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Kommerzialisierung im Sport
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rancher
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 19:25    Titel: Kommerzialisierung im Sport Antworten mit Zitat

In Hoffenheim wurden Shirts getragen:

Den Sport bewahren – das Geschäft zerschlagen!

Auf Anregung von SportlichElegant mache ich hierzu einen Thread auf und bitte um Beantwortung, was konkret die TuS betreffend damit gemeint ist.
Welches Geschäft soll, warum zerschlagen werden?
Soll die TuS wieder zum Amateurfußball zurück oder weiter Profifußball betreiben?
Dass Fußball auch zu einem Geschäft geworden ist, ist ja nichts Neues.
Falls jemand diese Kommerzialisierung nicht möchte und trotzdem Profisport sehen will, interessiert es mich, wie dieser Spagat funktionieren soll...
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-DT-
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 21:58    Titel: Re: Kommerzialisierung im Sport Antworten mit Zitat

rancher hat Folgendes geschrieben:
In Hoffenheim wurden Shirts getragen:

Den Sport bewahren – das Geschäft zerschlagen!

Welches Geschäft soll, warum zerschlagen werden?
Soll die TuS wieder zum Amateurfußball zurück oder weiter Profifußball betreiben?


Das ist ja Unsinn, so war das niemals gemeint. Wie SportlichElegant im anderen Thread schon sagte, sollte die Aktion doch wirklich zweifelsfrei verständlich gewesen sein! Der Meinung schließe ich mich an.

Hoffenheim war wohl kaum eine Zufallswahl um sowas zu präsentieren. Wink
Das Projekt Hoffenheim ist die Spitze des Kommerzeisbergs.
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Schängel69
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Eben! Hoffenheim repräsentiert die Kommerzialisierung des Fußballs als krassestes Beispiel in Deutschland. Wir alle erinnern uns noch an den reichen Emporkömmling aus der Regionalliga, der uns dann in der Zweiten Liga rasant auf der Überholspur hat stehen lassen und heute Millionengehälter zahlt und in einem nagelneuen 30.000-Zuschauer-Stadion spielt. Alles finanziert vom Milliardär Hopp - der sich in der rauen Welt der Fußballfans so gar nicht wohlfühlt.

Ohne Kommerz kein Profifußball - das zu leugnen, wäre blauäugig. Aber es gibt auch Beispiele, bei denen eine Abwägung stattfindet. Zum Beispiel der FC St. Pauli oder auch der HSV, der immer noch als e. V. mit mächtigen Fans agiert.
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chris
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mit "Rund um den Verein" hat das ja nicht so viel zu tun. Daher verschiebe ich mal ins TuS-Dorf.
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"Genau so isses."
Christian Danner
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Verfasst am:     Titel:

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Strange
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Schängel69 hat Folgendes geschrieben:
Eben! Hoffenheim repräsentiert die Kommerzialisierung des Fußballs als krassestes Beispiel in Deutschland. Wir alle erinnern uns noch an den reichen Emporkömmling aus der Regionalliga, der uns dann in der Zweiten Liga rasant auf der Überholspur hat stehen lassen und heute Millionengehälter zahlt und in einem nagelneuen 30.000-Zuschauer-Stadion spielt. Alles finanziert vom Milliardär Hopp - der sich in der rauen Welt der Fußballfans so gar nicht wohlfühlt.

Ohne Kommerz kein Profifußball - das zu leugnen, wäre blauäugig. Aber es gibt auch Beispiele, bei denen eine Abwägung stattfindet. Zum Beispiel der FC St. Pauli oder auch der HSV, der immer noch als e. V. mit mächtigen Fans agiert.
Keine Frage der Argumentation kann ich folgen ...

Was mir aber gar nicht schmecken will ist die Kritik am Mensch Hopp.
Ich stehe klar auf dem Standpunkt das die Aktion "Hoffenheim" eigentlich der Supergau ist ... aber der Mensch ist denoch kein Dämon und hat es nicht verdient "Sohn einer ****" genannt zu werden ...
Ich möchte das nicht überbewerten ... dennoch sollte sich die Kritik nicht gegen den Mensch Hopp richten sondern ausschließlich gegen sein oder das Projekt Hoffenheim ...

Für einige mag es keinen unterschied machen ... für mich aber ein ganz wichtiges Detail ...

Zumal es beim ausarbeiten einer Strategie nur von Vorteil sein kann den Menschen nicht anzugreifen sondern sein Werk ... das ist ähnlich der Diskussionen hier ... wenn man es schafft sachliche und fundamentierte Kritik zu bringen ohne den Menschen Hopp zu beschädigen wird man deutlich mehr Ohren erreichen wie mit "gepöbel" gegen einen Menschen der zB. einfach mal ne Kinderklink baut weil es eine solche in Deutschland nicht gibt.
Nur so meine Meinung zu dem Thema ...
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sog. Fan
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Mit den T-Shirts sollte meiner meiner Meinung nach ausgedrückt werden, dass die Entwicklung, die der Fußball in den letzten Jahren erfahren hat, sehr erschreckend ist und er Stück für Stück Teile seines Charmes verliert. Fußball ist der Volkssport Nummer Eins in Deutschland. Am Wochenende treffen sich Personen aus jeder Gesellschaftsschicht, um Fußball zu sehen. Fußball verbindet! Und das sollte er auch weiterhin tun. Ich persönlich habe wenig Lust darauf, dass es zu einer ähnlichen Entwicklung wie in England kommt. Wie bekannt sein dürfte, existiert dort keine 50+1 Regel und die Vereine werden reihenweise von Ölscheichs übernommen und dann wieder verkauft. Einige Vereine befinden sich nun in argen Finanznöten. Sie sind letztlich nur noch Spielzeuge. Des Weiteren sind die Eintrittspreise in die Höhe geschossen. In der Premier League ist es mittlerweile soweit gekommen, dass einzelne Gesellschaftsschichten von den wöchentlichen "Kicks" ausgeschlossen sind, da sie schlichtweg nicht mehr das Geld aufbringen können, um ihren Lieblingsverein, ihre Farben und ihre Heimatstadt zu unterstützen. Ob man dort noch von "Volks"-sport sprechen kann, ist fraglich.

Ein Blick nach Salzburg zeigt, welch drastische Auswirkungen die Kommerzialisierung des Fußballs hat. Dort kaufte Red-Bull den Verein. Dieser nun nicht mehr Austria sondern "Red Bull Salzburg". Auch die Vereinsfarbe ist nicht mehr violett sondern ähh...Ja was ist eigentlich die Vereinsfarbe von diesem identitätslosen Verein? Es ist offensichtlich, dass Red Bull nur aus Marketinggründen diesen Kauf durchführte. Die Fans wandten sich ab und gründeten den Verein neu, da sie sich verständlicherweise nicht mehr mit dem neuen Produkt identifizieren konnten. Die glorreiche Austria tingelt nun durch die unteren Bundesligen Österreichs. Nicht nur in Salzburg besitzt Red Bull einen Fußballverein. Auch in Leipzig und New York gibt es Vereine, die im Besitz von Red Bull stehen.
Ich finde es einfach sehr schade, dass Konzerne den Fußball missbrauchen, um für mehr Kapital zu sorgen. Ich will nicht, dass mir die Ecke von Sin-Leffers präsentiert wird und ich will auch nicht in den Signal-Iduna Park gehen sondern in das Westfalenstadion. Ich will einfach nur Fußball sehn!

Der Fußball ist in Deutschland überall verankert und viele Menschen identifizieren sich mit diesem Sport. Da war es natürlich klar, dass sich früher oder später schlaue Köpfe finden, die das ausnutzen und dieses Feld erschließen, um für mehr Umsatz oder bessere Werbemöglichkeiten zu sorgen. So ist das nunmal in einer kapitalistischen Gesellschaft!

Natürlich ist Kommerz Teil des Profisports, jedoch finde ich es erschreckend, wie schamlos man mittlerweile mit der Tradition der Vereine umgeht, nur um irgendwelchen Firmen, die keinerlei Bezug zu betreffenden Regionen haben (Gazprom->Schalke) eine Werbefläche zu bieten. Man kann die Entwicklung nicht rückgängig machen, da man natürlich konkurrenzfähig bleiben will, und somit zu ähnlichen Mitteln greift, wie die Konkurrenten. Klar, das man dann mal eben den Stadionnamen verkauft, wenn das zusätzliche Millionen reinbringt. Wen interessiert schon der Stadionname...? MICH!Mich interessiert der Stadionname, denn er ist Teil des Vereins und der Teil der Vergangenheit. Hier wurden Erfolge gefeiert, bittere Niederlagen ertragen...

Ich für meinen Teil will diese Entwicklung unbedingt aufhalten, denn Fußball sollte nicht zu einem sterilen Produkt ohne Seele verkommen. Zu einem gewissen Teil ist dies wie oben beschrieben natürlich schon geschehen, jedoch finde ich, dass es gerade noch in einem erträglichen Rahmen bewegt, wobei manche Stadionbesuche schon grenzwertig sind. Ich fände es sehr traurig, wenn ich irgendwann nicht mehr ins Stadion gehen würde, um meinen Verein und meine Stadt auf dem Rasen kämpfen zu sehn, weil ein paar Firmen ihr Profit im Hinterkopf hatten...

In diesem Sinne: Den Sport bewahren-Das Geschäft zerschlagen.


Zuletzt bearbeitet von sog. Fan am 30.10.2009, 14:53, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr guter Beitrag eines sogenannten Fans! Daumen hoch
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rancher
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 01:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das heißt - und das ist mir wichtig - wurde exemplarisch das Beispiel Hoffenheim gemeint und nicht die TuS.
Zu Hoffenheim habe ich eine andere Meinung, aber zunächst ist mir wie gesagt wichtig, dass nicht die TuS der Adressat war.
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 01:43    Titel: Antworten mit Zitat

@ sog. Fan:

sehr guter Beitrag. Meine volle Zustimmung.

Aber leider kann kein Verein mehr darauf verzichten, man muss sich allein mal unsere TuS anschaun:

RZ Haupttribüne, Bitburgerkurve, Kenogegengerade, Sparkassentribüne, Lotto Rheinland-Pfalz Tribüne und Block 4. Der Zustand von Block 4 macht deutlich, wie es ohne Sponsoren aussieht: bescheiden. Irgendwie fast schon ein Sinnbild.

Ich finde es auch sehr nervig, wenn die Stadionnamen verkauft werden. Wenn die Stadien früher anders hießen nenne ich sie auch konsequent bei ihrem Namen, wie z.B. Westfalenstadion. Aber wie willst du eine Allianz Arena nennen? Und so wird es uns auch gehen, denn der Stadionname wird mit Sicherheit direkt verkauft.

Hoffenheim ist ein Paradebeispiel für die Kommerzialisierung, deswegen finde ich es durchaus angebracht, wenn man seine Meinung darüber, was man davon hält kundtut. Es wurde ja niemand beleidigt, da gab es schon ganz andere Sachen in Hoffenheim.

in diesem Sinne noch ein Zitat von einem Bekannten: "Dann stellt doch eine billige Wellblechschüssel an die Autobahn, wo die Ränge 5 Meter über dem Spielfeld beginnen, schreibt RZ Arena dran, verkauft kalte Bratwurst und alkoholfreies Bier, aber lasst mich einfach in Ruhe in der Kurve stehen und Fußball schauen!" und so reignierend ertragen wohl die meisten das Schicksal des Volkssport Nummer 1.
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 02:10    Titel: Antworten mit Zitat

rancher hat Folgendes geschrieben:

Zu Hoffenheim habe ich eine andere Meinung


Die würde ich ganz gerne wissen. Finde das hat schon was mit dem Thema zu tun. Nicht, dass hier jemand off-topic schreit. Wink
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rancher
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Kein Problem, sollte aber aus meinen anderen Beiträgen zu diesem Thema schon klar sein...
So lange es sich um einen Sponsor wie Hopp handelt, der aus der Region stammt, seinen Heimatverein, wor er selbst gespielt hat unterstützt und keine Interessen zu erkennen sind, die auf Rendite und ähnliches hinaus laufen, habe ich überhaupt kein Problem damit. Im Gegenteil. Wir leben in einem freien Land in dem solche Projekte möglich sein müssen.
Hopp investiert und fördert ja nicht nur Hoffenheim, sondern in vielen Bereichen (u.a. Jugendförderung) darüber hinaus, für die die öffentliche Hand kein Geld hat.
Eine negativ motivierte Abhängigkeit ist im Falle Hoffenheim überhaupt nicht zu erkennen.
Meine Anerkennung für einen Menschen, der nicht donaldduckmäßig im Keller auf dem Geldhaufen sitzt, sondern zum Gemeinwohl beiträgt. Zur Lektüre empfehle ich Artikel 4 des Grundgesetzes. "Eigentum verpflichtet".
Wie ich schon ausgeführt habe, bin ich aber gegen das Kippen von 50+1.
So lange dies so bleibt, bewegt sich für mich die Kommerzialisierung in Deutschland im grünen Bereich.
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Strange
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Also !!! Donald Duck?
Das ist Dagobert Duck, der nicht im Keller sondern im Geldspeicher auf seine Kohle hockt. Donald ist der Neffe also der ganz ohne Geld aber dafür mit den Neffen Tick, Trick und Track und der geliebten Daisy.

Dagobert Duck hat nur eine verehrerin Gitta Gans. Welche bei Dogobert nicht auf Gegenliebe stößt. Gitta ist nicht mit Gustav verwand. Der ist aber Vetter von Donald und der alles fressende Frans Gans, der bei Dorette Duck arbeitet, ist ein Cousin von Donald aber nicht mit Gustav verwand. Es ist jedoch nicht so das Dorette Duck die Mutter von Donald ist sondern die Schwester von Dagobert. Im umkehrschloss ist Dorette Duck die Tante von Donald. Dorette hat Donald jedoch groß gezogen. Also irgendwie doch seine Mutter.

Im übrigen erbt der besagte Donald alles von Dagobert. Nur jeder weiß ... das wird niemals passieren ...
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Schängel69 hat Folgendes geschrieben:
Ohne Kommerz kein Profifußball - das zu leugnen, wäre blauäugig. Aber es gibt auch Beispiele, bei denen eine Abwägung stattfindet. Zum Beispiel der FC St. Pauli oder auch der HSV, der immer noch als e. V. mit mächtigen Fans agiert.


Zum Thema e. V. nur soviel:

FC St. Pauli Vermarktungs GmbH & Co. KG

HSV-Arena GmbH & CO. KG

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Auch die TuS ist neben der GmbH noch ein e. V.
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Strange
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Naja aber da hat der Verein vermutlich bezahlte 51%.
Das darf bei vielen Vereinen bezweifelt werden und ist eben der Unterschied zwischen Macht und Ohnmacht.

Der Knackpunkt oder der Kern ... lässt sich doch viel leichter erklären ...
Der Unterschied ist ...

... bei den einen ist man Fan und bei den anderen Kunden ...
Ein kleiner aber feiner Unterschied ...
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Strange hat Folgendes geschrieben:
Also !!! Donald Duck?
Das ist Dagobert Duck, der nicht im Keller sondern im Geldspeicher auf seine Kohle hockt. Donald ist der Neffe also der ganz ohne Geld aber dafür mit den Neffen Tick, Trick und Track und der geliebten Daisy.

Dagobert Duck hat nur eine verehrerin Gitta Gans. Welche bei Dogobert nicht auf Gegenliebe stößt. Gitta ist nicht mit Gustav verwand. Der ist aber Vetter von Donald und der alles fressende Frans Gans, der bei Dorette Duck arbeitet, ist ein Cousin von Donald aber nicht mit Gustav verwand. Es ist jedoch nicht so das Dorette Duck die Mutter von Donald ist sondern die Schwester von Dagobert. Im umkehrschloss ist Dorette Duck die Tante von Donald. Dorette hat Donald jedoch groß gezogen. Also irgendwie doch seine Mutter.

Im übrigen erbt der besagte Donald alles von Dagobert. Nur jeder weiß ... das wird niemals passieren ...


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