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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 23.02.2008, 11:06 Titel: RZ-Berichte zum Spiel in Lautern |
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Koblenzer arbeiten vor Derby beim FCK an der Abschluss-Schwäche
TuS sucht goldenen Mittelweg
Koblenz - Ein kurzer Pfiff, eine kurze Standpauke, und Noureddine Daham bekam erst einmal eine kurze Besinnungspause am Rande des Trainingsplatzes. Einen Ball leichtfertig herzuschenken und dann nicht mit aller Macht nachzusetzen, das geht jedem Trainer gegen den Strich, da macht Uwe Rapolder keine Ausnahme.
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Duell in luftiger Höhe: In der Vorsaison führte die TuS (hier mit Goran Sukalo, rechts, im Duell mit Lauterns Steffen Bohl) auf dem Betzenberg zur Pause schon mit 2:0, ehe der FCK am Ende mit 4:3 triumphierte. Foto: Thomas Frey
Dass der Koblenzer Coach aber gerade in diesen Tagen während der Übungseinheiten verstärkten Wert auf die tadellose Einsatzbereitschaft seiner Schützlinge legt, ist mehr als verständlich.
Schließlich fordert der Trainer schon seit Wochen mehr Leidenschaft und Kampfgeist ein, damit aus den ewigen Unentschieden endlich mal wieder ein Sieg wird - die nächste Chance dazu gibt's am Montag (20.15 Uhr, DSF) im Rheinland-Pfalz-Derby in Kaiserslautern.
Es ist so etwas wie die Suche nach dem goldenen Mittelweg, die Rapolder umtreibt. Inzwischen hat seine Mannschaft seine Spielidee zwar verinnerlicht und setzt diese auch weitgehend um. Wenn da nur nicht dieses Manko wäre, was gerade in den drei bisherigen Rückrundenpartien verstärkt aufgetreten ist: Die TuS glänzt meist nur bis zum gegnerischen Strafraum, allein, es fehlt der letzte Druck auf den gegnerischen Kasten.
"Im Prinzip ist das Engagement ja da", sagt der Koblenzer Fußball-Lehrer, der unter der Woche mit speziellen Trainingsformen der Abschluss-Schwäche (vier Tore in den letzten sechs Spielen) zu Leibe gerückt ist. "Wir müssen einfach sehen, dass wir aus einer Ballzirkulation mit hohem Tempo auch bis zum Tor kommen", nennt Rapolder den Leitgedanken, der zuletzt aber angesichts der fehlenden Zweikampfhärte nicht zum erhofften Durchbruch führte.
Das eine zu tun ohne das andere zu lassen ist demnach der Plan für die Partie auf dem Betzenberg. "Man kann reden und erklären, aber letztlich müssen die Spieler die Hilfen auch annehmen und umsetzen", hofft der Coach, dass bei den TuS-Kickern endlich der Knoten platzt. Wie man ein Auswärtsspiel nicht nur dominiert, sondern auch erfolgreich beendet, haben die Auftritte in Jena oder Wiesbaden gezeigt, als die Koblenzer kaum Chancen zuließen und darüber hinaus ihre Überlegenheit aus dem Spiel heraus in die nötigen Treffer umwandelten. Positiv aus Sicht der TuS: Trotz der mageren Tor- und damit Punktausbeute aus den vergangenen sechs Spielen beträgt der Abstand auf die Abstiegsplätze nach wie vor fünf Zähler.
Ein solides Polster, das aber längst kein Ruhekissen ist. Wobei Rapolder ohnehin nichts vom ständigen Blick auf die Tabelle hält, der nur die Füße lähmt. "Diese Rechnerei schlägt sich auch in der Spielweise nieder, das darf nicht sein", appelliert der Coach vielmehr, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Und überhaupt: Das Wort "Druck" dürfe im Vorfeld der Partie gar kein Begriff sein, der negativ besetzt ist. "Die Erfahrung zeigt doch, dass in aller Regel die Mannschaft gewinnt, die sich selbst unter Druck setzt und das dann in Leistung umsetzt", nennt Rapolder die Maxime für die TuS-Kicker, die nach allen wortreichen Vorgaben die einfachen Dinge des Fußballs folgen lassen sollen: den Ball über die Linie zu drücken.
Sven Sabock
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
Zuletzt bearbeitet von chris am 26.02.2008, 13:25, insgesamt einmal bearbeitet |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 25.02.2008, 13:53 Titel: |
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Derby: FCK-Trainer Milan Sasic im Blickpunkt
Kein Platz für Gefühlsduselei
Koblenz - Der Fußball schreibt eben doch Woche für Woche die kuriosesten Geschichten. Eine davon gibt es heute Abend im Fritz Walter Stadion zu bestaunen, wenn Milan Sasic als neuer Trainer des 1. FC Kaiserslautern ausgerechnet in seinem ersten Heimspiel auf seinen Ex-Verein TuS Koblenz trifft.
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Wer gibt heute Abend im Rheinland-Pfalz-Derby auf dem Betzenberg den entscheidenden Fingerzeig? TuS-Trainer Uwe Rapolder (oberes Foto, vorne), sein Assistent Mario Basler (hinten) - oder der neue FCK-Coach Milan Sasic, der auf seinen Ex-Club trifft.
Nein, für Gefühlsduselei ist heute Abend ab 20.15 Uhr wahrlich keine Zeit. 1. FC Kaiserslautern gegen TuS Koblenz, das war in den 50er-Jahren das Duell schlechthin im rheinland-pfälzischen Fußball. Eine Partie, die die Massen elektrisierte, die für Gesprächsstoff sorgte. So ähnlich liegen die Dinge auch dieses Mal, auch wenn der Betzenberg längst nicht mehr das ist, was er einmal war. Die Gegenwart ist eher traurig, die Lauterer rangieren bekanntermaßen auf einem Abstiegsplatz. Wie es der Zufall so will, kommt der neue Hoffnungsträger just aus Koblenz. Milan Sasic heißt der Mann, der noch vor gut zwei Wochen auf der Mitgliederversammlung der TuS für seine Verdienste um den Verein mit anhaltendem Beifall gewürdigt wurde - ehe er nun seinen Ex-Club mit in den Abstiegsstrudel der Zweiten Liga reißen soll.
Sasic: "Ich kann diese Dinge total ausschalten"
Keine Frage, neben der sportlichen Brisanz gibt die Personalie Sasic dieser Partie ihren besonderen Reiz. "Ich kann diese Dinge total ausschalten", sagt der Kroate, der sich unerschrocken in das Himmelfahrtskommando in Kaiserslautern gestürzt hat. Mit einem ersten Achtungserfolg: Durch das 1:0 in Fürth vor Wochenfrist liegen die "Roten Teufel" wieder auf Tuchfühlung zur Konkurrenz, bei einem Sieg gegen die TuS hätte der FCK nur einen Punkt Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz.
Vielleicht kommt TuS-Trainer Uwe Rapolder der Rummel um seinen Kollegen in gewisser Weise ja entgegen, schließlich lenkt das ein wenig von seinen aktuellen Nöten ab. Die TuS-Kicker schaffen es derzeit einfach nicht, den Ball über die Linie zu drücken, der Coach prangert die fehlende Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor an. Aber, so ergänzt Rapolder nach diversen Quervergleichen, "unsere Ergebnisse zeigen, dass wir keinen Grund haben, die Köpfe hängen zu lassen".
Beste Voraussetzungen also für ein emotionsgeladenes Derby, in dem die Pfälzer obendrein auf das ominöse Fritz-Walter-Wetter hoffen, um dem Live-Spiel im DSF eine kampfbetonte Note zu verleihen. Die Prognose kommt freilich eher der TuS entgegen: Die Regen-Wahrscheinlichkeit rund um den Betzenberg liegt gerade einmal bei 15 Prozent.
Sven Sabock - Fotos: Thomas Frey
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 26.02.2008, 13:25 Titel: |
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Djokaj trifft doppelt für die Gäste
Effiziente TuS schockt Lautern
Kaiserslautern - Auf den 1. FC Kaiserslautern kommen schwere Zeiten zu. Das ernüchternde 2:3 (1:2) im Rheinland-Pfalz-Derby gegen TuS Koblenz stößt die "Roten Teufel" noch tiefer in die Abstiegshölle.
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Koblenzer Jubel auf dem Betzenberg: Die TuS-Akteure feiern sich und den Torschützen zum 1:2, Njazi Kuqi, der irgendwo im Spielerpulk verschwunden ist.
Die "graue Eminenz" hat dem "kroatischen Fuchs" den Einstand vor eigenem Publikum gehörig verdorben. TuS Koblenz und Trainer Uwe Rapolder besiegten im Rheinland-Pfalz-Derby den 1. FC Kaiserslautern mit 3:2 (2:1) und machten aus dem freudig erwarteten Heimdebüt von Neu-Trainer Milan Sasic eine freudlose Veranstaltung. "Das war mit Blick auf die Tabelle, aber auch für unsere Entwicklung ein wichtiger Erfolg", freute sich Rapolder.
Sein Pendant Sasic wollte bei den Seinen nach dem Sieg in Fürth unter der Woche ein neues Selbstbewusstsein ausgemacht haben. Im Spiel wussten die Lauterer das allerdings gut zu verstecken. Der Druck, nun vor eigenem Publikum nachlegen zu müssen, lähmte die FCK-Spieler mehr als sie das jüngste Erfolgserlebnis beflügelte.
Dabei ließ sich der Abend ganz gut an für die Gastgeber. Nach einer weitgehend ereignislosen Viertelstunde bescherte eine Standardsituation den Lauterern die erste Chance und den ersten Treffer. Nach einem abgewehrten Freistoß fiel der Ball Sebastian Reinert vor die Füße, der aus 18 Metern das Leder unter die Latte drosch.
"Im Zentrum fehlt ein Akteur, der das Spiel ordnen kann"
Trotz der glücklichen Führung waren die Lauterer in der Folgezeit weit entfernt davon, ein geordnetes Spiel aufzuziehen. Aus einer unsicheren Abwehr heraus gelangte der Ball spätestens nach der dritten Station in die Füße eines Koblenzers. Weil aber auch die Gäste mit einer veritablen Brache im Mittelfeld aufwarteten, wurde das Spiel mit allem möglichem, nur nicht mit Spielfluss geschmückt. "Beiden Mannschaften fehlt im Zentrum ein Akteur, der das Spiel ordnen kann", analysierte Henning Bürger, Trainer des nächsten Koblenzer Gegners Carl Zeiss Jena.
Meister der Effizienz
Die Gäste erwiesen sich allerdings als die Meister der Effizienz. Bis zur Pause drehten sie die Partie, machten aus zwei Chancen zwei Tore. Zunächst war Ardijan Djokaj nach einer Ecke und Kopfballverlängerung von Matej Mavric zur Stelle. Und kurz vor dem Pausenpfiff erwischte ein langer Cha-Ball die FCK-Abwehr im Frühjahrsschlaf, Anel Dzaka flankte und Njazi Kuqi schob ein.
Sasic brachte in Marcel Ziemer und Sven Müller nach dem Wechsel zwei neue Kräfte. Die Koblenzer setzten auf einen Doppelschlag der anderen Art und ließen dem 2:1 kurz vor der Pause das 3:1 kurz nach der Pause folgen. Erneut war es Djokaj, der in einen Kuqi-Schuss spritzte und Sippel überwand.
Erst jetzt schien der Kampfgeist beim FCK zu erwachen. Wütend berannten die Lauterer das TuS-Tor. Späte Entschlossenheit, die durch den Anschlusstreffer von Ziemer nach Reinert-Ecke belohnt wurde (76.). Mehr aber ließ die kämpferisch überzeugende TuS trotz FCK-Dauerdruck nicht zu. "Wir haben uns heute taktisch klug verhalten und uns diesen Sieg verdient", urteilte Doppeltorschütze Djokaj.
Klaus Reimann - Foto: Thomas Frey
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 27.02.2008, 13:22 Titel: |
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TuS hofft auf die heilende Wirkung des Erfolgs
Ein Sieg für die Gesundheit
Kaiserslautern - Der erste Sieg seit sechs Spielen, dazu noch im Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern: Die Erleichterung stand den Pro-tagonisten von TuS Koblenz nach dem 3:2 auf dem "Betze" ins Gesicht geschrieben.
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Alarm im Koblenzer Strafraum in der Schlussphase der Partie auf dem Betzenberg: Sogar Stürmer Njazi Kuqi (ganz oben) war nach hinten geeilt, um mitzuhelfen.
Mit den besten Wünschen für Ihre Genesung - die Mannschaft! So oder ähnlich hätten die Spieler von TuS Koblenz ihren Sieg im Rheinland-Pfalz-Derby über den 1. FC Kaiserslautern "unterschreiben" können. Bei Adressat und Trainer Uwe Rapolder war die Botschaft indes auch ohne große Worte angekommen. "Dieser Erfolg und Antibiotika lassen mich hoffentlich bald wieder gesunden", meinte der von einer Lungenentzündung geplagte Coach mit belegter Stimme, aber sichtlich erleichtert und gut gelaunt.
Derweil Milan Sasic, sein Pendant und Vorgänger auf Lauterer Seite, mit ruhigen Worten nach Erklärungen für sein misslungenes Heimdebüt suchte, hob Rapolder die "Koblenzer Tugenden" hervor, die den erfolgreichen Sturm auf die allerdings schon ziemlich marode Festung Betzenberg erst möglich gemacht hätten. Mannschaftliche Geschlossenheit, verbunden mit dem Glauben an die eigene Stärke, so Rapolder, seien die Erfolgsgaranten gewesen.
Als Motivationstrainer aufgetreten
Okay, bei dem Glauben an den Sieg hatte der Coach persönlich in der Halbzeit noch etwas nachhelfen müssen. Da sei er, so Rapolder, als Motivationstrainer aufgetreten. 2:1 führten die Koblenzer zu diesem Zeitpunkt. Wodurch sich der Trainer genötigt sah, "meiner Mannschaft die Verlustängste zu nehmen".
Womöglich schlüpfte der Fußball-Lehrer vor seinen gelehrigen "Schülern" aber auch in die Rolle des Mathematikers, wie er es in der Pressekonferenz nach dem Spiel tat. "Fünf minus drei wäre zwei gewesen. So aber sind acht draus geworden", beschrieb Rapolder den durch den Dreier angewachsenen Punkteabstand zum FCK.
Der Erfolg nach zuletzt sechs sieglosen Partien in Folge trug sichtlich zur Lockerung der zuletzt leicht angespannten Lage bei der TuS bei. Gegen Jena soll jetzt nachgelegt werden. Im Fall eines neuerlichen Erfolgs hätten die Koblenzer wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Und wer weiß, was dann kommt. "Auch Siegen ist, wie das Toreschießen, eine Gewohnheit", dozierte Rapolder, darauf bauend, dass seine Elf alsbald dieses Gewohnheitsmoment für sich entdeckt.
2:1 war "der Knackpunkt"
Dazu bedarf es freilich noch einiger spielerischer Verbesserungen. So fand auch der Trainer noch einige Kritikpunkte: "Nach der 3:1-Führung war unsere Ballzirkulation nicht so, wie ich mir das vorstelle." Risikoreiche Anspiele hatten in dieser Phase zu oft zu Ballverlusten geführt und die mit dem Mut der Verzweiflung anrennenden Lauterer unnötig aufgebaut.
Doch auch in der Schlussphase konnte sich Rapolder auf seine Abwehr verlassen. Andreas Richter und Matej Mavric waren im Zentrum jederzeit Herr der Lage. Marko Lomic konzentrierte sich zur Abwechslung mal auf seine primäre Aufgabe, Chancen und Tore des Gegners zu verhindern. Und Du-Ri Cha blieb sogar noch Zeit für einen klasse Steilpass, mit dem er das 2:1 kurz vor der Pause einleitete. Dieses Tor sei "der Knackpunkt" gewesen, so Rapolder. Die in der Halbzeit ausgeredeten Verlustängste taten ihr Übriges...
Klaus Reimann - Foto: Thomas Frey
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
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