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Herr Ferres Kapitän der 1.


Anmeldedatum: 19.02.2009 Beiträge: 1356 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 21.12.2009, 20:54 Titel: |
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@Doc
Nostalgie pur,zu fast jeder Gruppe fällt einem
etwas ein,
adhoc zu Mamas u.Papas die dicke Sängerin(leider schon verstorben),
zu Janis Joplin u.a.natürlich Woodstock,die Flower-Power Zeit,
lange Haare,Open Airs und ,und ,und.
Bon Jovi würde jetzt sagen:Not bad man,not bad.
Würde Dein Angebot sehr gerne annehmen,vielleicht ergibt
sich mal ne Gelegenheit. |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8392 Wohnort: Koblenz
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Buddy Alte Herren

Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 4811
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Verfasst am: 22.12.2009, 13:33 Titel: |
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Soeben bestellt.
Danke, Doc.  |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8392 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 23.12.2009, 18:21 Titel: |
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Türchen Nr. 23:
Eine wunderschöne, spannende (Liebes-?)geschichte in Zeiten der E-Mails:
Daniel Glattauer "Gut gegen Nordwind"
Gruß Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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Verfasst am: Titel: |
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Glutaeus Maximus Im Kader der 1.

Anmeldedatum: 09.07.2009 Beiträge: 334
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Verfasst am: 24.12.2009, 16:06 Titel: |
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dir lieber doc danke ich auch für die zahlreichen buchtipps und erwarte es im nächsten jahr wieder  |
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Dr. Socrates Alterspräsident


Anmeldedatum: 17.10.2006 Beiträge: 8392 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 25.12.2009, 12:37 Titel: |
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Für gestern noch:
Weihnachtsgedicht a'la Loriot
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken
Schneeflöcklein leis' herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel.
Und dort, vom Fenster her, durchbricht
den tunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
Drum kam sie mit sich überein:
Am Niklasabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh'
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie - direkt von vorn -
den Gatten über Kimm' und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei, drei, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln
derweil die Sterne traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmannssitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
was der Gemahl bisher vermied,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt darauf - es geht auf vier -
die Reste in Geschenkpapier.
Da tönt's von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist's, der in so später Nacht
im Schnee noch seine Runden macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten.
"He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?"
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau ist schon bereit:
"Die sechs Pakete, heilger Mann,
's ist alles, was ich geben kann."
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt - es ist Advent!
Verfasser: LORIOT
Gruß Doc _________________ Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder vierte Liga! |
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