsere Ent­wick­lung ein wichtiger Erfolg", freute sich Rapolder.

Sein Pendant Sasic wollte bei den Seinen nach dem Sieg in Fürth unter der Woche ein neues Selbst­bewusst­sein aus­gemacht haben. Im Spiel wussten die Lauterer das aller­dings gut zu ver­ste­cken. Der Druck, nun vor eigenem Publikum nachlegen zu müssen, lähmte die FCK-Spieler mehr als sie das jüngste Erfolgs­erleb­nis beflü­gelte.

Dabei ließ sich der Abend ganz gut an für die Gastgeber. Nach einer weit­gehend ereig­nis­losen Vier­tel­stunde bescherte eine Stan­dard­situa­tion den Lauterern die erste Chance und den ersten Treffer. Nach einem abge­wehr­ten Freistoß fiel der Ball Sebastian Reinert vor die Füße, der aus 18 Metern das Leder unter die Latte drosch.

"Im Zentrum fehlt ein Akteur, der das Spiel ordnen kann"

Trotz der glück­lichen Führung waren die Lauterer in der Folgezeit weit entfernt davon, ein geord­netes Spiel auf­zuzie­hen. Aus einer unsi­che­ren Abwehr heraus gelangte der Ball spätes­tens nach der dritten Station in die Füße eines Koblen­zers. Weil aber auch die Gäste mit einer veri­tablen Brache im Mit­tel­feld auf­war­teten, wurde das Spiel mit allem möglichem, nur nicht mit Spiel­fluss geschmückt. "Beiden Mann­schaf­ten fehlt im Zentrum ein Akteur, der das Spiel ordnen kann", ana­lysierte Henning Bürger, Trainer des nächsten Koblenzer Gegners Carl Zeiss Jena.

Meister der Effizienz

Die Gäste erwiesen sich aller­dings als die Meister der Effizienz. Bis zur Pause drehten sie die Partie, machten aus zwei Chancen zwei Tore. Zunächst war Ardijan Djokaj nach einer Ecke und Kopf­ball­ver­län­gerung von Matej Mavric zur Stelle. Und kurz vor dem Pau­sen­pfiff erwischte ein langer Cha-Ball die FCK-Abwehr im Früh­jahrs­schlaf, Anel Dzaka flankte und Njazi Kuqi schob ein.

Sasic brachte in Marcel Ziemer und Sven Müller nach dem Wechsel zwei neue Kräfte. Die Koblenzer setzten auf einen Dop­pel­schlag der anderen Art und ließen dem 2:1 kurz vor der Pause das 3:1 kurz nach der Pause folgen. Erneut war es Djokaj, der in einen Kuqi-Schuss spritzte und Sippel überwand.

Erst jetzt schien der Kampf­geist beim FCK zu erwachen. Wütend berannten die Lauterer das TuS-Tor. Späte Ent­schlos­sen­heit, die durch den Anschluss­tref­fer von Ziemer nach Reinert-Ecke belohnt wurde (76.). Mehr aber ließ die kämp­ferisch über­zeu­gende TuS trotz FCK-Dau­erdruck nicht zu. "Wir haben uns heute taktisch klug verhalten und uns diesen Sieg verdient", urteilte Dop­pel­tor­schütze Djokaj.

Klaus Reimann - Foto: Thomas Frey

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
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BeitragVerfasst am: 27.02.2008, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

TuS hofft auf die heilende Wirkung des Erfolgs

Ein Sieg für die Gesund­heit

Kai­sers­lau­tern - Der erste Sieg seit sechs Spielen, dazu noch im Derby gegen den 1. FC Kai­sers­lau­tern: Die Erleich­terung stand den Pro-tago­nis­ten von TuS Koblenz nach dem 3:2 auf dem "Betze" ins Gesicht geschrie­ben.

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Alarm im Koblenzer Strafraum in der Schluss­phase der Partie auf dem Bet­zen­berg: Sogar Stürmer Njazi Kuqi (ganz oben) war nach hinten geeilt, um mit­zuhel­fen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Genesung - die Mann­schaft! So oder ähnlich hätten die Spieler von TuS Koblenz ihren Sieg im Rheinland-Pfalz-Derby über den 1. FC Kai­sers­lau­tern "unter­schrei­ben" können. Bei Adressat und Trainer Uwe Rapolder war die Botschaft indes auch ohne große Worte ange­kom­men. "Dieser Erfolg und Anti­bio­tika lassen mich hof­fent­lich bald wieder gesunden", meinte der von einer Lun­gen­ent­zün­dung geplagte Coach mit belegter Stimme, aber sichtlich erleich­tert und gut gelaunt.

Derweil Milan Sasic, sein Pendant und Vorgänger auf Lauterer Seite, mit ruhigen Worten nach Erklärun­gen für sein miss­lun­genes Heimdebüt suchte, hob Rapolder die "Koblenzer Tugenden" hervor, die den erfolg­rei­chen Sturm auf die aller­dings schon ziemlich marode Festung Bet­zen­berg erst möglich gemacht hätten. Mann­schaft­liche Geschlos­sen­heit, verbunden mit dem Glauben an die eigene Stärke, so Rapolder, seien die Erfolgs­garan­ten gewesen.

Als Moti­vati­ons­trai­ner auf­getre­ten

Okay, bei dem Glauben an den Sieg hatte der Coach per­sön­lich in der Halbzeit noch etwas nach­hel­fen müssen. Da sei er, so Rapolder, als Moti­vati­ons­trai­ner auf­getre­ten. 2:1 führten die Koblenzer zu diesem Zeitpunkt. Wodurch sich der Trainer genötigt sah, "meiner Mann­schaft die Ver­lustängste zu nehmen".

Womöglich schlüpfte der Fußball-Lehrer vor seinen geleh­rigen "Schülern" aber auch in die Rolle des Mathe­mati­kers, wie er es in der Pres­sekon­ferenz nach dem Spiel tat. "Fünf minus drei wäre zwei gewesen. So aber sind acht draus geworden", beschrieb Rapolder den durch den Dreier ange­wach­senen Punk­teab­stand zum FCK.

Der Erfolg nach zuletzt sechs sieglosen Partien in Folge trug sichtlich zur Lockerung der zuletzt leicht ange­spann­ten Lage bei der TuS bei. Gegen Jena soll jetzt nach­gelegt werden. Im Fall eines neu­erli­chen Erfolgs hätten die Koblenzer wieder in die Erfolgs­spur zurück­gefun­den. Und wer weiß, was dann kommt. "Auch Siegen ist, wie das Tore­schießen, eine Gewohn­heit", dozierte Rapolder, darauf bauend, dass seine Elf alsbald dieses Gewohn­heits­moment für sich entdeckt.

2:1 war "der Knack­punkt"

Dazu bedarf es freilich noch einiger spie­leri­scher Ver­bes­serun­gen. So fand auch der Trainer noch einige Kri­tik­punkte: "Nach der 3:1-Führung war unsere Ball­zir­kula­tion nicht so, wie ich mir das vorstelle." Risi­korei­che Anspiele hatten in dieser Phase zu oft zu Ball­ver­lus­ten geführt und die mit dem Mut der Verzweif­lung anren­nen­den Lauterer unnötig aufgebaut.

Doch auch in der Schluss­phase konnte sich Rapolder auf seine Abwehr verlassen. Andreas Richter und Matej Mavric waren im Zentrum jederzeit Herr der Lage. Marko Lomic kon­zen­trierte sich zur Abwechs­lung mal auf seine primäre Aufgabe, Chancen und Tore des Gegners zu ver­hin­dern. Und Du-Ri Cha blieb sogar noch Zeit für einen klasse Steilpass, mit dem er das 2:1 kurz vor der Pause ein­lei­tete. Dieses Tor sei "der Knack­punkt" gewesen, so Rapolder. Die in der Halbzeit aus­gere­deten Ver­lustängste taten ihr Übriges...

Klaus Reimann - Foto: Thomas Frey

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