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Neue Fankultur oder soll es so bleiben wie es ist?
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rancher
Trainer der 1.
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Ausschluss

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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 14:22    Titel: Neue Fankultur oder soll es so bleiben wie es ist? Antworten mit Zitat

Mir ist klar, daß ich hier ein heisses Eisen anfasse, aber mit dem Schließen des Ingolstadtfreds, ist für mich die Problematik der Vorkommnisse nach dem Spiel noch nicht erledigt. Man könnte natürlich den Kopf in den Sand stecken und so tun, als wäre irgendwie doch alles im Lot. Aber ich bin schon der Meinung, daß nicht nur über so allgemeine Themen wie Kaderplanung, neues Stadion usw. diskutiert werden sollte, sondern wichtiger ist, wie es zu Beginn der neuen Saison mit der TuS-„Fankultur“ weitergeht, denn sonst sind die nächsten Ausschreitungen und Auseinandersetzungen schon vorprogrammiert. Oder wollen wir solche Verhältnisse wie z.B. in Frankfurt bekommen, wo die „Fans“ (beinahe hätte ich geschrieben der Mob) bestimmen, ob ein Trainer bleiben darf oder nicht?

Daher stelle ich meinen Beitrag von heute Morgen noch einmal zur Diskussion:
Den Satz mit dem Familienbezug lasse ich einmal weg.

Ultras sind für mich ein Spiegelbild unserer Gesellschaft und unserer sozialen Umgangsformen.
Es genügt nicht mehr wie früher einfach ins Stadion zu gehen, Fan zu sein und die Mannschaft anzufeuern. Sich zu freuen, wenn die Mannschaft gewinnt und traurig, enttäuscht zu sein, wenn sie verliert. Mittlerweile wird hier ein Fanatismus ausgelebt, der oft genug die Grenzen überschreitet. So wie am Sonntag.
Natürlich hat dies auch mit Kinderstube und Erziehung zu tun. Meine Jungs (30, 29) sind bestimmt keine Weicheier, im Gegenteil, aber sie kämen nie auf die Gedanken ihre Fußballleidenschaft als Ultra auszuleben, bei denen auch Gewalt, körperlich und verbal, zu den Mitteln der Auseinandersetzung gehört. Das ist wie gesagt ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Auf solche "Stimmungsmacher" kann ich aber und wohl auch ein Verein sehr gerne verzichten. Nun kann man die vergleichsweise harmlose Infernogeschichte von Koblenz, nicht mit der radikalen Ultraszene z.B. in Frankfurt vergleichen. Dennoch bin ich der Meinung, daß auch in Koblenz allmählich eine Tendenz in diese Richtung zu erkennen ist, die unserem Verein nicht gut tut. A.C.A.B. möchte ich in unserem Stadion nicht hören...

Diese Thematik "vallendar-christian", ist ein ganz wichtiger Ansatz für euer Gespräch in der nächsten Woche, wenn ich mir diesen Hinweis erlauben darf.
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Tobi
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

ist doch super in frankfurt.
sonst wird sich doch auch immer darüber beschwert, dass die fans kein mitspracherecht haben. da haben sie es ja!

der thread sollte besser heißen "Ausseinandersetzen/Akzeptieren (mit) der neuen Fankultur", obwohl es ja eigentlich schwachsinn ist, diese art von fandasein gibts ja schon länger, nur in koblenz ist es durch die schweren krawalle von sonntag und den spieltagen davor jetzt erst aufgefallen.

ich denke, dass hauptproblem dieser ganzen diskussion ist einfach die mentalität. die meisten hier wollen den fußball nur noch als event.
die ultras hingegen weigern sich dieses so zu akzeptieren, weil es nicht dem ursprünglichem entspricht.

zu deiner familie...
weißt du, ob deine söhne, nicht vielleicht genauso wären, wenn sie in dem "kindergarten" alter wären?
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Quantaplanckix
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Tobi hat Folgendes geschrieben:
ist doch super in frankfurt.
sonst wird sich doch auch immer darüber beschwert, dass die fans kein mitspracherecht haben. da haben sie es ja!

der thread sollte besser heißen "Ausseinandersetzen/Akzeptieren (mit) der neuen Fankultur", obwohl es ja eigentlich schwachsinn ist, diese art von fandasein gibts ja schon länger, nur in koblenz ist es durch die schweren krawalle von sonntag und den spieltagen davor jetzt erst aufgefallen.

ich denke, dass hauptproblem dieser ganzen diskussion ist einfach die mentalität. die meisten hier wollen den fußball nur noch als event.
die ultras hingegen weigern sich dieses so zu akzeptieren, weil es nicht dem ursprünglichem entspricht.

zu deiner familie...
weißt du, ob deine söhne, nicht vielleicht genauso wären, wenn sie in dem "kindergarten" alter wären?


Sehr seltsam, dass du meinst, die Ultras würden das Ursprüngliche, also die Tradition pflegen. Weißt du überhaupt, was das ist? Entsprechen Krawalle dem Ursprünglichen? Ja, aber auf Neandertalerniveau.

Was entspricht denn deiner Meinung nach dem Ursprünglichen?
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malle81
Stammplatz in der 1.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ultras und Krawalle????

zumindest die nicht die nach Ultra-Tradition sind machen keine Krawalle.

Sie sind gegen Kommerz, tragen deswegen auch normalerweise keine Fanartikel.

Macht euch erstmal schlau bitte
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TUS............ in jeder Liga bist du mein Verein
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Verfasst am:     Titel:

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Tobi
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

z. b. fußball
mit echtem leder...
ohne sponsor der , hier in koblenz, mMn das höchste organ ist bzw. mitspracherecht hat.

zeichnen krawalle ultras aus?
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vallendar-christian
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ultrà-Bewegung hat ihre Wurzeln im Italien der frühen 50er und 60er Jahre, als sich erstmals „fußballverrückte“ Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen, um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften gemeinsam organisiert zu unterstützen. Der Name der Bewegung geht angeblich auf eine italienische Zeitung zurück, die Anhänger des FC Turin als Ultrà bezeichnete, als diese nach dem Spiel einen Schiedsrichter bis zum Flughafen verfolgten.[1] Zudem entspringt das Wort Ultra dem Lateinischen und bedeutet auf Deutsch darüber hinaus. Wo und wann genau die erste Ultràgruppierung in Erscheinung getreten ist, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Jedenfalls zählen wohl die Ultras Fedelissimi Granata (gegründet 1951) aus Turin und Ultras Sant Alberto aus Genua zu den ersten Ultras in Italien. Graffiti von Ultrà-Gruppierungen an Genuas Hauswänden aus dem Jahr 1968 bilden ebenfalls einen Beleg für das Ent- und Bestehen der Ultrà-Bewegung.[2]

Struktur und Aktivitäten
Bei Ultràs handelt es sich um fanatische Anhänger, deren Ziel es ist, ihren Verein „immer und überall bestmöglich zu unterstützen“.

Neben der akustischen Unterstützung, die sehr häufig von einem sogenannten Capo mittels Megaphon oder installiertem Soundsystem koordiniert und durch Trommeln begleitet wird, legen Ultràs auch viel Wert auf optische Hilfsmittel, Konfettiregen, bengalische Feuer und Fahnenmeere. Außerdem kreieren, finanzieren und organisieren die Ultràs farbige Choreographien. Bei diesen Choreographien bereiten die Ultràs Materialien vor, die zu Spielbeginn an alle Zuschauer (auch Nicht-Ultràs) eines Stadionbereiches ausgegeben werden und die durch gleichzeitiges Hochhalten z. B. das überdimensionale Vereinswappen ergeben. Oft werden auch Überrollfahnen oder Wurfrollen verwendet. Unterstützung durch Sponsoren oder Vereine wird strikt abgelehnt. Ultràs finanzieren sich meist durch eigene Mitgliedsbeiträge und von selbstkreierten Fanartikeln.

Ultràs stehen der Vereinsführung in der Regel kritischer gegenüber als andere Fans. Für sie stehen Themen wie der Erhalt der Fankultur und der Identität oft im Konflikt zu den häufig wirtschaftlich motivierten Entscheidungen der Entscheidungsträger der Vereine („Kommerzialisierung des Sports“).

Ein weiteres wichtiges Thema ist der Protest gegen das als Willkür empfundene Vorgehen von Polizei und Ordnern gegen Fußballfans aller Couleur, oftmals mit Sprechchören wie z. B. „All Cops Are Bastards - A.C.A.B.!“ oder in Deutschland mit „Fußballfans sind keine Verbrecher“. Viele Ultrà-Gruppen versuchen die so verstandene „Repression“ der Öffentlichkeit zu zeigen und dagegen vorzugehen. Besonders in diesem Bereich gibt es einen großen Zusammenhalt zwischen Ultrà-Gruppierungen eigentlich rivalisierender Vereine. So bekundeten im Frühjahr 2008 mehrere Gruppen ihre Solidarität mit den Ultras Gelsenkirchen
Einige Spieltage zuvor wurden bei einem Großeinsatz der Polizei an einem Fantreffpunkt der Schalker die Daten von 190 Personen aufgenommen. [4]






In den Anfangsjahren waren es nur relativ wenige Jugendliche und Erwachsene, die sich aber mit Hilfe von Balkenschals, Trommeln, Choreografien und Feuerwerken von den anderen Tifosi unterschieden. Die Ultràs organisierten dann auch ihre ersten gemeinsamen Auswärtsfahrten, Choreografien und diverse Vereine. Die Bewegung breitete sich jedoch rasch aus, und in weiten Teilen Europas bildeten sich entsprechende Gruppierungen. Großbritannien ist eines der wenigen Länder, in dem die Ultrà-Bewegung bisher keinen Anklang finden konnte. Die liegt unter Anderem darin begründet, dass sich jüngere Anhänger den Stadionbesuch aufgrund der dort üblichen sehr hohen Eintrittspreise zumeist nicht leisten können.

Abgrenzung zu Hooligans
Während bei Hooligans die gewalttätige Auseinandersetzung mit anderen Gruppen im Vordergrund steht und Fußballspiele nur einen Anlass dazu bieten, steht bei Ultràs der Sport im Vordergrund; allerdings sind bei vielen Ultrà-Gruppierungen Schlägereien und Krawalle ein akzeptiertes Mittel der Durchsetzung von Faninteressen und der Auseinandersetzung mit gegnerischen Fangruppen. Andere Ultràs hingegen distanzieren sich von Gewalt, teilweise unter dem Eindruck des polizeilichen Vorgehens gegen die Gewalttäter.

Gerade in letzter Zeit ist das Stehlen von gegnerischen Fanutensilien, insbesondere von Schals und Fahnen, ein häufiger Auslöser von Schlägereien. Die Zaunfahne ist bei vielen Gruppen das Herzstück; sie repräsentiert die jeweilige Gruppe und zeigt die Präsenz, ein Verlust stellt somit eine herbe symbolische Niederlage dar.

Ultràs und Hooligans gemeinsam ist die Betonung des Gruppenzusammenhalts, der weit über die Veranstaltungen hinaus auch ins Privatleben reicht
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LGW
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ultra-Bewegung könne als eine neue Jugendkultur angesehen werden, "in der sich einerseits jugendliche Kreativität, Engagement und Begeisterungsfähigkeit, andererseits jedoch auch Gewaltbereitschaft, Hass und Feindseligkeit ausleben"

Auszug aus einem Artikel von heute.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/16....ert-sich-nach-aussen.html

Vielleicht setzt man sich mit Meinungen von Pilz ( die nicht ultras) auseinander, bevor man am Kern wieder vorbei diskutiert.
Was z.B. TuS André hier postet, hat überwiegend mein Verständis, auch wenn meine Meinung über Pyro während des Spiels eine andere ist.
Die m.M.n. mangelnde Abgrenzung zu Gewalt - wo ja noch nicht mal klar ist, was wer darunter versteht - ist ein Thema, wo es schwierig wird.
Insgesamt werden unsere Fans, auch die aus der Ultra-Szene, nach meinem persönlichen Eindruck nicht als besonders "gefährlich" , hinsichtlich Gewaltbereitschaft eingeschätzt.

Nachtrag: Entschuldigung Christian, Dein Beitrag war fast gleichzeitig und ich hatte ihn noch nicht lesen können.


Zuletzt bearbeitet von LGW am 28.05.2009, 18:22, insgesamt 2-mal bearbeitet
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vallendar-christian
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

LGW hat Folgendes geschrieben:
Die Ultra-Bewegung könne als eine neue Jugendkultur angesehen werden, "in der sich einerseits jugendliche Kreativität, Engagement und Begeisterungsfähigkeit, andererseits jedoch auch Gewaltbereitschaft, Hass und Feindseligkeit ausleben"

Auszug aus einem Artikel von heute.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/16....ert-sich-nach-aussen.html

Vielleicht setzt man sich mit Meinungen von Pilz ( die nicht ultras) auseinander, bevor man am Kern wieder vorbei diskutiert.
Was z.B. Andrè hier postet, hat überwiegend mein Verständis, auch wenn meine Meinung über Pyro während des Spiels eine andere ist.
Die m.M.n. mangelnde Abgrenzung zu Gewalt - wo ja noch nicht mal klar ist, was wer darunter versteht - ist ein Thema, wo es schwierig wird.
Insgesamt werden unsere Fans, auch die aus der Ultra-Szene, nach meinem persönlichen Eindruck nicht als besonders "gefährlich" , hinsichtlich Gewaltbereitschaft eingeschätzt.


Wer ist denn Andre???
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LGW
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Habe es verbessert, ok ?
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vallendar-christian
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Daumen hoch
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LGW
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

bei Deinem Beitrag fehlt die Quelle, ich kenne den Artikel irgend woher.

Um den Artikel, der ja für ultra`s alleine von seiner Herkunft und Zweck sicher nicht die 1. Adresse für eine Diskussion ist, wiederhole ich den Kern und damit auch eine grundsätzliche Einstellung von mir:
Die Ultra-Bewegung könne als eine neue Jugendkultur angesehen werden, "in der sich einerseits jugendliche Kreativität, Engagement und Begeisterungsfähigkeit ausleben.

Für meinen Teil war`s dann aber auch damit.
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vallendar-christian
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Eigenverfassung..*lach*

Wikipedia....
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

da guck ich *nieeeee*
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rancher
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

LGW hat Folgendes geschrieben:
da guck ich *nieeeee*


wer sich informiert, kann auch besser seine Meinung bilden...

http://de.wikipedia.org/wiki/Ultras
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Tobi hat Folgendes geschrieben:

zu deiner familie...
weißt du, ob deine söhne, nicht vielleicht genauso wären, wenn sie in dem "kindergarten" alter wären?


Kann ich mir nicht vorstellen.
Diese Art von organisiertem Fantum, sag ich mal ganz neutral, war noch nie ihr Ding.

Eigentlich will ich hier auch keine Buhmanndiskussion contra Ultras führen, bin aber der Meinung, daß der Spannungsbogen: " Die Ultra-Bewegung könne als eine neue Jugendkultur angesehen werden, in der sich einerseits jugendliche Kreativität, Engagement und Begeisterungsfähigkeit, andererseits jedoch auch Gewaltbereitschaft, Hass und Feindseligkeit ausleben" (Zitat aus dem Link von LGW) die Problematik gut beschreibt.
Wobei mir eigentlich auch egal ist, ob Ultras am Sonntag für die Vorkommnisse verantwortlich waren, sondern es darum geht, was man tun kann, solche Ausschreitungen künftig zu verhindern. Oder wollen wir kapitulieren und damit leben ? Hmmmm
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