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Rapolder freut sich auf Overath

 
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chris
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BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 11:32    Titel: Rapolder freut sich auf Overath Antworten mit Zitat

Koblenzer Trainer vor Partie gegen Ex-Club 1. FC Köln

Rapolder freut sich auf Overath

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Kein Blick zurück im Zorn: TuS-Trainer Uwe Rapolder freut sich auf das Wiedersehen mit FC-Boss Wolfgang Overath - obwohl der ihn im Dezember 2005 entlassen hatte. FPRIVATE "TYPE=PICT;ALT=" Foto: Thomas Frey

BAD BERTRICH.Vor dem Spiel der TuS Koblenz gegen den 1. FC Köln am Sonntag ist Uwe Rapolder ein viel­gefrag­ter Mann. Im Dezember 2005 war der heutige TuS-Coach bei den "Geißbö­cken" beurlaubt worden, von Revan­che­gelüs­ten will er aller­dings nicht wissen.

Im Kurort Bad Bertrich geht es etwas gemäch­licher zu. Der Üßbach fließt durch das male­rische Städtchen, in dem die Gäste durch die Gassen flanieren. Idylle pur. Hierhin hat sich TuS-Trainer Uwe Rapolder einmal mehr mit seinem Kader zurück­gezo­gen, um sich auf die englische Woche mit drei Spielen in sieben Tagen vor­zube­rei­ten. Am Sonntag geht's gegen Köln, dann kommt Fürth, ehe die Partie bei Tabel­len­füh­rer 1860 München auf dem Programm steht. "Ein guter Auf­ent­halt, die drei Tage haben uns wirklich gutgetan", sagte der Coach gestern , ehe es wieder zurück nach Koblenz ging.

Wenn da nur nicht die Ver­let­zung von Link­saußen Philipp Langen gewesen wäre, der sich einen Kreuz­ban­driss zugezogen hat und der TuS min­des­tens sechs Monate fehlen wird. Und auch die Bericht­erstat­tung einzelner Kölner Medien hat nicht eben dazu bei­getra­gen, die Laune des Trainers zu ver­bes­sern. Natürlich waren diverse Zeitungen unter der Woche beim Koblenzer Coach vor­stel­lig geworden, schließ­lich hatte er von Juli bis Dezember 2005 die "Geißböcke" trainiert - ehe er damals nach einer ver­korks­ten Hinrunde gehen musste. "Rapolder pestet gegen den FC", war unter anderem in dicken Lettern im "Express" zu lesen. Eine Schlag­zeile, die den Fußball-Lehrer nicht wirklich über­raschte - obwohl er das Interview zuvor gegen­gele­sen hatte. "Ich bin mit dem FC im Reinen, und das habe ich auch so gesagt", stellte er klar, "aber das Ganze erscheint mir als reine Stim­mungs­mache."

Rückblick: Im Juli 2005 hatte er bei den "Geißbö­cken" ange­heu­ert und sollte den Bun­des­liga-Auf­stei­ger in sichere Gefilde führen. Mit neun Punkten aus fünf Runden war der FC gestartet, "ich wurde als Über­trai­ner gefeiert", erinnert er sich, ehe sich der Wind drehte. "Nur vier Wochen später wurde ich in Frage gestellt, das ist Wahnsinn", umschreibt er das schwie­rige Arbeiten in Köln mit den zahl­rei­chen Ein­flüs­sen, die auf Trainer und Mann­schaft einwirken. "Selbst ein Trainer wie Christoph Daum muss dort kämpfen, um die Kluft zwischen Anspruch und Wirk­lich­keit zu schließen", sagt Rapolder über den Kollegen. Und auch mit FC-Boss Wolfgang Ove-rath hat er kein Problem - obwohl der ihn nach zwölf Spielen ohne Sieg vor die Tür gesetzt hatte. Rapolder: "Ich freue mich, ihn am Sonntag zu sehen."

Weil sich eben auch der FC anno 2007 noch schwertut, hat Rapolder die leise Hoffnung, dem großen Auf­stiegs­favo­riten ein Bein zu stellen. "Alles prima Fußballer, aber die Mann­schaft ist noch nicht so gefestigt", sagt der TuS-Coach über den Gegner. Anders­herum sieht man sich im Koblenzer Lager nach dem 2:1 in der Vorwoche auf dem richtigen Weg, "wir haben sehr griffig trainiert", umschreibt der Coach die Tage von Bad Bertrich. Insgesamt kompakter wollen sich die Koblenzer prä­sen­tie­ren. "Neun Gegentore in den bis­heri­gen fünf Spielen sind einfach zu viel", weiß Rapolder. Bis Weih­nach­ten will er nun dafür sorgen, dass seine Elf an Sta­bilität gewinnt, "wenn man das umsetzt, ist die ent­spre­chende Punk­taus­beute die logische Kon­sequenz."

Vor diesem Hin­ter­grund will sich die TuS trotz der hoch­karäti­gen Namen auf der anderen Seite auch gar nicht zu sehr am Gegner ori­entie­ren. Rapolders Idee fußt auf der eigenen Dominanz, die auf dem Platz durch­gedrückt werden soll. Immerhin: Dass sein Kollege Daum offenbar darüber nachdenkt, in Koblenz defen­siver als zuletzt zu agieren, darf man bei der TuS durchaus als Wert­schät­zung der Arbeit auffassen. Was wiederum auch für den FC spricht, "denn", so Rapolder, "man darf dort andere nicht einfach als Pro­vinz­klub bezeich­nen."

Sven Sabock

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
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chris
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BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Analyse über Stärken und Schwächen des TuS-Gegners aus Köln

Ein FC mit vielen Fra­gezei­chen

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Nationalspieler zu Gast auf dem Oberwerth: Kölns Angreifer Patrick Helmes durfte zuletzt gegen Rumänien 90 Minuten das DFB-Trikot tragen - was aber nichts daran ändert, dass der Stürmer in dieser Saison noch auf der Suche nach der Form ist. Foto: ddp

KÖLN. Fünf Spiele, acht Punkte - es will nicht so recht vor­ange­hen für den 1. FC Köln in dieser ver­flix­ten Zweiten Liga. Und es bleibt die Frage: Wie stark ist das Team von Trainer Christoph Daum wirklich?

Es war der Anfang vom Ende für den Trainer Hanspeter Latour. An einem kühlen Abend im November 2006 trat sein damaliger Verein, der 1. FC Köln, zum ersten Mal in der Klub­geschichte zu einem Pflicht­spiel im Koblenzer Stadion Oberwerth an und hatte zu diesem Zeitpunkt die Rückkehr in die gerade ver­las­sene Fußball-Bun­des­liga noch fest im Visier. Was die Kölner Fans im Spiel ihrer Mann­schaft bei TuS Koblenz aller­dings 90 Minuten mit ansehen mussten, bewirkte nur eines: pure Ernüch­terung. Im Nach­hin­ein kann man viel­leicht sagen, dass dieser desolate Abend jene Ereig­nisse initi­ierte, die den 1. FC Köln im ver­gan­genen Jahr erfasst und zu einer Run­der­neue­rung auf (fast) allen Posi­tio­nen im Verein ver­anlasst haben - unter anderem rang sich Christoph Daum dazu durch, seine "alte Liebe" vor dem Absturz zu retten, wenn auch (noch) ohne Erfolg.

-Im Mit­tel­feld mangelt es an Krea­tivität - Sturm im Formtief

Mit stark ver­änder­tem Personal, aber dem gleichen Sai­son­ziel versucht die Kölner Mann­schaft am Sonntag nun zum zweiten Mal ihr Glück in Koblenz. Wie stark ist diese hoch­karätig besetzte Kölner Mann­schaft eigent­lich wirklich? Eine Analyse.

Tor: Der 36-Jährige Kolum­bia­ner Faryd Mondragon wurde im Sommer aus Istanbul geholt, um den zu wenig kon­stan­ten Stefan Wessels abzulösen. Bislang hat der impulsive Süda­meri­kaner seine Ver­pflich­tung gerecht­fer­tigt - auch deshalb, weil er im Gegensatz zu Wessels das Potenzial zum Führungs­spie­ler hat. Ein Einsatz am Sonntag gilt trotz Schul­ter­ver­let­zung als wahr­schein­lich.

Abwehr: Bis zur Genesung des 1,5-Millionen-Einkaufs Youssef Mohamad schien sich die Defensive wie schon im Vorjahr als Schwach­stelle zu offen­baren. Vor allem beim glück­lichen 4:3 gegen Jena glich die Kölner Abwehr um Kevin McKenna einem Hüh­ner­hau­fen; seitdem an der Seite des Kanadiers aller­dings Youssef Mohamad spielt und dessen läu­feri­sche Defizite aus­gleicht, steht vor allem die Innen­ver­tei­digung stabil. Gegen die beiden zurzeit besten Mann­schaf­ten in der Tabelle musste der FC zuletzt nur einen Gegen­tref­fer (nach einem Elfmeter) hinnehmen. Probleme herrschen indes auf den Außen­posi­tio­nen der Vie­rer­kette: Ümit Özat fiel auf der linken Seite bislang nur durch Behä­big­keit auf, rechts steht mit Kevin Schö­neberg ein talen­tier­ter Spieler, der aber noch Defizite im Spie­lauf­bau offenbart.

Mit­tel­feld: Ursache aller Fra­gezei­chen rund um die poten­zielle Leis­tungs­stärke des FC. Noch grübeln die Kölner, ob sie ein 4-4-2 oder ein 4-2-3-1-System spielen sollen - und das nicht ohne Grund: Außer im Spiel bei 1860 München war in dieser Saison noch kein domi­nie­ren­des Auftreten der FC-Schalt­zen­trale zu bewundern. Beim 0:0 gegen Fürth mangelte es vor allem an der Krea­tivität im Spiel. Thomas Broich lässt sein tech­nisches Können immer mal wieder auf­blit­zen, steht jedoch sinn­bild­lich für den 1. FC Köln des ver­gan­genen Jahres: Der Mann mit der 10 auf dem Rücken schafft es einfach nicht, Konstanz in seine Leis­tun­gen zu bringen. Das Haupt­manko ist, dass das spie­leri­sche Vermögen zu selten zum Erar­bei­ten zwin­gen­der Tor­chan­cen führt. Das liegt auch am bisweilen fahrigen Auftreten von Adil Chihi (links) und dem Vakuum auf der rechten Seite, wo sich am Sonntag einmal mehr Patrick Helmes versuchen könnte.

Sturm: Die erste Sturm­reihe sucht mit Milivoje Novakovic und Helmes in der Zweiten Liga ihres­glei­chen. Ent­schei­dend für den Verlauf der FC-Saison wird sein, ob und wann Letzterer aus seinem gegen­wär­tigen Formtief findet. Schaffen es die beiden Stürmer bald, ihr Potenzial abzurufen und erhalten Sie endlich genügend Futter aus einem ein­gespiel­ten Mit­tel­feld, könnte es in der Tat einmal sehr schwer werden, den 1. FC Köln 2007/08 zu schlagen.

Bis dahin aller­dings gilt ein Satz, den der Fürther Manager Rachid Azzouzi sagte: "Von den Ein­zel­spie­lern her ist Köln über­ragend. Vor der Mann­schaft braucht aller­dings keiner Angst zu haben."
Christoph Oster

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-2.html
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BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Kreuz­ban­driss stoppt Linksfuß von TuS Koblenz

Langen fällt sechs Monate aus

KOBLENZ. Philipp Langen im Pech: Der Mit­tel­feld­spie­ler hat sich während des Trai­nings­lagers von TuS Koblenz in Bad Bertrich einen Riss des vorderen Kreuz­ban­des sowie einen Teila­briss des Außen­ban­des im rechten Knie zugezogen. Langen war im Rasen hängen geblieben und hatte sich dabei das Knie verdreht.

Unmittelbar nach der Ver­let­zung wurde der 21-Jährige vom Kölner Sport­medi­ziner Dr. Schä­fer­hoff unter­sucht - in Köln wird Langen auch am Montag operiert werden. Die traurige Kon­sequenz für das Koblenzer Eigen­gewächs: Langen wird rund sechs Monate ausfallen und ist somit erst im Frühjahr wieder ein­satz­bereit. Die Ver­let­zung trifft auch TuS-Trainer Uwe Rapolder, der auf der linken Außenbahn kaum Alter­nati­ven hat. Zuletzt hatte sich immerhin Ardijan Djokaj nach seiner Waden­ver­let­zung zurück­gemel­det, ansonsten fehlt es an offen­siven Links­füßern. "Jetzt sind andere gefordert", sagt der Trainer. Eher unwahr­schein­lich aller­dings, dass die Koblenzer einen Ersatz für Langen suchen, zumal derzeit nur arbeits­lose Profis ver­pflich­tet werden können. Rapolder: "Wir müssen sehen, wie sich unsere per­sonelle Lage ent­wickelt." (sab)

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-3.html
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BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Daham stürmt, Vata nach Ver­let­zung draußen

Kein Grund zum Wechsel bei der TuS

KOBLENZ. Eine sieg­rei­che Mann­schaft soll man nicht aus­ein­ander­reißen - und an diese fuß­bal­leri­sche Bin­sen­weis­heit wird sich der Koblenzer Trainer Uwe Rapolder am Sonntag wohl auch halten. Wenn im Abschluss­trai­ning am Samstag nicht noch etwas Außer­gewöhn­liches passieren sollte, wird gegen den 1. FC Köln wohl jene TuS-Elf auflaufen, die am ver­gan­genen Freitag in Jena mit 2:1 gewonnen hat. Nach­hal­tige Gründe für Umstel­lun­gen gibt es jeden­falls nicht.

Das bedeutet dann auch, dass Nou­red­dine Daham in vor­ders­ter Linie den Vorzug vor Fatmir Vata erhält. Der Algerier hat in der Vorwoche bekannt­lich gleich zwei Argumente geliefert, ihn erneut zu nomi­nie­ren. Obendrein hat sich die Ober­schen­kel­ver­let­zung von Vata als derart hart­näckig her­aus­gestellt, dass der Albaner erst am Mittwoch wieder im Kreis der Mann­schaft trai­nie­ren konnte. "Er ist sicher kein Aspirant für einen Platz unter den ersten Elf", sagt Rapolder über den Routinier. Und auch in Sachen System sind keine Ände­run­gen in Sicht, das 4-2-3-1 in Jena hat sich gerade in der Rück­wärts­bewe­gung bewährt. Und darauf wird es gegen den FC ankommen, der gar nicht anders kann, als nach vorne zu spielen. Was allein schon an den Stürmern Milivoje Novakovic und Patrick Helmes liegt, dem wohl tor­gefähr­lichs­ten Duo der Liga. Doch genau hier liegt auch das Problem von FC-Trainer Christoph Daum, der beide in dieser Saison noch nicht recht zusam­men­gebracht hat. Zwi­schen­zeit­lich musste Helmes im 4-2-3-1 sogar auf die rechte Außenbahn aus­wei­chen - worüber sich der Natio­nal­spie­ler prompt beschwerte. Ein zusätz­liches Manko für den FC: Nemanja Vucicevic, der eigent­lich hinter den Spitzen in die Lücken stoßen soll, ist verletzt.

Immerhin hat Daum unter der Woche seine Fähig­kei­ten als Streit­sch­lich­ter unter Beweis gestellt. Nach dem 0:0 gegen Fürth sollen nämlich Torwart Faryd Mondragon und Ümit Özat derart anein­ander­gera­ten sein, dass die Kollegen ein­grei­fen mussten. "Zwischen beiden ist wieder alles klar. Sie haben sich bei der Mann­schaft ent­schul­digt", sagt Daum, der nach seiner Sperre in Koblenz endlich wieder an der Sei­ten­linie stehen darf. (sab)

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-4.html
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BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

TuS Koblenz geht mutig ins Duell gegen Köln - Oberwerth aus­ver­kauft

Rapolders Serie soll gegen FC halten

KOBLENZ. Es ist ange­rich­tet: Pünktlich zum Rheinland-Derby erstrahlt das Koblenzer Stadion Oberwerth in neuem Glanz, vor aus­ver­kauf­tem Haus will die TuS am Sonntag gegen den Auf­stiegs­favo­riten 1. FC Köln für eine Über­raschung sorgen.

Anfang der Woche sind die letzten Karten über die Theke gegangen, am Sonntag werden die Tage­skas­sen nicht mehr öffnen. 15 000 Zuschauer wollen im Stadion Oberwerth das Duell zwischen TuS Koblenz und dem 1. FC Köln sehen. Bei den meisten schwingt die Hoffnung mit, dass es eine ähnlich furiose Partie wie im Vorjahr wird, als die TuS den Liga-Krösus mit 3:1 in die Knie zwingen konnte.

"Ich hoffe, dass das Oberwerth brennt", sagt denn auch TuS-Geschäfts­füh­rer Hermann ***** - was er aber selbst­redend nur im über­tra­genen Sinne meint. Denn: Im Vorfeld der Partie ist nicht nur die neu errich­tete Süd­tribüne überdacht worden, auch die Befes­tigung der Stehplatz-Tribünen geht voran. Nun ist die Arena weit davon entfernt, ein Schmuckstück zu werden, aber das in die Jahre gekommene Oberwerth wurde in den ver­gan­genen Tagen noch einmal kräftig auf­poliert.

Der äußere Rahmen wird also stimmen, die Elf von TuS-Trainer Uwe Rapolder will ihren Teil dazu beitragen, dass es auf dem Rasen ein Duell auf Augenhöhe wird. Neben dem Prestige geht's vor allem um Punkte, weshalb Rapolder betont, "dass sich in diesen Wochen für alle Mann­schaf­ten ent­schei­det, wohin die Richtung geht". Der Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng es einmal mehr in der Zweiten Liga zugeht: Bei einem Sieg wäre die TuS auf Tuch­füh­lung zu einem Auf­stiegs­platz, bei einer Nie­der­lage rutscht man schnell wieder in die unteren Gefilde. "Seit ich in Koblenz bin, sind wir zu Hause noch unge­schla­gen, das soll auch so bleiben", gibt Rapolder die wesent­liche Maßgabe vor. "Wir brauchen uns nicht zu ver­ste­cken", ergänzt *****, der zudem hofft, dass abseits des Rasens alles im Rahmen bleibt. Ein Großauf­gebot von 250 Ordnern soll dafür sorgen, dass das Fuß­ball­fest nicht getrübt wird. Den Rest müssen die Spieler erledigen. (sab)

Quelle: RZ-Online - http://rhein-zeitung.de/a/sport/r/tus-1.html
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