|
| Thema drucken :: Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
|
Verfasst am: 21.09.2007, 11:32 Titel: Rapolder freut sich auf Overath |
|
|
|
Koblenzer Trainer vor Partie gegen Ex-Club 1. FC Köln
Rapolder freut sich auf Overath
- FOTO -
Kein Blick zurück im Zorn: TuS-Trainer Uwe Rapolder freut sich auf das Wiedersehen mit FC-Boss Wolfgang Overath - obwohl der ihn im Dezember 2005 entlassen hatte. FPRIVATE "TYPE=PICT;ALT=" Foto: Thomas Frey
BAD BERTRICH.Vor dem Spiel der TuS Koblenz gegen den 1. FC Köln am Sonntag ist Uwe Rapolder ein vielgefragter Mann. Im Dezember 2005 war der heutige TuS-Coach bei den "Geißböcken" beurlaubt worden, von Revanchegelüsten will er allerdings nicht wissen.
Im Kurort Bad Bertrich geht es etwas gemächlicher zu. Der Üßbach fließt durch das malerische Städtchen, in dem die Gäste durch die Gassen flanieren. Idylle pur. Hierhin hat sich TuS-Trainer Uwe Rapolder einmal mehr mit seinem Kader zurückgezogen, um sich auf die englische Woche mit drei Spielen in sieben Tagen vorzubereiten. Am Sonntag geht's gegen Köln, dann kommt Fürth, ehe die Partie bei Tabellenführer 1860 München auf dem Programm steht. "Ein guter Aufenthalt, die drei Tage haben uns wirklich gutgetan", sagte der Coach gestern , ehe es wieder zurück nach Koblenz ging.
Wenn da nur nicht die Verletzung von Linksaußen Philipp Langen gewesen wäre, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat und der TuS mindestens sechs Monate fehlen wird. Und auch die Berichterstattung einzelner Kölner Medien hat nicht eben dazu beigetragen, die Laune des Trainers zu verbessern. Natürlich waren diverse Zeitungen unter der Woche beim Koblenzer Coach vorstellig geworden, schließlich hatte er von Juli bis Dezember 2005 die "Geißböcke" trainiert - ehe er damals nach einer verkorksten Hinrunde gehen musste. "Rapolder pestet gegen den FC", war unter anderem in dicken Lettern im "Express" zu lesen. Eine Schlagzeile, die den Fußball-Lehrer nicht wirklich überraschte - obwohl er das Interview zuvor gegengelesen hatte. "Ich bin mit dem FC im Reinen, und das habe ich auch so gesagt", stellte er klar, "aber das Ganze erscheint mir als reine Stimmungsmache."
Rückblick: Im Juli 2005 hatte er bei den "Geißböcken" angeheuert und sollte den Bundesliga-Aufsteiger in sichere Gefilde führen. Mit neun Punkten aus fünf Runden war der FC gestartet, "ich wurde als Übertrainer gefeiert", erinnert er sich, ehe sich der Wind drehte. "Nur vier Wochen später wurde ich in Frage gestellt, das ist Wahnsinn", umschreibt er das schwierige Arbeiten in Köln mit den zahlreichen Einflüssen, die auf Trainer und Mannschaft einwirken. "Selbst ein Trainer wie Christoph Daum muss dort kämpfen, um die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu schließen", sagt Rapolder über den Kollegen. Und auch mit FC-Boss Wolfgang Ove-rath hat er kein Problem - obwohl der ihn nach zwölf Spielen ohne Sieg vor die Tür gesetzt hatte. Rapolder: "Ich freue mich, ihn am Sonntag zu sehen."
Weil sich eben auch der FC anno 2007 noch schwertut, hat Rapolder die leise Hoffnung, dem großen Aufstiegsfavoriten ein Bein zu stellen. "Alles prima Fußballer, aber die Mannschaft ist noch nicht so gefestigt", sagt der TuS-Coach über den Gegner. Andersherum sieht man sich im Koblenzer Lager nach dem 2:1 in der Vorwoche auf dem richtigen Weg, "wir haben sehr griffig trainiert", umschreibt der Coach die Tage von Bad Bertrich. Insgesamt kompakter wollen sich die Koblenzer präsentieren. "Neun Gegentore in den bisherigen fünf Spielen sind einfach zu viel", weiß Rapolder. Bis Weihnachten will er nun dafür sorgen, dass seine Elf an Stabilität gewinnt, "wenn man das umsetzt, ist die entsprechende Punktausbeute die logische Konsequenz."
Vor diesem Hintergrund will sich die TuS trotz der hochkarätigen Namen auf der anderen Seite auch gar nicht zu sehr am Gegner orientieren. Rapolders Idee fußt auf der eigenen Dominanz, die auf dem Platz durchgedrückt werden soll. Immerhin: Dass sein Kollege Daum offenbar darüber nachdenkt, in Koblenz defensiver als zuletzt zu agieren, darf man bei der TuS durchaus als Wertschätzung der Arbeit auffassen. Was wiederum auch für den FC spricht, "denn", so Rapolder, "man darf dort andere nicht einfach als Provinzklub bezeichnen."
Sven Sabock
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
|
| Nach oben |
|
 |
chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
|
Verfasst am: 21.09.2007, 11:33 Titel: |
|
|
|
Analyse über Stärken und Schwächen des TuS-Gegners aus Köln
Ein FC mit vielen Fragezeichen
- FOTO -
Nationalspieler zu Gast auf dem Oberwerth: Kölns Angreifer Patrick Helmes durfte zuletzt gegen Rumänien 90 Minuten das DFB-Trikot tragen - was aber nichts daran ändert, dass der Stürmer in dieser Saison noch auf der Suche nach der Form ist. Foto: ddp
KÖLN. Fünf Spiele, acht Punkte - es will nicht so recht vorangehen für den 1. FC Köln in dieser verflixten Zweiten Liga. Und es bleibt die Frage: Wie stark ist das Team von Trainer Christoph Daum wirklich?
Es war der Anfang vom Ende für den Trainer Hanspeter Latour. An einem kühlen Abend im November 2006 trat sein damaliger Verein, der 1. FC Köln, zum ersten Mal in der Klubgeschichte zu einem Pflichtspiel im Koblenzer Stadion Oberwerth an und hatte zu diesem Zeitpunkt die Rückkehr in die gerade verlassene Fußball-Bundesliga noch fest im Visier. Was die Kölner Fans im Spiel ihrer Mannschaft bei TuS Koblenz allerdings 90 Minuten mit ansehen mussten, bewirkte nur eines: pure Ernüchterung. Im Nachhinein kann man vielleicht sagen, dass dieser desolate Abend jene Ereignisse initiierte, die den 1. FC Köln im vergangenen Jahr erfasst und zu einer Runderneuerung auf (fast) allen Positionen im Verein veranlasst haben - unter anderem rang sich Christoph Daum dazu durch, seine "alte Liebe" vor dem Absturz zu retten, wenn auch (noch) ohne Erfolg.
-Im Mittelfeld mangelt es an Kreativität - Sturm im Formtief
Mit stark verändertem Personal, aber dem gleichen Saisonziel versucht die Kölner Mannschaft am Sonntag nun zum zweiten Mal ihr Glück in Koblenz. Wie stark ist diese hochkarätig besetzte Kölner Mannschaft eigentlich wirklich? Eine Analyse.
Tor: Der 36-Jährige Kolumbianer Faryd Mondragon wurde im Sommer aus Istanbul geholt, um den zu wenig konstanten Stefan Wessels abzulösen. Bislang hat der impulsive Südamerikaner seine Verpflichtung gerechtfertigt - auch deshalb, weil er im Gegensatz zu Wessels das Potenzial zum Führungsspieler hat. Ein Einsatz am Sonntag gilt trotz Schulterverletzung als wahrscheinlich.
Abwehr: Bis zur Genesung des 1,5-Millionen-Einkaufs Youssef Mohamad schien sich die Defensive wie schon im Vorjahr als Schwachstelle zu offenbaren. Vor allem beim glücklichen 4:3 gegen Jena glich die Kölner Abwehr um Kevin McKenna einem Hühnerhaufen; seitdem an der Seite des Kanadiers allerdings Youssef Mohamad spielt und dessen läuferische Defizite ausgleicht, steht vor allem die Innenverteidigung stabil. Gegen die beiden zurzeit besten Mannschaften in der Tabelle musste der FC zuletzt nur einen Gegentreffer (nach einem Elfmeter) hinnehmen. Probleme herrschen indes auf den Außenpositionen der Viererkette: Ümit Özat fiel auf der linken Seite bislang nur durch Behäbigkeit auf, rechts steht mit Kevin Schöneberg ein talentierter Spieler, der aber noch Defizite im Spielaufbau offenbart.
Mittelfeld: Ursache aller Fragezeichen rund um die potenzielle Leistungsstärke des FC. Noch grübeln die Kölner, ob sie ein 4-4-2 oder ein 4-2-3-1-System spielen sollen - und das nicht ohne Grund: Außer im Spiel bei 1860 München war in dieser Saison noch kein dominierendes Auftreten der FC-Schaltzentrale zu bewundern. Beim 0:0 gegen Fürth mangelte es vor allem an der Kreativität im Spiel. Thomas Broich lässt sein technisches Können immer mal wieder aufblitzen, steht jedoch sinnbildlich für den 1. FC Köln des vergangenen Jahres: Der Mann mit der 10 auf dem Rücken schafft es einfach nicht, Konstanz in seine Leistungen zu bringen. Das Hauptmanko ist, dass das spielerische Vermögen zu selten zum Erarbeiten zwingender Torchancen führt. Das liegt auch am bisweilen fahrigen Auftreten von Adil Chihi (links) und dem Vakuum auf der rechten Seite, wo sich am Sonntag einmal mehr Patrick Helmes versuchen könnte.
Sturm: Die erste Sturmreihe sucht mit Milivoje Novakovic und Helmes in der Zweiten Liga ihresgleichen. Entscheidend für den Verlauf der FC-Saison wird sein, ob und wann Letzterer aus seinem gegenwärtigen Formtief findet. Schaffen es die beiden Stürmer bald, ihr Potenzial abzurufen und erhalten Sie endlich genügend Futter aus einem eingespielten Mittelfeld, könnte es in der Tat einmal sehr schwer werden, den 1. FC Köln 2007/08 zu schlagen.
Bis dahin allerdings gilt ein Satz, den der Fürther Manager Rachid Azzouzi sagte: "Von den Einzelspielern her ist Köln überragend. Vor der Mannschaft braucht allerdings keiner Angst zu haben."
Christoph Oster
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-2.html |
|
| Nach oben |
|
 |
chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
|
Verfasst am: 21.09.2007, 11:34 Titel: |
|
|
|
Kreuzbandriss stoppt Linksfuß von TuS Koblenz
Langen fällt sechs Monate aus
KOBLENZ. Philipp Langen im Pech: Der Mittelfeldspieler hat sich während des Trainingslagers von TuS Koblenz in Bad Bertrich einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie einen Teilabriss des Außenbandes im rechten Knie zugezogen. Langen war im Rasen hängen geblieben und hatte sich dabei das Knie verdreht.
Unmittelbar nach der Verletzung wurde der 21-Jährige vom Kölner Sportmediziner Dr. Schäferhoff untersucht - in Köln wird Langen auch am Montag operiert werden. Die traurige Konsequenz für das Koblenzer Eigengewächs: Langen wird rund sechs Monate ausfallen und ist somit erst im Frühjahr wieder einsatzbereit. Die Verletzung trifft auch TuS-Trainer Uwe Rapolder, der auf der linken Außenbahn kaum Alternativen hat. Zuletzt hatte sich immerhin Ardijan Djokaj nach seiner Wadenverletzung zurückgemeldet, ansonsten fehlt es an offensiven Linksfüßern. "Jetzt sind andere gefordert", sagt der Trainer. Eher unwahrscheinlich allerdings, dass die Koblenzer einen Ersatz für Langen suchen, zumal derzeit nur arbeitslose Profis verpflichtet werden können. Rapolder: "Wir müssen sehen, wie sich unsere personelle Lage entwickelt." (sab)
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-3.html |
|
| Nach oben |
|
 |
chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
|
Verfasst am: 21.09.2007, 11:35 Titel: |
|
|
|
Daham stürmt, Vata nach Verletzung draußen
Kein Grund zum Wechsel bei der TuS
KOBLENZ. Eine siegreiche Mannschaft soll man nicht auseinanderreißen - und an diese fußballerische Binsenweisheit wird sich der Koblenzer Trainer Uwe Rapolder am Sonntag wohl auch halten. Wenn im Abschlusstraining am Samstag nicht noch etwas Außergewöhnliches passieren sollte, wird gegen den 1. FC Köln wohl jene TuS-Elf auflaufen, die am vergangenen Freitag in Jena mit 2:1 gewonnen hat. Nachhaltige Gründe für Umstellungen gibt es jedenfalls nicht.
Das bedeutet dann auch, dass Noureddine Daham in vorderster Linie den Vorzug vor Fatmir Vata erhält. Der Algerier hat in der Vorwoche bekanntlich gleich zwei Argumente geliefert, ihn erneut zu nominieren. Obendrein hat sich die Oberschenkelverletzung von Vata als derart hartnäckig herausgestellt, dass der Albaner erst am Mittwoch wieder im Kreis der Mannschaft trainieren konnte. "Er ist sicher kein Aspirant für einen Platz unter den ersten Elf", sagt Rapolder über den Routinier. Und auch in Sachen System sind keine Änderungen in Sicht, das 4-2-3-1 in Jena hat sich gerade in der Rückwärtsbewegung bewährt. Und darauf wird es gegen den FC ankommen, der gar nicht anders kann, als nach vorne zu spielen. Was allein schon an den Stürmern Milivoje Novakovic und Patrick Helmes liegt, dem wohl torgefährlichsten Duo der Liga. Doch genau hier liegt auch das Problem von FC-Trainer Christoph Daum, der beide in dieser Saison noch nicht recht zusammengebracht hat. Zwischenzeitlich musste Helmes im 4-2-3-1 sogar auf die rechte Außenbahn ausweichen - worüber sich der Nationalspieler prompt beschwerte. Ein zusätzliches Manko für den FC: Nemanja Vucicevic, der eigentlich hinter den Spitzen in die Lücken stoßen soll, ist verletzt.
Immerhin hat Daum unter der Woche seine Fähigkeiten als Streitschlichter unter Beweis gestellt. Nach dem 0:0 gegen Fürth sollen nämlich Torwart Faryd Mondragon und Ümit Özat derart aneinandergeraten sein, dass die Kollegen eingreifen mussten. "Zwischen beiden ist wieder alles klar. Sie haben sich bei der Mannschaft entschuldigt", sagt Daum, der nach seiner Sperre in Koblenz endlich wieder an der Seitenlinie stehen darf. (sab)
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-4.html |
|
| Nach oben |
|
 |
Anzeige
|
Verfasst am: Titel: |
|
|
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
|
Verfasst am: 22.09.2007, 12:04 Titel: |
|
|
|
TuS Koblenz geht mutig ins Duell gegen Köln - Oberwerth ausverkauft
Rapolders Serie soll gegen FC halten
KOBLENZ. Es ist angerichtet: Pünktlich zum Rheinland-Derby erstrahlt das Koblenzer Stadion Oberwerth in neuem Glanz, vor ausverkauftem Haus will die TuS am Sonntag gegen den Aufstiegsfavoriten 1. FC Köln für eine Überraschung sorgen.
Anfang der Woche sind die letzten Karten über die Theke gegangen, am Sonntag werden die Tageskassen nicht mehr öffnen. 15 000 Zuschauer wollen im Stadion Oberwerth das Duell zwischen TuS Koblenz und dem 1. FC Köln sehen. Bei den meisten schwingt die Hoffnung mit, dass es eine ähnlich furiose Partie wie im Vorjahr wird, als die TuS den Liga-Krösus mit 3:1 in die Knie zwingen konnte.
"Ich hoffe, dass das Oberwerth brennt", sagt denn auch TuS-Geschäftsführer Hermann ***** - was er aber selbstredend nur im übertragenen Sinne meint. Denn: Im Vorfeld der Partie ist nicht nur die neu errichtete Südtribüne überdacht worden, auch die Befestigung der Stehplatz-Tribünen geht voran. Nun ist die Arena weit davon entfernt, ein Schmuckstück zu werden, aber das in die Jahre gekommene Oberwerth wurde in den vergangenen Tagen noch einmal kräftig aufpoliert.
Der äußere Rahmen wird also stimmen, die Elf von TuS-Trainer Uwe Rapolder will ihren Teil dazu beitragen, dass es auf dem Rasen ein Duell auf Augenhöhe wird. Neben dem Prestige geht's vor allem um Punkte, weshalb Rapolder betont, "dass sich in diesen Wochen für alle Mannschaften entscheidet, wohin die Richtung geht". Der Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng es einmal mehr in der Zweiten Liga zugeht: Bei einem Sieg wäre die TuS auf Tuchfühlung zu einem Aufstiegsplatz, bei einer Niederlage rutscht man schnell wieder in die unteren Gefilde. "Seit ich in Koblenz bin, sind wir zu Hause noch ungeschlagen, das soll auch so bleiben", gibt Rapolder die wesentliche Maßgabe vor. "Wir brauchen uns nicht zu verstecken", ergänzt *****, der zudem hofft, dass abseits des Rasens alles im Rahmen bleibt. Ein Großaufgebot von 250 Ordnern soll dafür sorgen, dass das Fußballfest nicht getrübt wird. Den Rest müssen die Spieler erledigen. (sab)
Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|