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streitwert D-Jugend-Spieler

Anmeldedatum: 05.04.2007 Beiträge: 67 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 01.05.2007, 00:48 Titel: Fußballfans gründen bundesweiten Fanrechtefonds |
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Fußballfans aus ganz Deutschland haben sich zusammengeschlossen, um mit vereinten Kräften gegen die stetige Verletzung der Rechte von Fußballfans vorzugehen. Mit Hilfe des heute gegründeten Fonds soll die nötige finanzielle Basis geschaffen werden, um die nicht mehr hinnehmbare Behandlung unschuldiger und friedlicher Fußballfans juristisch überprüfen zu lassen.
Bereits seit Jahren haben Fußballanhänger eine zunehmende kollektive Kriminalisierung durch Polizei und DFB zu beklagen. Entgegen der Hoffnungen der Fans hält die im Vorwege der WM spürbar verschlechterte Situation auch nach der Rückkehr zum Liga-Alltag an. So führt eine einfache, routinemäßige Personalienaufnahme an einem Spieltag häufig zu einem Eintrag in die Polizeidatei „Gewalttäter Sport". Zur Erteilung eines Stadionverbots reicht die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Dass die meisten Verfahren im Fußballumfeld später eingestellt werden, findet bei der Vergabepraxis keinerlei Berücksichtigung. Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist, gilt hierbei leider nicht.
Exemplarisch für die oft willkürliche Praxis von offizieller Seite ist der Fall einer Gruppe argentinischer Fußballfans, denen bei der Fußball-WM im vergangenen Sommer ein Stadionverbot vom FIFA-WM-Organisationskomitee erteilt wurde. Der konkrete Vorwurf
lautete damals, die Fans hätten innerhalb (!) des argentinischen Fanbereichs ihre Sitzplätze mit anderen Fans getauscht und bei emotionalen Situationen während des Spiels zeitweilig auf ihren Sitzen gestanden. Die ausgesperrten Fußballfans klagten gegen das erteilte Stadionverbot und erhielten vor dem Landgericht Frankfurt Recht: Eine einstweilige Verfügung des Gerichts ermöglichte ihnen, die weiteren Spiele ihrer Nationalmannschaft zu besuchen.
Ähnlich groteske Fälle sind leider auch im deutschen Ligaalltag – unbemerkt von einer großen Öffentlichkeit – an der Tagesordnung. Allerdings fehlen den zumeist jugendlichen Betroffenen fast immer die finanziellen Mittel, um eine juristische Auseinandersetzung einzuleiten. Die Initiatoren wollen mit Hilfe des Fonds die Rechte aller Fans stärken. Mit erwarteten mehreren tausend Euro Spenden pro Jahr und ausgewählten, richtungweisenden Fällen, kann ein Umdenken auf Seiten der Verantwortlichen bewirkt werden – insbesondere beim DFB.
Die Initiatoren des Fanrechtefonds waren immer und sind auch weiterhin gesprächsbereit. Ausdrücklich begrüßt wird auch, dass die Arbeit der Fanprojekte gestärkt werden soll und ein „Fankongress" durch DFB und DFL vorbereitet wird. Bei ähnlichen, durchaus konstruktiv verlaufenen, Gesprächen in den vergangenen Jahren konnte eine Verbesserung der Situation jedoch nicht erreicht werden. Selbst die Appelle des Bundespräsidenten Rau verpufften ergebnislos. Das im Sommer 2005 vom damaligen Bundesinnenminister Schily und dem DFBPräsident Zwanziger abgegebene Versprechen, eine Ombudsstelle für Fans einzurichten, wurde jüngst vom DFB widerrufen.
Die Initiatoren der Unterstützungskasse für Fanrechte verschließen nicht die Augen vor den tatsächlich existierenden Problemen bzgl. Gewalt rund um den Fußballsport, wie sie in den vergangenen Wochen bedauerlicherweise wiederholt zu Tage getreten sind. Derartig
unhaltbare Zustände, wie sie am Rande einiger Fußballspiele zu beobachten waren, rechtfertigen jedoch keine Stadionverbote gegen unschuldige Fans nach dem Gießkannenprinzip. Die Initiatoren distanzieren sich in aller Deutlichkeit von Gewalt und Rassismus in und außerhalb der Stadien. Eine Unterstützung von Hooligans und rassistischen Fans ist durch die Satzung des Fonds ausdrücklich ausgeschlossen.
Die Kontoverbindung des Spendenkontos lautet:
Kontoinhaber: Rechtsanwalt Dirk Seitz
Kontonummer: 4956785
Bankleitzahl: 20070024 (Deutsche Bank Hamburg)
Ein aus fünf Fans verschiedener Vereine bestehender Kassenrat entscheidet in Einklang mit der Satzung des Treuhandkontos über die Verwendung der Spenden. Zwei Anwälte verwalten das Geld und überwachen die satzungsgemäße Nutzung. Weitere Informationen über das Projekt „Fanrechtefonds" sind unter www.fanrechte.de abrufbar. Unterstützt
wird das Projekt von zahlreichen deutschen Fanclubs und Fangruppen, sowie den beiden großen überregionalen Fanorganisationen BAFF und PRO FANS.
www.fanrechte.de
www.aktive-fans.de _________________ Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Mann einem Ball hinterherlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland.
*Gary Lineker*
Zuletzt bearbeitet von streitwert am 01.05.2007, 00:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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chris Admin


Anmeldedatum: 13.10.2006 Beiträge: 6811 Wohnort: Koblenz-Güls
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Verfasst am: 01.05.2007, 00:50 Titel: |
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Quelle?
Oder ist der Text von Dir? |
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Tom Hardt Wandelndes Lexikon


Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 4076 Wohnort: Irlich (Neuwied)
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Verfasst am: 02.05.2007, 20:58 Titel: |
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Bei allem Respekt. Aber ich gründe jetzt eine Organisation für die Rechte aller unorganisierten und normalen Fans. Die, die nicht mit Taschen tücher vor der Nase rumrennen wollen, die die vor keinem Feuer in der Kurve fliehen wollen und die die Biergärten mit Fans aus beiden Lagern feiern wollen ohne blöd angepöbelt zu werden.
Solange es Fans gibt die, platt gesagt, es geil finden wenn es in der Kruve raucht (ohne rücksicht auf verluste) solange es Fans gibt die das tragen eines anderen (auch Lokalrivalen) Schales schon als Provokation sehen und solange es Fans gibt die das werfen von Gegegnständen auf den Platz in Erregnung als OK einstufen (es sind ja nur platikbecher) solange soll gegen solche Fans vorgegangen werfen. Von mir aus mit Gummiknüppeln und auch Geschossen. Wenn es der Fanszene nicht gelingt sich innerlich selbst zu reinigen, wenn es als verachtenswürdig angesehen wird Personen der oben beschriebenen Gruppierungen anzuschwärzen solang werden als immer wieder unbeteiligte darunter leiden müssen damit die große friedliche Mehrheit einigermassen in Ruhe zum Fußball kann. Ich gehöre zu der friedlichen Mehrheit und mich und meinen Leumund kann jeder nachprüfen. Ich finden es verwunderlich das ich, der seit 35 Jahren zum Fußball fährt, rund 90 Prozent der Spiele auch aus dem Fan-Bereichen verfolgt, noch nie belangt wurde. Das zeigt mir das, das eingene Verhalten meist ursächlich ist für die Aufnahme in dieser Datei ist.
Schafft es das ein halbes Jahr in Deutschland endlich mal wieder Rude in den Stadien einkehrt - dann wird auch beim DFB ein umdenken stattfinden. _________________ Fußball ist ein einfaches Spiel, nur die Anwesenheit des Gegners verkompliziert die Sache ungemein. |
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Buddy Alte Herren

Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4812
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Verfasst am: 02.05.2007, 21:39 Titel: |
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@Tom,
gut gebrüllt Löwe! Genauso und nicht anders ist es!
Gruß. Jürgen |
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Verfasst am: Titel: |
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streitwert D-Jugend-Spieler

Anmeldedatum: 05.04.2007 Beiträge: 67 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 03.05.2007, 13:03 Titel: |
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.............zum Fußball fährt, rund 90 Prozent der Spiele auch aus dem Fan-Bereichen verfolgt, noch nie belangt wurde. Das zeigt mir das, das eingene Verhalten meist ursächlich ist für die Aufnahme in dieser Datei ist............
Da hast du aber Glück gehabt!!! Mein Vater geht 45 K´lautern schauen und davon 35 Jahre Westtribüne und ist noch nie belangt worden.
Aber in letzer Zeit nehmen die Dinge überhand besonders seit der Vergabe der WM 2006. Bevor du hier sowas schreibst solltest Du dich mal mit dem Thema befassen.
Hier ein Buchtipp "Die 100 schönsten Schikanen gegen Fußballfans.
Videotipp "Gate8" Ultras Nürnberg _________________ Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Mann einem Ball hinterherlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland.
*Gary Lineker* |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8393 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 03.05.2007, 13:26 Titel: |
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Hallo Streitaxt: Ausgerechnet Tom Hardt zu empfehlen, "er solle sich mal mit dem Thema befassen", müsste eigentlich dazu führen, Deinen "Beitrag" gar nicht mehr weiterzulesen, geschweige denn zu beantworten.
Aber ich stimme Tom und Buddy vollkommen zu. Wer ohne Palavergedanken und mit Freude und Respekt vor anderen Fans zum Match geht, wird niemals in der Datei "Gewalttäter Sport" landen. Der will nämlich, so einfach es klingt "Fussballgucken" und sonst nichts. Der braucht keinen Alk, der braucht keine Pyros, der braucht keine Schmähgesänge auf Gegner und Schiri. Am liebsten würde er friedlich mit den gegnerischen Zuschauern gemeinsam nach dem Spiel zusammenstehen oder -sitzen und über das vergangene Match fachsimpeln (und hier trinkt er gerne mal ein Bierchen). Aber wer hat denn dass (fast) alles zerstört? Dumpfe Hohlköpfe, deren IQ noch nicht im Bereich des Messbaren liegt. Denn denen verdanken wir hermetisch abgeriegelte Blöcke, getrennte Zu- und Abfahrtswege, getrennte Fankneipen und, und, und......
Und zu dem Fonds: Ich vertraue immer noch dem Rechtsstaat, bei all den Fehlern, die er hat.
Und ich brauche doch kein Video von "Ultras" über Schikanen gegen Fans. I c h fühle mich schikaniert, weil all das, was ich oben beschrieben habe durch die Sch..ße dieser Ultras für immer und alle Zeiten verhindert wurde bzw. wird.
Angefressen: Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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Buddy Alte Herren

Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4812
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Verfasst am: 04.05.2007, 22:30 Titel: |
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| Dr. Socrates hat Folgendes geschrieben: |
Wer ohne Palavergedanken und mit Freude und Respekt vor anderen Fans zum Match geht, wird niemals in der Datei "Gewalttäter Sport" landen. Der will nämlich, so einfach es klingt "Fussballgucken" und sonst nichts. Der braucht keinen Alk, der braucht keine Pyros, der braucht keine Schmähgesänge auf Gegner und Schiri. Am liebsten würde er friedlich mit den gegnerischen Zuschauern gemeinsam nach dem Spiel zusammenstehen oder -sitzen und über das vergangene Match fachsimpeln (und hier trinkt er gerne mal ein Bierchen). Aber wer hat denn dass (fast) alles zerstört? Dumpfe Hohlköpfe, deren IQ noch nicht im Bereich des Messbaren liegt. Denn denen verdanken wir hermetisch abgeriegelte Blöcke, getrennte Zu- und Abfahrtswege, getrennte Fankneipen und, und, und...... |
@Streitwert,
MannohMann,
mir fallen gar nicht genug Worte ein, um dem Beitrag von Doc Socrates zuzustimmen. Lies das oben zitierte und denk mal darüber nach.
Ich bin als Kind und später als Jugendlicher in den späten 60ern, frühen 70ern Jahren von Horchheim aus aufs Oberwerth und mir ist ausser platten Fahrradreifen nie etwas passiert.
Heute wird bereits bei der Anfahrt getrennt, hermetisch abgeriegelt, gesichert. Nicht wegen Tausender friedlliebender Fußballfans, sondern wegen einigen wenigen Hunderten Krawalos die nicht begreifen, womit der Begriff Fußball eigentlich zu tun hat: Sport, Freizeit, Spaß, Vergnügen, Spannung, Freude, Aufregung, Erlebnis, Bereicherung des oft grauen Alltags.
Wenn ich dann Deinen Beitrag lese fällt mir nur ein: DU tust mir leid. DU hast nichts verstanden.
Wegen Leuten, -Ihr nennt Euch Fans?- wie Dir und Deinesgleichen wird all das Theater veranstaltet, dass hochgerechnet die Länder, die Kommunen, die Verbände und die Vereine Millionen kostet: Trennung der Fans, Absperrgitter, Security ohne Ende, Polizei"schutz", getrennte An- und Abreise und und und....
....und das findest Du toll und beklagst Dich noch? Entschuldige, aber Du bist arm!
Jürgen (diesmal ohne Gruß!) |
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Tom Hardt Wandelndes Lexikon


Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 4076 Wohnort: Irlich (Neuwied)
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Verfasst am: 11.05.2007, 13:18 Titel: |
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| streitwert hat Folgendes geschrieben: | .............zum Fußball fährt, rund 90 Prozent der Spiele auch aus dem Fan-Bereichen verfolgt, noch nie belangt wurde. Das zeigt mir das, das eingene Verhalten meist ursächlich ist für die Aufnahme in dieser Datei ist............
Da hast du aber Glück gehabt!!! Mein Vater geht 45 K´lautern schauen und davon 35 Jahre Westtribüne und ist noch nie belangt worden.
Aber in letzer Zeit nehmen die Dinge überhand besonders seit der Vergabe der WM 2006. Bevor du hier sowas schreibst solltest Du dich mal mit dem Thema befassen.
Hier ein Buchtipp "Die 100 schönsten Schikanen gegen Fußballfans.
Videotipp "Gate8" Ultras Nürnberg |
Sportsfreund ich befasse mich regelmäßig mit dem Thema da ich regelmäßig fahre. Belangt werden größtenteils immer die die grölend und johlend durch die Gegend ziehen. Den oder das Ordnungspersonal blöd anquatschen oder im Block mit erhobenen Mittelfinger den berühmten Molli machen. Ich habe zehn Jahre in Köln im Fan-Projekt gearbeitet (auch ein Jahr im Vorstand) und kenne die meisten, die angeblich "unschuldig" belangt wurden. Das ind genau die Personen die sich dann keine Bemerkung verkneifen können wenn ein gegnerischer Fan an ihnen vorbei geht. Also erzähl hier bitte nichts davon da ich mich nicht mit dem Thema befasse. _________________ Fußball ist ein einfaches Spiel, nur die Anwesenheit des Gegners verkompliziert die Sache ungemein. |
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Tom Hardt Wandelndes Lexikon


Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 4076 Wohnort: Irlich (Neuwied)
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Verfasst am: 11.05.2007, 13:29 Titel: |
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Ich könnte noch anmerken das ich einmal einen Traum hatte. Ich habe geträumt, und das ist das einzige was ich will, in einem Stadion zu stehen ohne Zäune. (und dann könnte ich den Text dom Doc nahtlos anfügen)
Komischerweise ist dies nur auf der Insel möglich, dem Mutterland der Hools äh Fussball. Und das wird hier ein Seitenhieb auf den Staat.ort wrde es ermöglicht den Fan für sein Tun zu belangen. Auch wenn er das Leben lang dafür bezahlt. Das A...loch was letzte Saison in Hamburg den Trommelstock geworfen hat dürfte sich die nächsten zwanzig Jahre kein Eis mehr leisten können so müßte man dem gegen das Schienbein treten. Dann und nur dann bekommst Du Ruhe. Ich kann nicht verstehen das solche Bilder wie in Essen überhaupt möglich sind. So leid wie es mir für die 98 Prozent der Rostocker Fans tut. Aber richtig wäre es gewesen abzubrechen und Hansa für den Rest der Saison auszuschließen, kommendes Jahr die Hinrunde unter Asschluß der Öffentlichkeit. Aber der DFB feiert sich das er hingeht und bittet den Club um eine Spende aus der Portokasse. Das gleiche hätte ich in Duisburg gemacht wo wieder Kölner Hirnlose Rauch zünden. Das kann es einfach nicht sein und solange bei diesen A... (ich muss es ausschreiben denn anders kann man die Personen nicht beschreiben) erst nach der verdorben Kindheit forscht solange werden sich die nicht ändern. Ich muss aufhören sonst schreib ich mich richtig in Rage.
Editiert von Torlöwe _________________ Fußball ist ein einfaches Spiel, nur die Anwesenheit des Gegners verkompliziert die Sache ungemein. |
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Baitzel Gast
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Verfasst am: 17.05.2007, 11:46 Titel: Aue-Fans tadellos |
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Hi Leute,
habe auch schon viel gesehen und erlebt in Sachen Stadionkrawall. Das Härteste in den jüngsten Jahren war eine Attacke der mitgereisten Frankfurter in Müngersdorf, glaube es war beim letzten Punktspiel des FC gegen die Eintracht im letzten FC-Erstligajahr, man kommt durcheinander bei der Fahrstuhlbeschleunigung des FC, also, das war ganz übel, denn der FC hatte gewonnen, Abstiegskampf, Dramatik etc.pp., und da hatten die Frankfurter beim Abmarsch über die Jahnwiesen die schlechteste Idee der Welt: die haben die Polizei, teils auf Pferden, attackiert, sowas hatte man schon lange nicht mehr gesehen! Es waren Bilder wie aus dem Film "Braveheart", Kenner wissen, was gemeint ist.
Hoffentlich erleben wir noch, daß es bald wieder mal Fußball ohne diesen Gewaltmist geben wird. Wenn man sich vorstellt, wie das vor etlichen Jahrzehnten noch war: man wanderte im Stadionrund umher, keine Barrieren nirgends, in Koblenz z.B. unterhielt man sich auf den Anmarschwegen mit den FKP-Fans oder den Jungs von Weisenau oder der Wormatia und Gott war ein guter Mann. O Tempora, o mores.... |
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Tom Hardt Wandelndes Lexikon


Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 4076 Wohnort: Irlich (Neuwied)
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Verfasst am: 18.05.2007, 16:54 Titel: |
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Mein alter Freund Baitzel, wie Recht Du doch hast. Leider hat die Polizei noch nicht mal in solchen Lagen wie bei den Krankfurtern, große Möglichkeiten zu reagieren.
reunde der dritten Halbzeit seid froh das ich in diesem Land keine Machtbefugnisse habe.
Bei Kravallmachern wäre unter meiner Regierung einschießlich des gezielten Todesschusses, alles erlaubt. (gut vielleicht übertreib ich es jetzt ein wenig - aber mehr rechtliche Möglichkeiten und wesentlich härtere Strafen würden da schon abschrecken. ZUmindest würde ein solches Vorgehen die Schah der Mitläufer reduzieren.
Ich frage mich warum dies in England klappt ? In den Stadien ist Ruhe. Da gibt es keinen Zaun und da rennt keiner auf den Platz. Und wenn bezahlt er, unter anderem auch mit dem Verlust seiner Dauerkarte und dem Anrecht auf viele Jahre eine neue zu erwerben. _________________ Fußball ist ein einfaches Spiel, nur die Anwesenheit des Gegners verkompliziert die Sache ungemein. |
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