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TUSstorm A-Jugend-Spieler

Anmeldedatum: 07.02.2009 Beiträge: 189 Wohnort: Winningen
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Verfasst am: 01.07.2011, 16:19 Titel: Koschi Interview im Ksta |
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Sie wirken euphorisch, ehrgeizig und froh, hier zu sein. Vermissen Sie Koblenz gar nicht?
Koschinat: Mit Koblenz verbinde ich eine große Mischung aus Wut und Trauer. Deswegen, weil externe Menschen sich an diesem Verein bereichert und aufs Spiel gesetzt haben, was wir mit kleinen Mitteln aber pedantischer Arbeit, unglaublicher Euphorie und sehr viel Liebe zu der Sache aufgebaut haben. Und jetzt steht der Verein vor dem Exitus.
Sind Sie deshalb gegangen?
Koschinat: Ich habe mich in einer Phase für Fortuna entschieden, als die Entwicklung und die Lizenzprobleme der TuS nicht abzusehen waren. Ich wollte mit meinen 39 Jahren als eigenständiger Chef arbeiten und habe es für besser gehalten, das in einer anderen Stadt zu tun. Im eigenen Verein gilt man immer etwas als Lehrling.
http://www.ksta.de/html/artikel/1309335024387.shtml _________________ Trapper-Toni: Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding. |
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Buddy Alte Herren

Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4813
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Verfasst am: 01.07.2011, 19:34 Titel: Re: Koschi Interview im Ksta |
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| TUSstorm hat Folgendes geschrieben: | Sie wirken euphorisch, ehrgeizig und froh, hier zu sein. Vermissen Sie Koblenz gar nicht?
Koschinat: Mit Koblenz verbinde ich eine große Mischung aus Wut und Trauer. Deswegen, weil externe Menschen sich an diesem Verein bereichert und aufs Spiel gesetzt haben, was wir mit kleinen Mitteln aber pedantischer Arbeit, unglaublicher Euphorie und sehr viel Liebe zu der Sache aufgebaut haben. Und jetzt steht der Verein vor dem Exitus.
Sind Sie deshalb gegangen?
Koschinat: Ich habe mich in einer Phase für Fortuna entschieden, als die Entwicklung und die Lizenzprobleme der TuS nicht abzusehen waren. Ich wollte mit meinen 39 Jahren als eigenständiger Chef arbeiten und habe es für besser gehalten, das in einer anderen Stadt zu tun. Im eigenen Verein gilt man immer etwas als Lehrling.
http://www.ksta.de/html/artikel/1309335024387.shtml |
Was sind eigentlich externe Menschen?
Rüwenacher, Müllemer, oder beginnt die Grenze erst jenseits von Valler?
So sehr ich Koschi schätze, aber dat is der totale Quatsch. Vangi Nessos, wer erinnert sich noch an den, war zum Beispiel ein externer Mensch, man sagt, er wäre sogar Grieche gewesen, also ziemlich weit weg. War er deshalb schlecht? Ganz im Gegenteil!
Deshalb: Unterscheidet nicht zwischen externen Menschen und internen Menschen (wie z.B, unser neuer Manager, der ja einen tadellosen Ruf in Koblenz haben soll), bewertet einfach die Leistung.
Preisfrage: Als gebürtiger Koblenzer, der heute in der Augst (unterer Westerwald) lebt, aber sogar 3,5 Jahre in Neuendorf gewohnt hat... bin ich externer oder interner Mensch? |
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Jupp Alte Herren


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4287 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 01.07.2011, 23:43 Titel: |
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@Buddy
eigentlich solltest du mitbekommen haben, welche externen Menschen sich in den letzten Jahren auf Kosten der TuS bereichert haben.
Es waren Menschen, die den Verein wie eine Weihnachtsgans ausgenommen haben - das Resultat kann man heute "bewundern". |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8393 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 02.07.2011, 00:35 Titel: |
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Buddy, Du bist extraterrestrisch........................
Gruß Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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Verfasst am: Titel: |
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TUS-Käppi Kapitän der 1.


Anmeldedatum: 31.07.2010 Beiträge: 1119 Wohnort: Holler
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Verfasst am: 02.07.2011, 10:48 Titel: |
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Der Koschi hat in dem Interview eben unter Beweis gestellt, daß er das Zeug zum Diplomaten hat! Anders unser Rudi, der zwar für das AA unterwegs war, aber nie diplomatisch brilliert hat. Bestes Beispiel sein gestern oder vorgestern oder vorvorgestern hier zitiertes Diktum von den Frauen, die "im Bett so wunderbar" sein könnten und auf dem Platz so schrecklich....
Hätte unser nunmehr in Köln "externer" Koschi so nie formuliert! Er hätte es vielleicht so ausgedrückt: "Ja, ich sach ma, wenn ne Frau sich z.B. unter unserm Colin in Neuenahr, die Stiefel anzieht, und gegen den Ball tritt, dann könnte das dazu führen, daß dieser optische Eindruck dazu führt, daß die innere (also interne) Wahrnehmung eines gedanklich zum Machoismus neigenden Betrachters an der Linie sich dahingehend entwickelt, daß der die fußballerisch sich tummelnde Dame vor seinem geistigen Auge doch lieber vorgestellt wird als potentielle Partnerin eines womöglich nach dem Training zustande kommenden Liebesspiels.
So in etwa denkt nunmehr unser vormals deftiger Koschi; Ludwig Klages, der alte Spökenkieker, hatte recht: Großstadtleben verdirbt die klaren Sitten.... _________________ "Alles für den Dackel, alles für den Club!" |
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