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Das musikalische Paralleluniversum
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Libero
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BeitragVerfasst am: 14.05.2011, 23:18    Titel: Das musikalische Paralleluniversum Antworten mit Zitat

Damit hier mal wieder etwas Stimmung in die Bude kommt, gibts nen neuen Musikthread, unabhängig vom Aufgelegt Thread, wo ja meist ein Song verlinkt wird oder kurz geschrieben wird, welche Scheibe gerade läuft.

Worum geht es hier?

Zunächst ist jeder User hier herzlich eingeladen mitzumachen.
Es geht natürlich um Musik und zwar zweierlei:

1.
Stellt nacheinander eure Lieblingsplatten oder Cd's vor. Von A-Z, alles schön der Reihe nach (natürlich nicht alles an einem Tag).
Gebt zu jeder Scheibe einen kurzen Kommentar ab, warum euch diese so gut gefällt und ob euch z.B. etwas Persönliches damit verbindet.
Es gilt: Maximal 3 Alben pro Band/Künstler und keine Best ofs

2.
News aus der Musikbranche bitte hier rein. Auszugsweise und mit Link, bzw. Quelle.
Lustiges, Trauriges, Skuriles etc. findet hier Platz.

Der Übersicht halber werden die Rätsel aber im Doc Soc Blog weitergeführt.

Später geht es los, dies war die Einführung.

Gruß, Libero
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"Turbulente Anfangsphase: Das frühe Dortmunder Tor, die Verletzung von Weidenfeller, die Balleroberung durch Blaszcykowski, Gündogan und Subotic" (B. Rethy beim Pokalfinale)


Zuletzt bearbeitet von Libero am 11.03.2012, 22:30, insgesamt einmal bearbeitet
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Dr. Socrates
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BeitragVerfasst am: 14.05.2011, 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zu 1, Buchstabe A:

Allman Brothers Band - Live at Fillmore East

Herausragendes Live-Doppelalbum des Southern Rock. Wunderbare Blues-Klassiker gemischt mit Eigenkompositionen. 2 großartige Langfassungen (u.a. "You don't Love me), so um die 20 Minuten. 6 Mann-Band mit zwei Drummern. Entspannt, kompaktes Zusammenspiel. Tragisch, dass diese Band durch traurige Todesfälle nicht mehr lange in diese Besetzung weiterspielte. Natürlich aus den goldenen 70er-Jahren.

Gruß Doc
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Libero
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 00:42    Titel: Antworten mit Zitat

AC/DC: Back in Black (1980)

Die Scheibe darf natürlich in keiner Sammlung fehlen. Das 1. Album nach Bon Scott's Tod und eben das erste mit B. Johnson als Sänger.
Es gibt sicherlich dutzende gute AC/DC Songs, m.M. nach aber nur ein perfektes Album, eben BIB.

Accept: Breaker (1981)

Das 3. Album der Ex Solinger ein ungeschlagener Klassiker im deutschen Heavy Metal. Meine persönliche Lieblings Accept Scheibe, an die auch Restless and Wild, Balls to the Wall und das 2010er Comeback Blood of the Nations nicht ganz ran reichen.

Ärzte: Geräusch (2003)

Musikalisch ist dieses Doppelalbum der Ärzte das Beste und abwechslungsreichste. Punk, Pop, Rock, Jazz etc. werden hier prachtvoll zelebriert. Lustig, zum Nachdenken, zum relaxen und abrocken. Die wohl reifste Ärzte Platte.

Avantasia: The Metal Opera I&II (2001/2002)

Tobias Sammet's Allstar Projekt in den Anfangstagen. Eine Fantasy Geschichte in 2 Teilen mit vielen Gastsängern und Musikern auf höchstem Niveau. Bombast, aber auch Kitsch Faktor.
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LGW
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Animals Winds of Change
Mit dem für mich einmaligen Eric Burdon bei San Francisco Nights.
Album mit "2 Seiten" zwischen Pychodelic und R&B.
Ausdrucksstark, nicht nur musikalisch in der bewegten Zeit einer freiheitlichen Jugendbewegung in Love and Peace.

Artikel aus der Zeit:

Nachts kann es ganz schön kalt werden in San Francisco. Häufig zieht schon am frühen Abend der Nebel vom Meer her in die Stadt, erst durch den Golden Gate Park mit den riesigen Eukalyptus- und Redwoodbäumen, dann weiter durch die Haight Street und die umliegenden Straßen mit den hundert Jahre alten Holzhäusern hinüber zur Bucht. Die Gegend hatte Anfang der sechziger Jahre noch nicht mal einen Namen. Später nannte man sie einfach nach einer Straßenkreuzung: Haight/Ashbury.

Am 15. Oktober 1967 warteten die Beamten des San Francisco Police Department, bis zum Nebel die Dunkelheit kam, ehe sie in breiter Kette die Haight Street vom Park her aufrollten. Jeder, der nicht schnell genug abhauen konnte, wurde mit Gummiknüppeln zusammengeschlagen und in den mitfahrenden Polizeibus geschleppt. Um Mitternacht war der Spuk vorbei, die Haight Street lag wie ausgestorben da, keiner traute sich mehr aus den Häusern. Der Sommer der Liebe war zu Ende.

Der Sommer der Liebe fing am 16. April 1943 in Basel an. Dort, im pharmazeutischen Labor der Chemiefirma Sandoz, spürte erstmals ein Mensch die Wirkung von LSD: Dr. Albert Hofmann, der nach Arzneimitteln auf der Basis von Mutterkorn forschte, bekam versehentlich eine winzige Menge Lysergsäure-diäthylamid an eine Fingerkuppe. Danach wurde dem Doktor sehr seltsam zumute, und er beschloß, für heute mit der Arbeit Schluß zu machen. Auf dem Heimweg setzte die volle Dröhnung ein: Der erste LSD-Reisende war mit dem Fahrrad unterwegs.

Wie war das gestern mit dem nach dem Fahrrad suchen nach dem Spiel, Doc?


Zuletzt bearbeitet von LGW am 15.05.2011, 12:09, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Verfasst am:     Titel:

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Dr. Socrates
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Kurzer Zwischenruf an LGW:

Die jungen Autoren kennen gar nicht mehr die große Zeit der "The"-Bands. Gabs ja damals gar nicht anders. Lassen wir Animals unter "A" laufen, sonst kriege ich unter "T" die Vollkrise. Laughing

Gruß Doc
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lordofkerry
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ambros, Wolfgang - Verwahrlost aber Live

Tolle Live Do Cd zum Bühnenjubiläum mit vielen Gästen und deren Songs wie z.B. Niedecken, Kolonowitz, usw.

Teilweise recht rocklastig, dann aber auch wieder mit Texten zum nachdenken wie z. B.: Schaffnerlos

Karl
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Dr. Socrates
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Und noch mal Frage an Libero: Unter jedem Buchstaben die Lieblingsplatten/CD's, egal wie viele? Du siehst, die Altgesellen picken sich erst mal EINE raus, ist ja alles schwer genug. Oder auch ein Maximum pro Buchstabe, siehe Deine vier Nennungen?

Schöne Beschäftigung für verregnete Tage und durch die 26 Buchstaben läuft der Thread auch angenehm lange Zeit. Tipps kriegt man auch. Gute Idee von Euch!

Gruß Doc
P.S. Ich vermute, Mägo sitzt vor seinen Tausenden Scheiben und befindet sich nahe am "19th Nervous Breakdown".Setze ihm auf jeden Fall ein Limit Mr. Green

Gruß Doc
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Libero
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

Dr. Socrates hat Folgendes geschrieben:
Und noch mal Frage an Libero: Unter jedem Buchstaben die Lieblingsplatten/CD's, egal wie viele? Du siehst, die Altgesellen picken sich erst mal EINE raus, ist ja alles schwer genug. Oder auch ein Maximum pro Buchstabe, siehe Deine vier Nennungen?


Egal wie viele pro Buchstabe, Doc.

Jedoch maximal 3 Alben pro Band/Künstler
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Luis
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Aphrodites Child / 666

Aphrodites Child waren eine griechische Band zwischen 1968 und 1972. In dieser Zeit entstanden 3 Alben, wobei das letzte ( 666 ) als bestes und wohl erstes sogenanntes Konzeptalbum ( Offenbarung des Johannes ) zu nennen ist.

Die Besetzung mit Vangelis, Demis Roussos, Lukas Sideris und Silver Koulouris.
Als schöner Gag eine "gesangliche Einlage" der Schauspielerin Irene Papas beim Lied ( Unendlichkeit / da fehlt mir das Zeichen ).

Das wohl bekannteste Lied ist wohl The Four Horsemen, das in jüngeren Jahren auf jeder ordentlichen Party lief.

Kein Album, das einfach so im Hintergrund läuft. Teils schwierig, teils anstrengend, fiel mir bei A aber als erstes ein.

Musikalische Grüße Luis
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Mägo de Oz
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 20:49    Titel: Antworten mit Zitat

Doc, tausend Scheiben habe ich dann doch noch nicht.

Erstmal was zu Libero:
AC/DC - Back in Black:Völlig klar. Weltkulturerbe!

Ärzte:
Da sehe ich "Planet Punk" und "Runter mit den Spendierhosen" vorne.

Accept:
Die Band darf natürlich nicht fehlen. Die Band war nach den Scorpions und noch vor Iron Maiden meine Einstiegsdroge, was die härteren Sounds betrifft. Die erste Scheibe, die ich komplett gehört, war "Russian Roulette" (1986). Nicht zuletzt wegen "Aiming High" und "Heaven is Hell" ist sie bis heute meine Lieblingsscheibe von Accept.

Avantasia:
Vor allem der erste Teil der "Metal Opera" liegt auch bei mir ganz weit vorne. Neben dem Debut von Hammerfall hat das Album auch entscheidend dazu beigetragen, diese Spielart des Heavy Metal wiederzubeleben. Zur damaligen Zeit war mit derartigen Veröffentlichungen ein kommerzieller Erfolg ja keineswegs garantiert.

Weiter Bands und Alben zum Buchstaben "A" gibt's dann morgen.
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HOW BIG WAS THE BIG MAN? TOO FUCKING BIG TO DIE. (Bruce Springsteen)
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Libero
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Weiter mit B:

Bad Religion:

Die Ami-Punks haben dutzende Alben am Start. Zu meinen absoluten Favoriten zählen aber Against the Grain (1990), Generator (1992) und Stranger than Fiction (1994). Letzteres ging schon in die kommerzielle Richtung, was auf weiteren Alben der 90er fortgesetzt wurde. Seit einiger Zeit hat der lahme Gaul aber wieder die Kurve bekommen.

Blackmail: Friend or Foe (2003)

Düsterer Alternativrock aus Koblenz! Geniale Platte. Nach langer Pause gibt es die Jungs um Kurt Ebelshäuser nun wieder. Ende April erschien ein neues Album, welches ich aber noch nicht gehört habe.

Black Sabbath:

Das ist jetzt richtig schwer. Wie viele neue Stile haben die seit 1970 denn beeinflußt??
3 Sabbath Scheiben sind bei mir dann vertreten. Mit Ozzy: Black Sabbath (1970) und Sabbath Bloody Sabbath (1973)
Und natürlich Heaven and Hell (1980) mit Dio

Beatsteaks: Limbo Messiah (2007)

Geniale Platte mit dem Besten Mix aus Punk, Rock, Raggae und Pop. Ein Hit jagt den nächsten. Beste Beatsteaks Platte, auch aufgrund der Produktion.

Blind Guardian:

Für viele immer noch die Beste dt. Metal Band. Bombast und Geschwindigkeit, Fantasy Themen und wunderbare Melodien stehen bei den Krefeldern seit 1988 auf dem Programm. Nach 2 schwächeren Alben, konnte mich At the Edge of Time 2010 versöhnen.
Meine Favoriten bleiben aber: Tales from the Twilight World (1991), Somewhere far Beyond (1992) und Imaginations from the Other Side (1995).
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Libero
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BeitragVerfasst am: 15.05.2011, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

Und wo ich schon mal dabei bin, gibt es nun auch noch C:

Children of Bodom:

Eine Mischung aus Trash, Death und Heavy Metal. Hart, schnell und melodiös.
Geniale Gitarren und Keyboardduelle, die ein Redakteur mal als Deep Purple auf Speed bezeichnete.
Debut 1997, Bandname der Finnen basiert auf Morden am finnischen See Bodom, wo in den 70ern ein Massenmörder jugendliche Camper "abschlachtete".
Beste Alben: Hate Crew Death Roll (2003) und Are you dead yet? (2005)

Mägo brachte mir gestern ein COB Coveralbum mit wo u.a. CCR, Pat Benatar, Scorpions, Billy Idol, Iron Maiden, Britney Spears und die Ramones gecovert werden.


Cooper, Alice: Hey Stoopid (1991)

Beste Cooper Platte, all Killers no Fillers. Gastmusiker u.a. Slash, Ozzy, Steve Vai.
"Feed my Frankenstein" wurde dann auch Filmsong des Kultfilms "Wayne's World".
Gute Laune Hard Rock von Mr. Furnier.


Crimson Glory: Transcendence (1988)

Genialer Ami Power/Progressive Metal aus Florida. Mägo wird wohl eine andere Scheibe aus dem Hause CG vorstellen. Insgesamt gab es nur 4.
Nach einigen Wechseln am Mic und diversen Auflösungen gibt es die Band seit 2010 wieder. Sänger "Midnight" verstarb allerdings 2009.
Wer die Band nicht kennt, sollte sich mal einige Stücke via YT anhören, es lohnt sich.
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Jaap
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BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mache hier auch mal mit...

The Clash: The Clash

Ihr erstes Album mit sozial orientierten Punk-Liedern wie White Riot, aber auch mit Reggae-Einfluessen wie im Police and Thieves. Insgesamt ein starkes Debuet der danach erfolgreichen Band.

The Cure: The Head on the Door

Mein beliebtestes Album von The Cure. Robert Smith und Co. haben wunderschoene Lieder komponiert, jedes Lied hat eine unterschiedliche Stimmung. In between days, A night like this sind meiner Meinung nach die Besten.
_________________
27.8.2010
TuS-Werder II 0:0

Ich war dabei!
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Dr. Socrates
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BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich sollst Du mitmachen Jaap. Prima!
Aber vergiss' bitte "A" und "B" nicht. Libero macht aus dem irgendwann vollständigen Thread ein Buch. Laughing

Gruß Doc
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Dr. Socrates
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BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bleibe mal (vorerst) bei einer Band pro Buchstabe. Ist allerdings umso schwerer. Wer als junger Spund das erste Vinyl seines Lebens in Form einer 45er namens "Eight days a week" in der Hand hatte, dem bleibt ja keine Wahl. Natürlich die "Beatles". Aus deren Werk allerdings höchstens 3 Alben zu benennen ist mehr als knifflig. Die frühen 60er-Songs fegten wie ein Hurrikan über uns hinweg, aber erst mit "Revolver" ergab sich die berühmte Emanzipation der Gitarrenklimperer als eigenständige Komponisten und ernstzunehmende Künstler. Nach "Revolver" war meine Welt eine andere, sowohl musikalisch als auch persönlich. Alle Titel waren und bleiben Knaller, auch heute noch.
Und dann nur noch zwei weitere Alben nennen? Na gut, dann schafft es eben das berühmte "White Album" nebst "Abbey Road" knapp vor "Sgt. Peppers." Uff................

"And in the end the love you take is equal to the love you gave"

Gruß Doc
schweißgebadet
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