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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


Anmeldedatum: 03.12.2008 Beiträge: 7252 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 26.09.2010, 18:36 Titel: Berichte zum Spiel gegen den OFC |
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Frühere Zweitligisten stark - Offenbach vorn
Kickers Offenbach unterstrich seine Ambitionen mit einem 1:0-Erfolg beim TuS Koblenz. Damit verteidigten die Hessen ihre Tabellenführung. «Ich bin sehr glücklich, dass wir dieses umkämpfte Spiel gewonnen haben», gestand Kickers-Trainer Wolfgang Wolf. «Koblenz war gleichwertig und ich hatte den Eindruck, dass sich meine Elf zu sehr auf die knappe Führung verlassen hat.» Wolfs Koblenzer Kollege Petrik Sander wollte seinem Team keinen Vorwurf machen, beobachtete aber «in entscheidenden Momenten mangelnde Erfahrung». Dennoch sei seine Mannschaft auf einem guten Weg.
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http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1044403 |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


Anmeldedatum: 03.12.2008 Beiträge: 7252 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 26.09.2010, 18:45 Titel: |
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Wille allein reicht nicht
Koblenz - Erste Heimniederlage für TuS Koblenz: Beim 0:1 gegen Tabellenführer Kickers Offenbach zog sich der Drittligist achtbar aus der Affäre. Um eine Überraschung zu erzwingen, fehlten aber die Mittel.
Wenn es denn in Koblenz noch ein paar unverbesserliche Optimisten geben sollte, die der TuS in dieser Drittliga-Saison eine vordere Platzierung zutrauen, so dürfte spätestens seit dem Samstag klar sein, dass die Realität eine andere ist. Für die Koblenzer dürfte tatsächlich das einzige Ziel sein, was Trainer Petrik Sander schon zu Beginn der Vorbereitung verkündet hatte: sich mit aller Macht aus dem Schlammassel der Abstiegsregion fernzuhalten. „Wir sind auf einem guten Weg", glaubt der Coach ungeachtet des 0:1 gegen Kickers Offenbach.
Gegen den Liga-Primus spielte die TuS noch nicht einmal schlecht. Über weite Strecken waren die Männer vom Oberwerth sogar ein achtbarer Gegner. Offenbachs Top-Torjäger Olivier Occean (8 Treffer) blieb bis auf zwei Szenen blass, dank solider Defensivarbeit wurden kaum Chancen der Gäste zugelassen. Passend dazu entsprang das Tor des Tages quasi aus dem Nichts, als Lars Bender und Marcus Steegmann nach einem verunglückten Einwurf die Hessen förmlich zum 0:1 einluden. Trainer Sander war fassungslos: „So was gibt's noch nicht einmal in der F-Jugend."
Bei wohlwollender Betrachtungsweise hätte es ohne den Faux-Pas in der 29. Minute möglicherweise zu einem Unentschieden gereicht. Aber Kampf und Wille sind letztlich auch zu wenig, um ein Spitzenteam der Liga wie den OFC an den Rand einer Niederlage zu bringen. Vor allem dann, wenn drei Stammkräfte fehlen und die Alternativen auf der Ersatzbank überschaubar sind. Die Konsequenz: eineinhalb Chancen in 90 Minuten.
„Ich kann der Mannschaft eigentlich keinen Vorwurf machen, wir haben alles versucht", drückte das Fazit von Sander gleichermaßen Zufriedenheit wie Realitätssinn aus. Der Coach weiß nur zu gut: Die nötigen Punkte im Kampf gegen den Abstieg wird seine Mannschaft gegen Konkurrenten aus anderen Breiten der Tabelle holen müssen.
Sven Sabock
http://www.rhein-zeitung.de/sport/tuskoblenz_artikel,-T....t-nicht-_arid,141450.html
Ich würde so einige Berichte gerne kommentieren vom guten Sven, aber ich spare mir das besser aus.
Hannes |
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Hannes Frauenbeauftragter ;-)


Anmeldedatum: 03.12.2008 Beiträge: 7252 Wohnort: Koblenz
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Verfasst am: 26.09.2010, 18:49 Titel: |
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Der TuS fehlen die Mittel und das Personal
Koblenz - Letztlich war Tabellenführer Kickers Offenbach dann doch eine Nummer zu groß. Den Beteiligten im Lager von Drittligist TuS Koblenz blieb somit nichts anderes übrig, als sich nach dem 0:1 damit zu trösten, eine passable Leistung geliefert zu haben.
Es war eine Mischung aus Frust und Trotz, die im Stadion Oberwerth zu spüren war. Während sich das weite Rund schnell leerte, wurde nach Erklärungen gesucht, warum die TuS mit 0:1 gegen Kickers Offenbach verloren hatte. Die erste Heimniederlage des Koblenzer Drittligisten war vermeidbar, gleichzeitig wurden aber auch die Unterschiede zwischen der TuS zu einer Spitzenmannschaft der Liga deutlich. „Die Enttäuschung ist schon groß", drückte Mittelfeldmann Christian Pospischil die allgemeine Gefühlslage der Koblenzer Akteure aus. Alles versucht zu haben, um dann doch als Verlierer den Platz zu verlassen, das nervt.
Um das zu verhindern, hätte es allerdings eines Tores bedurft. Und davon waren die Koblenzer gegen den OFC ziemlich weit entfernt. Der magere Lohn der Mühen: In der ersten Halbzeit fand sich niemand, der nach einer Ecke den Ball aus dem Getümmel über die Linie drückte – und in der 71. Minute zog Marcus Steegmann einen Schuss aus 14 Metern am Offenbacher Gehäuse vorbei.
Ein Dilemma, das nicht neu ist: Vor heimischer Kulisse will es mit dem Toreschießen einfach nicht klappen. In nunmehr fünf Heimspielen gab's bislang nur zwei Treffer. „Wir müssten halt mal eine von den Chancen reinmachen, um uns zu befreien", weiß Pospischil, wo es klemmt.
Anders als in den Partien zuvor klemmte es aber nicht erst vor dem Tor, sondern schon im Mittelfeld. Weil die Koblenzer mehr als genug damit zu tun hatten, die Reihen zu schließen, fehlte in der Vorwärtsbewegung der nötige Mut und die Kreativität. Lange Bälle waren die Folge, Trainer Petrik Sander bemängelte die „Spielfortsetzung".
Die Gründe dafür liegen nicht zuletzt im personellen Notstand. Drei Akteure zu ersetzen, ist im Mini-Kader der TuS nur schwer möglich. Für den gesperrten Dennis Brinkmann gab Michael Stahl den Abräumer, im Mittelfeld erhielt Oliver Laux überraschend den Vorzug vor Lukas Nottbeck – und im Angriff durfte Thomas Klasen für Johannes Rahn beginnen.
Sanders Hoffnung, mit den Umstellungen die Ausfälle zu kompensieren, erfüllte sich nicht. „Man hat deutlich gesehen, wo die Unterschiede liegen", verglich Sander die Besetzung der Ersatzbänke, um die Kräfteverhältnisse zu verdeutlichen. Während der TuS-Coach in der Schlussphase in Tobias Bauer einen Drittliga-Debütanten aufs Feld beorderte, um doch noch den Ausgleich zu erzwingen, blieb auf der anderen Seite ein etablierter Akteur wie Tobias Rathgeber für 90 Minuten auf der Bank.
Es sprach für die Koblenzer, dass sie die Offenbacher dennoch kaum zur Entfaltung kommen ließen. Bis auf die 58. Minute, als Torjäger Olivier Occean allein aufs TuS-Tor marschierte – und bis auf die 29. Minute, als Lars Bender und Marcus Steegmann vor dem 0:1 ein verhängnisvolles Missverständnis unterlief. „Dass daraus das entscheidende Tor entsteht, ist kaum zu glauben", ärgerte sich Torwart Dieter Paucken.
http://www.rhein-zeitung.de/sport/tuskoblenz_artikel,-D....ersonal-_arid,142022.html |
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