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Deutsch-Iraner Dejagah will nicht in Israel spielen
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Cornu
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 11:31    Titel: Deutsch-Iraner Dejagah will nicht in Israel spielen Antworten mit Zitat

"Ashkan Dejagah vom VfL Wolfsburg hat die Teilnahme an einem U21-Länderspiel in Israel abgesagt. Der Zentralrat der Juden ist empört über Dejagahs „privaten Judenboykott“."

Quelle: http://www.focus.de/sport/fussball/em2008/u-21-nationalmannschaft_aid_135231.html

Ich war auch erstmal sprachlos, als ich das gelesen habe. Ein deutscher Nationalspieler weigert sich also wegen seiner Abneigung gegen das Land Israel bzw. privaten Gründen, evtl. sogar einer Ablehnung der jüdischen Religion gegen einen Einsatz gegen deren U21-Nationalmannschaft.

Sorry, aber da habe ich null Verständnis, denn ich sehe die Hauptgründe darin in Dejagahs iranischen Wurzeln. Wenn er sich aber zu einem Zeitpunkt für die deutsche Staatsangehörigkeit entscheidet und auch den Adler auf der Brust trägt, muss er dies auch in Voraussicht an alle möglichen Konsequenzen, der eigenen Überzeugung sowie Weltanschauung tun.
Und jetzt als Deutscher so öffentlich die jüdische Religion zu beleidigen, ist einfach unverantwortlich.

Von daher: null Verständnis, Herr Dejagah
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Strange
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Sehe ich grundlegend anderst ...

Ich habe größtes Verständnis für den Jungen Herrn ...

Die Antwort liegt ja bereits im Artikel ...

Artikel hat Folgendes geschrieben:
Der Spieler selbst sagte laut DFB-Pressemitteilung: „Ich bitte um Verständnis, dass diese Gründe sehr persönlicher Natur sind und in meinem engsten familiären Umfeld begründet liegen. Insofern danke ich dem DFB auch sehr für das Vertrauen und die Diskretion.“ Er habe mit dem DFB-Trainer darüber gesprochen, erklärte er. Eilts habe „sofort Verständnis gezeigt“.

Artikel hat Folgendes geschrieben:
Die „Bild“-Zeitung vom Montag hatte den 21- Jährigen mit den Worten zitiert: „Das hat politische Gründe. Jeder weiß, dass ich Deutsch-Iraner bin.“ Seit der Islamischen Revolution von 1979 lehnt es der Iran ab, Israel anzuerkennen und verbietet seinen Staatsbürgern die Einreise sowie den sportlichen Wettkampf.

Also der Junge hat garantiert Verwanschaft im Iran und es könnte sich negativ aus diese im Heimatland auswirken. Es ist halt grundlegend andere Verhältnisse wie bei uns hier in Deutschland.

Zudem könnte ich mir vorstellen er befürchtet Buuuuhrufe sowie Pfiffe welche die Gesamtsituation sicherlich nicht besser machen. Der Junge steht in seiner Situation unter unglaublichem Druck, vermutlich schon allein wegen seiner Entscheidung "Deutscher Nationalspieler" zu werden. Ich werte es als Versuch nicht zwischen die Mühlsteine 2er wenn nicht 3er Kulturen zu kommen. Ich kann bei seiner Entscheidung beim besten Willen zumindest nichts negatives sehen.

Der Zentralrat der Juden ist ständig und immer nur Empört über jenes und dieses. Statt sich mal in die Situation des Jungen und dessen Verantwortung gegenüber dessen Umfeld zu versetzten heißt es direkt den Knüppel ausm Sack.
Das als „privaten Judenboykott“ auszulegen ist der totale Hammer und was mischen die sich den da jetzt in das DFB Geschäft ein?

Artikel hat Folgendes geschrieben:
Beim Zentralrat der Juden herrscht Empörung über Dejagahs Verhalten. „Es ist undenkbar und unmöglich, dass ein Nationalspieler einen privaten Judenboykott initiiert“, sagte Vizepräsident Dieter Graumann „Spiegel Online“. „Es wäre skandalös, wenn der DFB dieses Verhalten nicht sanktioniert.“

*sorry* ich finde du liegst ziemlich falsch mit deiner Meinung, zumindest nach unserem bisherigen Wissenstand ...
Ich sehe weder einen Judenboykott noch irgendeinen Grund sich über den Jungen aufzuregen ... aber ich sehe sehr wohl wieder ein Gremium was wieder Kamine macht wo es besser mal etwas mehr Taktgefühl und Verständnis aufbringen würde und vor allem ein Gremium was sich beim Thema Sport mal besser raus gehalten hätte. Das ist nämlich genau das was der Herr Dejagah meiner Ansicht nach tut.
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Cornu
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

@ Strange:

Das, was ich ja meinte, war, dass der Junge weiß, dass er Halbiraner ist und dementsprechend sich seine Gedanken machen muss, für welches Land er denn das Nationaltrikot überstreifen will.
Wenn er sich dann für den deutschen Bundesadler entscheidet, dann aber auch bitte komplett! Und nicht, wenn es dann mal gegen ein Land geht, welches dem Iran feindlich gesinnt ist, plötzlich zu seinen Wurzeln zurückkehren und das Spiel boykottieren.

Das ist es, was ich einfach falsch finde am Verhalten Dejagahs.
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Strange
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, dieser Punkt ist sicherlich etwas strittig ...
... fakt ist doch sein Trainer hat kein Problem damit, dann müssen wir es doch auch nicht haben ...

Es ist ja auch ne Frage wie sowas Zustande kommt, dass er jetzt für Deutschland spielt und was man ihm Zugesagt hat oder was seine genauen Gründe für die Absage sind.

Der DfB hat lange genug versäumt bei Zeiten Talente an Land zu ziehen, dass haben wir bei der EM 2004 bitter erleben dürfen. Wenn wir solche Talente aus verschiedenen Kulturkreisen bei uns spielen sehen wollen dann müssen wir diese mindestens auch ein Stückweit akzeptieren und sensibel für die Hintergründe sein.

Mir ist allerdings völlig schleierhaft warum man das nicht mit etwas mehr Cleverness angeht. Man könnte ihn ja einfach nicht berufen oder irgendwas vorschieben dann hat man die ganze Diskussion nicht. Mir ist unbegreiflich warum man da nicht auf der Höhe war.

Meines Erachtens kann es nur daran liegen, dass weder Dejagah noch der DfB auf die Idee kamen es zu politisieren (wenn Dejagah das Wort "politisch" auch in seiner Begründung gegenüber der Bild benutzt), geschweigeden darin eine Boykott Handlung zu sehen.

Natürlich kann ich dich verstehen, ein jeder für uns wäre Feuer und Flamme einmal im Trikot mit dem Adler spielen zu dürfen. Jeder würde fast alles dafür tun und sei es nur gegen Lichtenstein. Aber wir, zumindest ich, habe nicht den Emigrationshintergrund und muss mir keine Gedanken machen wo der nächste Fettnapf steht und wer mir wo wann womit an den Karren will.

Die Geschichte hier zeigt ja wie schwer es der Kerl hat mit den 3 Kulturkreisen. Wink


Zuletzt bearbeitet von Strange am 09.10.2007, 14:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Tom Hardt
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich persönlich bin hin und her gerissen. Mein erster Gedanke war - nie wieder von Seiten des DFB einladen und sogar Wolfsburg soll ihn rausschmeissen.

Als ich dann die Forensbeiträge weitergelsen hab merkte ich das ich vollkommen daneben liegen kann. Natürlich kann in seinem Heimatland sein Auflaufen negative Folgen für Freunde und Familie hervorrufen. Kann muss nicht. Ob er jetzt wirklich wegen Angst um seine Angehörigen, oder aus Vorsicht oder vielleicht doch wirklich aus rassistischen Gründen absagt bleibt uns Aussenstehenden sowieso vorenthalten.

Aber wenn DFB und Trainer Verständnis zeigen für seine Reaktion dann muss man schon annehmen das diese sich ein Gesamtbild gemacht haben und die Sache auch ok ist. Als sich der Spieler dazu entschlossen hat als Fußballer für Deutschland aufzulaufen hat er, so glaube ich zumindest, garnicht soweit gedacht das auch Deutschland einmal gegen den Iran auflaufen könnte.

Insgesamt glaube ich das sich Menschen wie wir (zumindest die nach 45 geboren sind), die noch nie in Unfreiheit auf diesem Planeten rumlaufen mußten, sich nicht in eine solche Situation hineinversetzen können und daher auch sich mit einer Anklage zurückhalten sollten.
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Cornu
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Strange,
inzwischen, wo ich in Jogi Löw ja einen Befürworter habe, finde ich dennoch mehr und mehr Gefallen an deiner These.

Speziell Tom Hardts Schlusssatz ist wirklich spitze. Wir als Nach 45-Geborene und auch ich, der weder die 68er-Revolution noch Mauerfall erlebt hat, hat doch keinerlei Ahnung, was Unterdrückung wirklich heißt, höchstens vom Lesen und Berichten.

Andererseits habe ich peinlicherweise die Menschenrechtslage im Iran und mögliche Folgen für Dejagahs Familie, welche im Iran lebt, übersehen. Offenbar treibt AD auch eine gewisse Angst dazu, nicht gegen die Israelis zu spielen, da seine Familie dann auch Konsequenzen vom ahmadinedschadschen Regime zu fürchten hat. auch Dejagah selbst könnte ein Einreiseverbot in seine Heimat erhalten.

Insofern kann ich Dejagahs Entschluss inzwischen nachvollziehen.

Ein solcher Medienrummel wäre allerdings in der Tat vermeidbar gewesen, wenn:
1. Dejagah sich im Vorhinein Gedanken gemacht hätte über den Einsatz im deutschen Nationaldress und somit mögliche Gegner.
2. wenn er eines Morgens mit dem falschen Fuß aufgestanden wäre und urplötzlich umgeknickt wäre. Rolling Eyes

Insgesamt eine äußerst unglückliche Situation für den jungen Ashkan Dejagah.
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Strange
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,510438,00.html

Hier kommen noch mehr Details zu Tage.
Das Fazit ist nicht das Schlechteste ...
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Tom Hardt
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn nicht schlecht dann nur der Schlussatz.

Also wenn Löw und oder Zwanziger von einem Fehler des Spielers sprechen dann sollte man überdenken ob die wirklich noch weiter tragbar sind für den DFB.

Spielen wir das doch durch die Junge kickt in Israel und kurz darauf wird seine Familie im Iran inhaftiert. Na klasse, dann jabb unser Theo wieder medienwirksam den Arm um den Jungen legen und mit weinerlicher Stimme sagen die Leid ihm das tut.

Und mit dem dazulernen muss der DFB sich an allererster Stelle selbst an die Nase fasen. Die haben Rechtsanwälte die wissen schon was zu tun wenn im VIP-Bereich ne Rolle Klopapier fehlt. Die sollen sich lieber genau um solche Dinge kümmern und einem jungen Menschen zumindest darauf ansprechen was passieren kann wenn er eine Entscheidung "pro Deutschland" fällt. Aber da wurde brav geschwiegen weil er könnte dann ja doch noch absagen - weil ihm dann schon (verständlich) ´´die Sicherheit der Familie vorgeht.

Mit zeigt es auch hier wieder das den Herren beim DFB es nur noch um das Geschäft geht (siehe auch Entscheidung - Pro Kirch). Der menschliche Aspekt geht denen alle an ihren Sitzpolstern vorbei.
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Bildzeitung hat Folgendes geschrieben:
Mittwoch, 10. Oktober 2007, 10:20 Uhr
Dejagah vom Training suspendiert
Der Deutsch-Iraner Ashkan Dejagah ist beim Bundesligisten VfL Wolfsburg vom Training suspendiert worden. Das berichtet der TV-Sender N24. Die Entscheidung sei auf Druck des VW-Chefs Winterkorn zustande gekommen. VW ist der Hauptsponsor des Vereins. Ashkan Dejagah hatte seinen Einsatz für die deutsche U21-Nationalmannschaft am Freitag in Israel verweigert. Er erklärte seine Entscheidung mit „persönlichen Gründen“.

Mir fehlen die Worte!
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Tom Hardt
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Tja VW hat ja auch eine Vergangenheit. Die wurde ja Jahrzehnte lang verleugnet. Die Personen oder Angehörigen die damals ausgenutzt und in den Hallen des Konzern ermordet wurden warten heute noch zum teil auf angemessene Entschädigungen. Jetzt können sich die Vorstandsbosse endlich profilieren und die ganze VW Nazivergangenheit auf dem Rücken eines Menschen austragen.
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Mich wiedert es an! Mich wiedert diese Doppelmoral einfach nur an.

Hashemian hat seinerzeit einfach eine Verletzung vorgeschoben als es gegen Tel Avif ging und gut war es ...

Hier der Bericht ...
http://www.fcbayern.t-com.de/de/aktuell/news/2004/01351....348f23e6c4453f16520052b93

Da wird souverän reagiert. Wolfsburg versagt jedoch VÖLLIG!

Der Junge wird zum politischen Instrument stirilisiert für leicht durschschaubare Spielchen ...
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Cornu
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Iraner sagte am Montagabend die Reise nach Israel wegen einer Rückenverletzung ab.


Warum hat sich der Dejagah nicht auch mal den Satz genommen? Rolling Eyes
Wobei mir der FC Bayern auch nicht den verständnisvollsten Eindruck macht, die haben offenbar auch schon das Mega-Event, dass ein iranischer Spieler der großen Bayern als erster Muslim in Israel spielt, vor Augen gehabt.

Kann inzwischen auch nur noch sagen, ich bin schockiert, was jetzt mit dem Jungen gemacht wird.
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Tom Hardt
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bayern haben absolut souverän reagiert und sich vor den Spieler gestellt.

Natürlich wird jetzt irgendwo in Deutschland - auch ein Schmierfink hier schreiben das dies nur vorgeschoben ist. Solche "Gesässöffnungen" gibt nun mal bei den diversen Schundblättern. Ich finde das in punkto aussendarstellung alle Pressesprecher von Fußvallvereinen erst einmal eine Ausbildung machen müßten. Dann würde den Fans vieles erspart bleiben.
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, die Bayern machen mit Ihrer Äußerungen die Geschichte doch erst glaubhaft.

Wink

Wolfsburg macht sich lächerlich und vorne weg der VW Vorstand.

Die Rechnung von Herrn Graumann scheint gerade voll aufzugehen.
Jeder der den im Fernsehen zu dem Thema gesehen hat, hat einen Fanatiker gesehen.
Manchen Leuten ist einfach jedes Mittel recht!
Pofalla hätte auch besser mal nachgedacht bevor er unüberlegtes und undurchdachtes Zeug von sich gibt. Ein Skandal der gar keiner ist wird hier zum Politikum ...

Ich bin wirklich Entsetzt!

Edit von Admin: Beleidigung entfernt.
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Tom Hardt
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Man geht ja auch dann mal auf die Seite des VfL und siehe da soeben kommt folgende Meldung.

VfL Wolfsburg-Presseservice: Ashkan Dejagah nimmt weiterhin am Training des VfL Wolfsburg teil


Wolfsburg (ots) - Entgegen anders lautender Meldungen in Medien
ist Profi Ashkan Dejagah vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg
nicht vom Training suspendiert worden. Der 21-Jährige wird weiterhin
am Training mit der Mannschaft des VfL teilnehmen. Wie Cheftrainer
und Sportdirektor Felix Magath heute Morgen (10. Oktober 2007) nach
dem Vormittagstraining gegenüber Journalisten erklärte, habe er dem
Spieler "für heute frei gegeben."

Quelle:

http://community.vfl-wolfsburg.de/viewtopic.php?active=....f483dff6fd4797c84f1#94257
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