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Seth Trainer der 1.



Anmeldedatum: 14.05.2007 Beiträge: 5247 Wohnort: Koblenz-Altstadt
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Verfasst am: 12.11.2009, 07:51 Titel: |
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| TuS_ManU hat Folgendes geschrieben: |
Anderer Meinung darf man, wenn sie so, ohne Beleidigungen und persönliche Angriffe (wie es ein gewisser Seth gerne macht) geäußert wird, immer sein. Dafür haben wir in Deutschland ja schließlich die Meinungsfreiheit.
Man darf seine Meinung frei äußern hat aber umgekehrt auch die des anderen zu akzeptieren. Aber die Umsetzung dieser Norm fällt halt nicht jeden (User) so ganz leicht. |
Was hast du denn geschluckt?
Das hier ist nicht deine Meinung. Du hast einfach nur was dahergeschrieben um anzuecken. Denn dafür bist du hier, um querzuschießen.
Wenn du mir was zu sagen hast, dann nicht versteckt in Klammern sondern klar und deutlich.
Zurück zum Thema. _________________ "Dieser Taylor geht mir auf'n Sack!! " FCK-Forum, 05. Oktober 2008
** GELB VERWARNT ** |
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TuS_ManU Alte Herren


Anmeldedatum: 06.05.2008 Beiträge: 2692 Wohnort: Old Trafford
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Verfasst am: 12.11.2009, 12:04 Titel: |
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| Seth hat Folgendes geschrieben: | | Das hier ist nicht deine Meinung. Du hast einfach nur was dahergeschrieben um anzuecken. Denn dafür bist du hier, um querzuschießen. |
... sprach der allwissende Seth und verschwand.
Dass du dir mittlerweile schon anmaßt. auf tiefenpsychologischer Ebene zu beurteilen was meine (eigentliche) Meinung ist und warum ich hier bin... Einfach unglaublich!!! |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8393 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 03.01.2010, 13:25 Titel: |
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So kanns gehen, wenn die "50+1-Regel" fällt.
"Englischer Fußball Eigentümer von den Jungferninseln
31.12.2009
Von R. Honigstein
Ein Gaunerstück um den Viertligisten Notts County setzt den passenden Schlusspunkt hinter ein Jahrzehnt, in dem Englands Fußball seine Traditionen verkaufte.
Sven Göran Eriksson: "Ist es wichtig, wem der Klub gehört?" Foto: Getty
"Ich bin nach Nottingham gekommen, um die größte Fußball-Herausforderung meines Lebens zu bestehen und Notts County in die Premier League zu führen", sagte Sven Göran Eriksson bei seiner Präsentation im Juli. Den Job als Sportdirektor beim Viertligisten habe er nicht des Wetters, der schönen Stadt oder des Geldes wegen angenommen.
Die ersten beiden Nicht-Beweggründe nahm man dem geschäftstüchtigen Schweden ab, den letzten nicht. Natürlich war es das üppige Gehalt, das den ehemaligen Nationaltrainer Englands zum ältesten noch aktiven Profiklub der Welt lockte; die neuen County-Eigentümer - Munto Finance, ein in der Schweiz registriertes Konsortium aus dem Nahen Osten - hatten Eriksson auch ein üppiges Aktienpaket in Aussicht gestellt.
Das Provinz-Projekt ließ sich gut an. Notts County verpflichtete Torhüter Kasper Schmeichel, den Sohn des ehemaligen dänischen Weltklasse-Torwarts Peter Schmeichel, für eine knappe Million Euro von Manchester City - Transfer-Rekord für die League2 genannte vierte Klasse. Verteidiger Sol Campbell, 35, einst beim FC Arsenal, unterschrieb kurz darauf einen Fünfjahresvertrag. Notts County, von dessen Trikotfarben sich 1903 Juventus inspirieren ließ, führte nach zwei Spieltagen die Tabelle an.
Campbell aber verabschiedete sich im September nach nur einem Spiel. Dem Vernehmen nach hatte County ihm gegenüber gemachte Zusagen bezüglich eines neuen Trainingsplatzes und weiterer Star-Spieler nicht eingehalten; Campbell äußerte sich wegen einer Schweigeklausel im Auflösungsvertrag nicht. Erstmals kamen nun Fragen nach der Identität der Eigentümer und ihrer Finanziers auf. Eriksson gab keine Antwort. "Ist es wichtig, wem der Klub gehört? Die Fans lieben Fußball, sie wollen neue Spieler und ihre Mannschaft gut spielen sehen. Ich kenne zwei Investoren, ob es mehr gibt, weiß ich nicht."
Mysteriöse Geschichte
Munto Finance ließ verlautbaren, eine Tochtergesellschaft von Qadbak zu sein, eine auf den Britischen Jungferninseln gemeldete Investmentfirma. Notts County gab daraufhin den pakistanischen Geschäftsmann Anwar Shafi offiziell als Qadbak-Investor bekannt, doch der Millionär aus Islamabad stritt alles ab. "Ich bin das nicht", sagte Shafi, "ich habe mit dem Verein überhaupt nichts zu tun."
Noch mysteriöser wurde die Geschichte, als Qadbak versuchte, den BMW-Sauber-Rennstall zu übernehmen. Eine Delegation der Swiss Commodity Holding (SCH), eine Schweizer Firma mit den selben Vorstandsmitgliedern wie Qadbak, reiste im Oktober nach Nordkorea, um die Regierung von Pjöngjang als Investor zu gewinnen. Der Versuch scheiterte. Der Formel-1-Deal platzte, weil die von SCH angeblich kontrollierten 800 Milliarden Dollar nur auf Papier existierten. Die Schweizer Sonntagszeitung fand heraus, dass hinter Qadbak niemand anders als "der rechtskräftig verurteilte Betrüger und Finanzjongleur" Russel King stand. Eine jenem King nahestehende Firma namens First London hatte Munto Finance - also letztlich King selbst - vor dem Kauf von Notts County eine Garantie von fünf Millionen Pfund ausgestellt.
"Ich wurde reingelegt", sagte John Armstrong-Holmes, der im Sommer als Vorsitzender der County-Treuhandgesellschaft den hochverschuldeten Klub für ein Pfund an Munto Finance verkauft und sogar ein durch Fan-Spenden finanziertes Darlehen von knapp 200 000 Euro abgeschrieben hatte: "Man hat mir versichert, dass reiche Investoren ganz neue Möglichkeiten für den Klub schaffen würden, aber nun muss man um die Zukunft des Vereins fürchten." Eriksson erwachte im Dezember auch aus seinen Träumen: Er beauftragte einen Anwalt, versprochene Millionen einzuklagen.
Das Gaunerstück aus den Midlands setzt den passenden Schlusspunkt hinter ein Jahrzehnt, in dem der englische Fußball sich und seine Tradition bedenkenarm an die Meistbietenden verkaufte. 2002 wurde der Traditionsklub FC Wimbledon von den Besitzern gegen den Willen der Fans hundert Kilometer weiter nördlich in die Trabantenstadt Milton Keynes verpflanzt. Ein Jahr später leitete der Russe Roman Abramowitsch mit der Übernahme des FC Chelsea einen internationalen Run auf die Premier League ein; den Ausländern gefielen die steuerlichen Erleichterungen im Vereinigten Königreich und die investitionsfreundlichen Klubstrukturen. Amerikaner kassierten mit Hilfe großzügiger Bankendarlehen den FC Liverpool und Manchester United, oder sie finanzierten wie der Kreditkartenmilliardär Randy Lerner (Aston Villa) das neue Hobby aus der Privatschatulle. Die Herrscher-Familie von Abu Dhabi päppelte Manchester City zum Spitzenklub hoch, Birmingham City soll es unter dem Casino-Besitzer Carson Yeung aus Hongkong ähnlich ergehen.
Wem gehört Leeds United
Während in der erfolgreichsten Fußball-Liga der Welt das öffentliche Interesse und die Lizenzauflagen der Premier League noch für relative Transparenz der Eigentumsverhältnisse sorgen, geben sich in den Etagen darunter die Hasardeure die Klinke in die Hand. Vier Jahre nach der Übernahme durch den früheren Chelsea-Besitzer Ken Bates ist immer noch nicht bekannt, wem Leeds United wirklich gehört. Der Drittligist wird von einer Steueroasen-Firma kontrolliert. Bates gab im Januar zu, deren Besitzer zu sein, zog im Mai aber seine Aussage zurück. Er habe sich "geirrt", gab der 78-Jährige vor Gericht zu Protokoll.
Oft haben es die Nicht-Investoren in unteren Klassen auf die Spielstätten abgesehen. Mehrere Traditionsklubs mussten erleben, wie die neuen Eigner die Stadien verkauften und mit dem Erlös das Darlehen für den Kauf des Vereins zurückzahlten. Zurück blieben Teams mit Schulden, aber ohne eigenen Platz.
Dieses Schicksal droht Notts County noch nicht. Der von Munto Finance eingesetzte Geschäftsführer Peter Trembling erwarb den Klub vor zwei Wochen für eine symbolische Summe von den Eigentümern und versprach neue Investitionen. Die Football League nickte das Geschäft sofort ab; Eriksson macht vorerst weiter. Wer Trembling die finanziellen Mittel für den Neubeginn zur Verfügung stellt, weiß offiziell niemand. Demnächst soll County übrigens ein neues Wappen bekommen. Im alten prangt noch das Logo von SCH.
(SZ vom 31.12.2009/segi)"
Gruß Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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letitgo Im Kader der 1.


Anmeldedatum: 16.03.2008 Beiträge: 313 Wohnort: Lahnstein
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Verfasst am: 03.01.2010, 14:17 Titel: |
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@Doc:
als ich diesen Bericht las, musste ich sofort an meine Seattle Supersonics denken; die heißen jetzt Oklahoma CityThunder.
Kann mir garnicht vorstellen, vielleicht mal irgendwann nach Neuwied zu fahren und dem FC Neuwied zuzujubeln.  _________________ Mein Doc. nach der OP:
das war schwierig, die Schmerzen sind ganz normal,
aber als TUS Fan sind sie Leiden ja gewöhnt. |
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Verfasst am: Titel: |
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madsen Alte Herren

Anmeldedatum: 24.10.2006 Beiträge: 2099
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Verfasst am: 03.01.2010, 22:32 Titel: |
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Dass ist ein gutes Beispiel. Wer wegen der von Doc beschriebenen Vorfälle die 50+1-Regel verteufelt, sollte auch nicht Fan von Basketball, Football oder Eishockey in den USA sein.
Ausserdem sollte man dann auch kein Autosportfan sein. Denn in den genannten Sportarten gibt es diese Vorfälle schon lange. Allerdings treten dort wegen dieser finanziellen Dinge die weltbesten Sportler an.
Man hat die Wahl. Entweder verhindern von englischen Verhältnissen durch eine 50+1-Regel mit der Sicherheit auf Verzicht der weltbesten Fussballer oder aber eine Akzeptanz dieser recht fragwürdigen Dinge mit der Anwesenheit wirklicher Klassespieler. |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8393 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 19.01.2010, 22:45 Titel: |
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Nächstes schönes Beispiel (aus der "Süddeutschen Zeitung"):
"Manchester United Tickende Bombe
18.01.2010
Von Raphael Honigstein
Manchester United galt lange als reichster Klub der Welt. Nun können die Engländer ihre Finanzprobleme nicht mehr verbergen.
Unter der Woche war Manchester United so omnipräsent, wie es sich für "die stärkste Marke des Weltfußballs" (Geschäftsführer David Gill) gehört. Während Trainer Alex Ferguson mit seinem Team für ein Mini-Trainingslager in Katar weilte, flog Gill, 52, nach Hongkong und Singapur, nach London, Paris, Frankfurt und Zürich - und dann weiter in die USA.
Der Manager hatte eine Menge Bälle und Schals im Gepäck, doch diesmal ging es nicht um den Verkauf von Merchandising-Produkten, sondern um den Absatz von Schuldenpapieren. Uniteds Eigentümer, die Glazer-Familie aus Amerika, möchte mit einer neuen 550 Millionen-Euro-Anleihe (engl.: bond) einen Großteil der Verbindlichkeiten (800 Millionen Euro) umstrukturieren.
Uniteds Präsentation vor Bankern und Fonds-Managern markiert die dritte und problematischste Stufe in der turbokapitalistischen Entwicklung des britischen Fußballs. Nach neuen Absatzmärkten und Investoren wird in der Premier League nun nach neuen Gläubigern gesucht, die den von der Finanzkrise überraschten Heuschrecken in der Chefetage aus der Patsche helfen müssen. Starke Nerven sind gefragt: United bietet knapp neun Prozent Zinsen auf das Papier an, das wegen des verhältnismäßig großen Risikos für Anleger offiziell als "junk bonds" (Ramschanleihe) gehandelt wird.
Befürchtungen der Fans bestätigt
Finanzexperten der Londoner City gehen davon aus, dass United die Platzierung des Bonds gelingt. Die Glazers könnten mit dem Geld einen Teil der hochverzinsten Schulden bei Hedge-Fonds zurückzahlen, zudem verspricht der Anleihe-Prospekt neue Investitionen in die Mannschaft: 85 Millionen Euro will man sich dafür von den Banken leihen.
An der Basis wurden diese Zahlen trotzdem mit Bestürzung aufgenommen, sie bestätigen die vor der feindlichen Übernahme 2005 geäußerten Befürchtungen der Fans. Die Glazers haben sich seit dem auf Pump finanzierten Kauf des Klubs 26 Millionen Euro selbst in Löhnen und Darlehen ausgezahlt. Obwohl der Verein seinen Umsatz in diesem Zeitraum von 237 Millionen Euro auf 312 Millionen Euro steigern konnte, verhinderte nur der Verkauf von Cristiano Ronaldo für 94 Millionen Euro im Sommer einen Rekord-Verlust von mehr als 30 Millionen Euro in der abgelaufenen Spielzeit.
46 Millionen Euro musste der Klub allein im vergangenen Jahr für die Schuldentilgung aufbringen. Nicht nur beim FC Bayern hatte man sich gewundert, dass United sich nach einer ersten Anfrage nicht mehr ernsthaft um Franck Ribéry bemühte. Der von Ferguson noch vor zehn Tagen ausdrücklich zurückgewiesene Verdacht, die Glazers würden die Gelder aus dem Ronaldo-Transfer zurückhalten, erweist sich nun als berechtigt: mit dem Deal wurden rechtzeitig vor der Ausgabe der Anleihe die Bilanzen geschönt
Keine neuen Stars im Old Trafford?
Auch andere Details deuten auf Zahlungsnöte hin. 40 Millionen Euro aus dem nächsten Trikotsponsorvertrag (der US-Rückversicherer Aon zahlt 90 Millionen für vier Jahre) verbuchte man vorab, zudem ist der Verkauf des Trainingsgeländes eine Option. Wo und wie der im operativen Geschäft profitabelste Klub der Welt nach drei Meisterschaften und zwei Champions League-Endspielen weiter wachsen will, ist zudem nicht klar: die Ticketpreise sind seit 2005 um 8,5 Prozent teurer geworden, bei Logen- und Businessplätzen vermeldete man soeben eine Unterbelegung von 16 Prozent.
"Jetzt hat man es Schwarz auf Weiß: Je länger die Glazers den Verein führen, desto mehr Schaden fügen sie ihm zu", sagt Duncan Drasdo, der Vorsitzende des Fanverbandes Supporters Trust. Noch halten Erfolge den Unmut der Anhänger im Zaum. United ist Zweiter der Tabelle, beim 3:0 gegen Burnley gab es am Samstag nur vereinzelt "Glazers raus"-Rufe. Große Angst macht den Fans jedoch, dass United offenbar die Mittel für den mittelfristig fälligen Umbruch der Mannschaft fehlen.
Der frühere Branchenkrösus kann hinter Chelsea und Manchester City nur noch die dritthöchsten Gehälter der Liga zahlen; beide Klubs werden von spendablen Milliardären geführt und sind schuldenfrei. "Wir haben Ronaldo und Tévez nicht ersetzt", klagt Drasdo, "Giggs, Scholes, Gary Neville und van der Sar stehen vor dem Karriereende. Es ist eine Bombe mit tickendem Zeitzünder."
Ferguson, 68, wird auch nicht ewig im Amt bleiben. "Unter einem neuen Trainer könnten Erfolge ausbleiben", warnt der Klub im Prospekt für den Bond. Der Schotte soll in tragender Funktion weiter für ManU arbeiten, das macht den Job für Nachfolger nicht attraktiver. Hält United das Niveau der Einnahmen, droht unmittelbar kein Kollaps, aber das Gefahrenpotential lässt sich nicht länger verheimlichen. "Sich viel Geld zu leihen", warnte sogar Geschäftsführer Gill ein Jahr vor der Übernahme, "ist für Fußballklubs der Weg in den Ruin."
Gruß Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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Kehla Alte Herren


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4423
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Verfasst am: 19.01.2010, 23:28 Titel: |
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Wahnsinn pur! Hoffentlich schlägt der Pleitegeier endlich mal so richtig zu.
46 MIO an Zinszahlungen = 5 Jahre 2. BL TuS - unglaublich
Im VT stand vor ein paar Tagen, dass die ihre Trainingsgelände für 500 MIO verkaufen/anbieten wollten. (an wen k.A.) Da gehts dann aber ans eingemachte. Die Gelände müssen dann ja wieder teuer (sag ich mal) angemietet werden. Hoffentlich der Anfang vom Ende!!!!
Das Chelsea schuldenfrei sein soll, ist mir total neu. In der Presse war doch auch von hunderten Mios Schulden die Rede (meine ich gelesen zu haben) _________________
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TuSFanatic90 Im Kader der 1.


Anmeldedatum: 05.03.2009 Beiträge: 449 Wohnort: Koblenz(in einem schönen Moseldörfchen)
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Verfasst am: 20.01.2010, 00:36 Titel: |
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Haben die den Trainer entlassen? _________________ "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!"
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!"
ICH stehe zu meinem Verein!
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Forza TuS Koblenz! |
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rancher Trainer der 1.



Anmeldedatum: 22.04.2007 Beiträge: 7248 Wohnort: Waterloo
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Verfasst am: 20.01.2010, 00:36 Titel: |
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Kehla der aktuelle Stand ist:
FC Chelsea ist jetzt praktisch schuldenfrei
2009-12-30 14:07
Der russische Öl-Milliardär Roman Abramowitsch hat den ehemaligen englischen Meister FC Chelsea praktisch schuldenfrei gemacht. Das teilte der Klub nach Abschluss des Geschäftsjahres mit.
So wurde der Rest der einstmals 375,75 Millionen Euro Schulden dadurch auf Null runtergefahren, dass ein Darlehen von Abramowitsch in Klubanteile umgewandelt wurde. "Die Schulden sind fast auf Null reduziert worden, um dem Klub langfristig Stabilität zu verschaffen", sagte Bruce Buck, Präsident des Klubs des deutschen Nationalmannschaftskapitäns Michael Ballack.
Quelle: AFP _________________ ***Signatur gelöscht*** |
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Kehla Alte Herren


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4423
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Verfasst am: 20.01.2010, 09:28 Titel: |
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Danke Rancher _________________
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Fan-Family Alte Herren

Anmeldedatum: 18.10.2006 Beiträge: 3510 Wohnort: Koblenz-Rauental
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Verfasst am: 20.01.2010, 20:05 Titel: |
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| TuSFanatic90 hat Folgendes geschrieben: | | Haben die den Trainer entlassen? |
Ja, seit gestern ist Mirco Slomka neuer Trainer bei 96.
G,W. _________________ Ich bin nur für das verantwortlich, was ich schreibe, nicht für das, was du verstehst. |
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TuSFanatic90 Im Kader der 1.


Anmeldedatum: 05.03.2009 Beiträge: 449 Wohnort: Koblenz(in einem schönen Moseldörfchen)
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Verfasst am: 20.01.2010, 21:20 Titel: |
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Ich bin mal gepannt, was bei denen in dieser Saison noch so alles drinn ist! _________________ "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!"
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!"
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letitgo Im Kader der 1.


Anmeldedatum: 16.03.2008 Beiträge: 313 Wohnort: Lahnstein
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Verfasst am: 26.01.2010, 22:54 Titel: |
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Die steigen ab und nächste Saison werden wir gegen die spielen.
Und dann heißt unser Plakat:
WIR MÖGEN KINDER; NUR NICHT DEN KIND  _________________ Mein Doc. nach der OP:
das war schwierig, die Schmerzen sind ganz normal,
aber als TUS Fan sind sie Leiden ja gewöhnt. |
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TuSFanatic90 Im Kader der 1.


Anmeldedatum: 05.03.2009 Beiträge: 449 Wohnort: Koblenz(in einem schönen Moseldörfchen)
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Verfasst am: 27.01.2010, 18:32 Titel: |
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| letitgo hat Folgendes geschrieben: | Die steigen ab und nächste Saison werden wir gegen die spielen.
Und dann heißt unser Plakat:
WIR MÖGEN KINDER; NUR NICHT DEN KIND  |
 _________________ "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!"
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Anti-Pfalz Alte Herren


Anmeldedatum: 25.07.2009 Beiträge: 2081 Wohnort: No
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Verfasst am: 31.01.2010, 20:29 Titel: |
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| Kein Verständnis und kein Pardon für diese worst "fans"! Machen ihre Mannschaft nieder, welche unmittelbar von Robert Enkes Tod betroffen war und wohl noch ist. Die wöllte ich im Stadion nie mehr sehen! |
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