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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


Anmeldedatum: 03.12.2008 Beiträge: 7259 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 26.10.2010, 21:52 Titel: Nachbereitung TuS : Hertha |
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Hertha blamiert sich in Koblenz
Hertha war das einzige Profiteam, das noch keine Pflichtspielniederlage in dieser Saison hinnehmen musste - bis zum Pokalspiel in Koblenz: Mit 2:1 schmeißt der Drittligist den Ersten der Zweiten Liga aus dem Wettbewerb.
Hertha BSC hat sich in der zweiten Runde des DFB-Pokal gründlich blamiert. Beim Drittligisten TuS Koblenz unterlag der Zweitliga-Spitzenreiter sensationell mit 1:2. Die Torschützen des Tages waren Johannes Rahn ( ) mit einem spektakulären Treffer aus mehr als 50 Metern (60. Minute) und Markus Stegmann mit einem Elfmetertreffer (71.). Adrian Ramos glückte nur noch der Anschlusstreffer (88.). Raffael flog zudem wegen einer Tätlichkeit gegen Christian Pospischil vom Platz (80.).
Aber der Reihe nach. Trainer Markus Babbel musste im Vergleich zum Zweitliga-Spitzenspiel gegen Greuther Führt zweimal umstellen. Offensivspieler Nikita Rukavytsya (Muskelfaserriss) wurde von Jungstar Nico Schulz ersetzt. Für Kapitän André Mijatovic (Fraktur des Wadenbeinköpfchens sowie Außenbandanriss am rechten Bein) rückte Sebastian Neumann in die Innenverteidigung. Christian Lell streifte sich die Spielführerbinde über.
TuS-Geschäftsführer Wolfgang Loos hatte vor dem Anpfiff bereits vollmundig angekündigt: „Wir fordern die alte Dame aus Berlin zum Tanz.“ Dass es eine so heiße Nummer werden würde, kam nicht nur für die 400 mitgereisten Berliner Fans überraschend. Auch die in rot-weiß gekleideten Hertha-Profis wirkten, als hätten sie die Aufforderung des Zehnten der Dritten Liga zu einem fröhlichen Tänzchen nicht wirklich ernst genommen. Kein Herthaner erreichte Normalform. Es spielte nur eine Mannschaft: TuS Koblenz.
Schon nach sechs Minuten musste Torhüter Marco Sejna gegen einen 20-Meter-Schuss des Koblenzer Angreifers Johannes Rahn retten. Sieben Minuten später scheiterte erneut Rahn mit einem Distanzschuss an Sejna. Den Höhepunkt des Privatduells Rahn-Sejna leitete Herthas Raffael ein. Vom Brasilianer prallte der Ball nach einem Abwehrschlag unglücklich in den Lauf des TuS-Stürmers. Rahn zögerte aber zu lange, Sejna verkürzte geschickt den Winkel und parierte erneut gekonnt ( 30.).
Von Hertha war in der Offensive fast nichts zu sehen. Einmal verhinderte Raffael mit einem schlampigen Zuspiel auf Ramos eine gute Chance (15.). Acht Minuten später ballerte Valeri Domowtschiski einen Zuckerpass von Raffael freistehend aus 13 Metern über das Tor von Keeper Dieter Paucken.
Auch nach dem Wechsel prägten Ungenauigkeiten und Fehler das Hertha-Spiel. Gefährlich wurde es nur einmal: Rob Friend verlängerte eine feine Freistoßflanke von Raffael geschickt, Torwart Paucken parierte glänzend. Hertha übernahm zwar optisch das Kommando und kontrollierte das Spiel. Chancen ergaben sich allerdings keine.
Das Führungstor für die Gastgeber fiel dann wieder nach Unzulänglichkeiten im Aufbau. Schulz passte schlampig auf Levan Kobiashvili, dessen notdürftige Weiterleitung auf Ramos wollte Rahn mit einem Befreiungsschlag klären. Im hohen Bogen segelte der Ball über Sejna hinweg ins Netz.
Hertha versuchte dagegen zu halten und kassierte prompt das 0:2. Domowtschiski brachte Thomas Gentner im Strafraum zu Fall. Mittelstürmer Marcus Steegmann verwandelte den Elfmeter mit einem Knaller unter die Latte. Nach einem Eckball stocherte Ramos den Ball noch zum 1:2 ins Netz, die Blamage verhindern konnten die Berliner nicht mehr.
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/hertha-blam....h-in-koblenz/1967510.html |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


Anmeldedatum: 03.12.2008 Beiträge: 7259 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 26.10.2010, 21:54 Titel: |
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Fußball/DFB-Pokal: TuS Koblenz schmeißt Hertha BSC aus dem Wettbewerb
In einem Dienstagsspiel des DFB-Pokal besiegte TuS Koblenz das Team von Hertha BSC mit 2:1 (0:0). 7.015 Fans sahen die Partie im Stadion Oberwerth.
In der 60. Minute brachte Michael Stahl die Platzherren in Führung. Marcus Steegmann konnte in der 71. Minute einen Strafstoß zum 2:0 verwandeln.
Adrian Ramos sorgte zwei Minuten vor dem Ende des Spiels für das Tor der Gäste. Zu mehr reichte es dann aber nicht mehr. Raffael (Hertha) musste nach einer Tätlichkeit in der 80. Minute den Platz verlassen.
http://www.shortnews.de/id/857311/Fussball-DFB-Pokal-Tu....ha-BSC-aus-dem-Wettbewerb |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


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Verfasst am: 26.10.2010, 22:05 Titel: |
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Hertha BSC verliert in Koblenz
Der Traum vom DFB-Pokal-Finale im eigenen Stadion ist für Hertha BSC Berlin wieder einmal frühzeitig geplatzt. Der Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga verlor am Dienstagabend sein Zweitrundenspiel beim Drittligisten TuS Koblenz mit 1:2 (0:0) und kassierte damit die erste Pflichtspiel-Pleite der Saison. Vor 7015 Zuschauern erzielten Michael Stahl mit einem Schuss aus mehr als 50 Metern Entfernung über den verdutzten Berliner Torwart Marco Sejna (60. Minute) hinweg und Marcus Steegmann per Foulelfmeter (71.) die Tore für die Gastgeber. Adrian Ramos' Anschlusstreffer (88.) kam zu spät. Der Berliner Raffael sah wegen einer Tätlichkeit Rot (80.). Die Hertha enttäuschte im Stadion Oberwerth auf der ganzen Linie. Gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Zweitliga-Absteiger wirkte das Team von Trainer Markus Babbel viel zu lethargisch, um das Spiel unter Kontrolle zu bringen.Die besseren Chancen hatten so die Gastgeber. In der sechsten Minute traf Johannes Rahn mit einem Fernschuss nur das Außennetz, nach einer halben Stunde zögerte der 24-Jährige zu lange und scheiterte an Sejna. Von den Gästen war dagegen kaum etwas zu sehen. Lediglich Waleri Domowtschijski hatte die Führung für die Berliner auf dem Fuß, schoss frei stehend aber über das Tor (23.).
http://www.bild.de/BILD/sport/telegramm/sport-telegramm,rendertext=14438020.html |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


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Verfasst am: 26.10.2010, 22:10 Titel: |
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Mit "Tor des Monats" ins Achtelfinale
Mit einem "Tor des Monats" hat sich Drittligist TuS Koblenz den Weg ins Achtelfinale des DFB-Pokals geebnet und den haushohen Favoriten Hertha BSC die erste Saisonniederlage beigebracht.
Michael Stahl (60.) mit einer "Bogenlampe" aus der eigenen Hälfte brachte die Gastgeber in Führung, bevor Marcus Steegmann (71.) mit einem Foulelfmeter zum 2:0 gegen Zweitliga-Spitzenreiter Hertha BSC Berlin traf. Am Ende kassierten die Gäste in Koblenz mit 1:2 (0:0) ihre erste Pflichtspiel-Niederlage in der laufenden Saison.
Zu allem Überfluss sah der sichtlich frustrierte Berliner Raffael (81.) nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. In Unterzahl konnte Adrian Ramos in der 88. Minute für die Hertha noch verkürzen.
Gastgeber wirken viel Druck aus
Vor 10.000 Zuschauern begannen die Gastgeber, die im Vorjahr ebenfalls das Achtelfinale erreicht hatten, äußerst selbstbewusst und setzten die Herthaner unter Druck.
Johannes Rahn (5.) und Massimo Cannizaro (7.) vergaben zwei große Möglichkeiten zur frühen Führung. Es dauerte fast 20 Minuten, ehe die Berliner erkannten, dass sie allein mit spielerischen Mitteln nicht zum Erfolg kommen werden.
Die erste hochkarätige Chance hatte der völlig frei auf TuS-Torhüter Dieter Paucken zulaufende Waleri Domowtschiski (24.), der den Ball jedoch überhastet über das Tor schoss. Auf der anderen Seite fand erneut Rahn seinen Meister in Herthas Keeper Marco Sejna.
Stahl aus 60 Metern
Nach dem Wechsel suchte die Hertha den offenen Schlagabtausch, doch die besseren Möglichkeiten erkämpfte sich die TuS.
Der vorentscheidende Führungstreffer fiel hingegen wie aus heiterem Himmel, als Stahl den Ball aus rund 60 Metern über den weit vor dem Tor stehenden Berliner Keeper Marco Sejna zirkelte.
Die Torschützen Stahl und Steegmann und Christian Pospischil waren die besten Koblenzer, bei den Berlinern vermochten allenfalls Ramos und Levan Kobiaschwili zu gefallen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/dfbpokal/saison-2....z-hertha-bsc-artikel.html |
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Verfasst am: Titel: |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


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Cornu Moderator


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Verfasst am: 27.10.2010, 23:37 Titel: |
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| Zitat: | Nach dem Wundertor von Michael Stahl
»Flacher Winkel, hart aufs Tor«
Weil ihm im Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin ein verrücktes Weitschusstor aus 60 Metern gelang, ist Michael Stahl der Held vom TuS Koblenz. Wir fragten bei Experten nach: Wie schießt man eigentlich so weit wie möglich? |
Hier gehts zum ganzen Artikel. |
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Dr. Socrates Alterspräsident


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Verfasst am: 28.10.2010, 09:29 Titel: |
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So isset. Ich könnte schwören, dass Stahli kurz vor seinem Schuss gehirnmäßig die Definition des Erklärbärs Tolan abrief und dann gekonnt die Theorie in die Praxis umsetzte. So ein Fussball-Abitur (Leistungskurse Physik und Schußtechnik) hat schon was.
Gruß Doc (Kurzpaßspezialist) _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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